„Kultur ist mehr als ein Wirtschaftssektor“

ein Interview mit Johannes Ebert

Vom Sterben. Ein Heft über Leben und Tod (Ausgabe IV/2012)


Noch vor Kurzem wurden in Europa Goethe-Institute geschlossen, Völkerverständigung mit den Nachbarn erschien überflüssig. Jetzt, in der Euro-Krise, ist die Stimmung zwischen den Staaten alles andere als gut. Wie reagiert das Goethe-Institut auf diese Situation?

Es gab wirklich eine Zeit, in der es hieß: Innerhalb der EU läuft die Verständigung gut, man kann sich also auf andere Weltgegenden konzentrieren. Alle, die das dachten, müssen jetzt umdenken. Das, was wir heute in Europa erleben, stellt hohe Anforderungen, auch an die Kulturinstitute. In den Medien geht es meist nur um die wirtschaftlichen Aspekte – was ich verstehe, weil die ökonomische Entwicklung in Europa wirklich sehr bedrohlich ist. Aber es wäre gefährlich, zu vergessen, dass Europa auch ein Ort der Kultur und der gemeinsamen Werte ist. Das Goethe-Institut ist ein deutsches, also ein nationales Kulturinstitut. Wir sind aber auch ein europäisches Kulturinstitut.

Es geht darum, für Deutschland, aber auch für Europa kulturpolitisch einzustehen. Jetzt in der Krise gibt es eine größere Wahrnehmung für Deutschland. Wir spielen eine besondere Rolle in der Politik. Einerseits hat man Verständnis für das, was Deutschland fordert und macht. Es kommen aber auch alte Klischees wieder hoch. Die Krise bringt Dinge ans Tageslicht, die bekannt waren, aber jetzt noch mal richtig deutlich werden, etwa die Frage: Wie weit ist der europäische Integrationsprozess fortgeschritten?

Die europäischen Staaten überlegen sich derzeit sehr genau, was für sie selbst am wichtigsten ist und was gemeinsam geht. Sehen Sie ein Bemühen der europäischen Kulturinstitute, gerade jetzt an einem Strang zu ziehen?

Die Kulturinstitute vertreten natürlich nationale Interessen, viele Institute sind ja auch sehr eng an ihre Regierungen gebunden. Aber ich denke, dass ein Bewusstsein da ist, dass wir zusammenarbeiten müssen. Ob British Council, Institut Français, Goethe-Institut oder Instituto Cervantes: Wir müssen uns jetzt gemeinsam für Europa starkmachen. EUNIC, der Zusammenschluss der europäischen Kulturinstitute, versucht, wirklich europäisch zu arbeiten. Aber es gibt natürlich Diskussionen darüber, wie man das macht. Das finde ich aber auch sehr spannend und bereichernd. Mein Wunsch wäre, dass EUNIC künftig als unabhängige Institution aus nationalen Instituten, aber als kultureller Partner der EU arbeitet.

Es gibt ein Papier der Europäischen Kommission, das heißt: „Kreatives Europa – ein neues Rahmenprogramm für Kultur und Kreativforen“. Es ist voll von Begriffen wie: mangelnde Investorenbereitschaft, unterkapitalisierte Unternehmen, Wettbewerbsfähigkeit, Wertschöpfungsketten. Findet auf politischer Ebene gerade ein Paradigmenwechsel statt, was unter Kultur verstanden wird? Müssen sich Kulturprojekte durch wirtschaftliche Leis­tung legitimieren?

Ich kann nicht beurteilen, ob das ein Paradigmenwechsel ist, aber es besteht die Gefahr, Kultur auf einen Wirtschaftssektor zu reduzieren. Kultur ist aber viel mehr als ein Wirtschaftssektor. Kultur ist das, womit wir unsere Identität, unser Leben verhandeln, eine Grundlage. Im Moment liegt es nahe zu sagen: Wir müssen die Kreativwirtschaft fördern, um wirtschaftlich voranzukommen. Ich habe nichts dagegen, die Kreativwirtschaft zu fördern. Was mich stört, ist die Abwendung vom Begriff des Bürgers. Wenn wir eine europäische Identität, ein europäisches Bürgerbewusstsein kreieren wollen, brauchen wir einen freien Kulturbetrieb.

Und wir brauchen unabhängige Institutionen, die öffentlich gefördert werden. Wir brauchen auch die kleinen Spieler und die Vielfalt. Wenn das auf dem Spiel stünde – wie die Begriffe in dem Papier andeuten –, hielte ich das für gefährlich und in der jetzigen Krise für noch gefährlicher. Kulturprojekte wirken langfristig. Da können Sie nicht am Ende des Jahres einen Budgetabschluss machen und sagen: So viel hat es gebracht. Wir müssen der Kraft der Kultur vertrauen.

Gehört die sogenannte Kreativwirtschaft, also Menschen und Unternehmen, die von schöpferischer Arbeit leben, für Sie eher zum Bereich Wirtschaft oder zur Kultur?

Schwierige Frage. Ich glaube, die Kreativwirtschaft liegt dazwischen. Es gibt viele Berührungspunkte in der Filmwirtschaft oder in der Literatur. Übersetzungsförderungsprogramme helfen etwa dabei, deutsche Literatur in fremde Sprachen zu übertragen und somit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das ist einerseits Kulturpolitik, aber gleichzeitig auch die Förderung eines Verlags. Ich würde gar nicht so eine scharfe Trennung machen und sagen: Das ist nur Kultur und das ist nur Kreativwirtschaft. Aber Kultur ist breiter und umfasst viel mehr.

Vor Kurzem wurde das Manifest „Wir sind Europa“ veröffentlicht und von vielen Künstlern, Intellektuellen und Normalbürgern unterschrieben. Es geht darin um das kulturelle Selbstverständnis Europas und darum, das Kennenlernen von Menschen über Grenzen hinweg stärker zu fördern. Haben die europäischen Kulturinstitute solche Begegnungen bisher nicht umfassend genug organisiert?

Ich glaube nicht, dass wir zu wenig getan haben. Ich war gerade bei der 50-Jahr-Feier des Goethe-Instituts Paris und war wirklich beeindruckt, wie viele Kontakte es dort gibt und wie tief wir sowohl in die Bildungs- als auch in die Kulturlandschaft hineinreichen. Wenn man etwas Neues fordert, sollte man nicht vergessen, was sich bewährt hat.

Das Interessante an diesem Aufruf ist doch, dass es offenbar bei vielen Menschen ein starkes Bedürfnis gibt zu sagen: Das, was auf politischer Ebene geschieht, wie die Politik gerade versucht, die Wirtschaftsbeziehungen zu retten, ist das eine. Wir stellen uns aber unter Europa noch etwas ganz anderes vor.

Das entspricht doch genau dem, was wir auch sagen. Wir glauben, dass Austausch und Begegnungen sehr wichtig sind. Wir organisieren ja nicht die Wirtschaftsbeziehungen und sind auch keine staatliche Institution, sondern ein unabhängiger Kulturmittler. Die Organisation von Begegnungen von Kulturschaffenden, Schülern oder Lehrern – das ist unser tägliches Geschäft. Wir bewegen uns innerhalb gewisser Rahmenbedingungen der Außenkulturpolitik. Aber natürlich müssen wir überlegen, und das tun wir auch, welche neuen Instrumente wir schaffen. Durch die unterschiedlichen Stärken der europäischen Wirtschaften sind zurzeit viele Menschen daran interessiert, in Deutschland zu arbeiten und zu studieren, viel mehr als vorher. Ich finde das gut, weil es ein Ausdruck von Mobilität ist und Mobilität ist die Grundlage der EU. Hierzu können wir als Goethe-Institut über unsere Sprachprogramme viel beitragen. In unserem Institut in Barcelona wollten im vergangenen Jahr 35 Prozent mehr Spanier Deutsch lernen.

Lernt man im Ausland vor allem Deutsch, um hier arbeiten zu können?

Nein, es gibt weiterhin ganz unterschiedliche Gründe. Es gibt Deutschlerner, die Freunde oder Verwandte in Deutschland haben, es gibt Menschen, die einfach gerne Sprachen lernen oder sich für deutsche Kultur interessieren. Aber die Motive Deutsch zu lernen sind heute mehr am Nutzen orientiert als früher, das beobachten wir schon. Der Studien- und Arbeitsstandort Deutschland gewinnt an Gewicht.

Das letzte Strategiepapier des Auswärtigen Amts zur Außenkulturpolitik betont die Idee gemeinsamer europäischer Kulturinstitute. Gleichzeitig ist die Rede von einer stärkeren Vernetzung kultureller Auslandspräsenzen mit den Botschaften. Ist das im Interesse des Goethe-Instituts?

Kultur und Politik sind unterschiedliche Felder, die beide professionell bearbeitet werden müssen. Die Arbeitsteilung zwischen der Diplomatie und den Kulturmittlern hat sich hervorragend bewährt. Wir glauben an den Erfolg von Mittlerorganisationen, die durch vertragliche Konstruktionen zwar mit dem Staat verbunden sind, aber ihre Kulturprogramme unabhängig gestalten. Deutschland hat sich aufgrund seiner historischen Erfahrungen für dieses Prinzip entschieden und dadurch weltweit Vertrauen und Glaubwürdigkeit gewonnen.

Ich halte es für wichtig, dieses Prinzip ebenfalls in Europa anzuwenden. Ein Vorteil dabei ist, dass es Menschen gibt, die nichts anderes tun, als sich professionell mit Bildung und Kultur auseinanderzusetzen. Das halte ich für elementar, weil Kulturaustausch etwas anderes ist als klassische Diplomatie. Ein anderer Vorteil ist, dass man in der Kulturszene vor Ort als jemand gilt, für den Kultur und Bildung im Mittelpunkt stehen und nicht eine auf Repräsentation ausgerichtete politische Agenda. Wenn man Kultur zu sehr instrumentalisiert und anderen Zielen unterordnet, nimmt man ihr ihre tiefe Kraft. Das Ziel der Kulturarbeit im Ausland ist es, Beziehungen zu anderen Ländern und Menschen nachhaltig zu gestalten.

Gleichzeitig steht Außenkulturpolitik immer in einem Spannungsfeld zwischen Kultur, die frei sein will, und Politik, die steuert.

Das stimmt, man steht immer in diesem Spannungsfeld. Das ist unsere tägliche Arbeit. Die Frage ist, wie man da Kurs hält. Ich glaube, man muss sich seine Prinzipien immer wieder verdeutlichen. Und auch in Diskussionen und Veranstaltungen dafür einstehen. Das Wichtigste ist, dass man sich des Spannungsfelds bewusst ist. Manchmal muss man Kompromisse eingehen, aber ich bin überzeugt, dass die Politik den Nutzen dieses Sy­stems der unabhängigen Kulturmittler schätzen gelernt hat. Das Goethe-Institut arbeitet gut mit den Auslandsvertretungen und dem Auswärtigen Amt zusammen. Und oft ziehen wir in ganz aktuellen politischen Fragen an einem Strang: Wenn wir jetzt überlegen, wo wir neue Auslandsinstitute aufbauen, dann denken wir natürlich an die Arabische Welt oder Myanmar – und zwar sowohl seitens der Politik wie auch von unserer Seite.

Europa ist im Augenblick völlig absorbiert von seiner Krise. Derweil herrscht in Syrien Krieg. Und erst im vergangenen Jahr gab es die Umwälzungen in der Arabischen Welt. Sie haben mehrere Jahre in Kairo gelebt und waren für die Goethe-Institute in der Region zuständig. Müsste es im Augenblick nicht viel mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung für die Transformationsbemühungen der nordafrikanischen Länder geben?

Ich fand sehr beeindruckend, was 2011 passiert ist. Aber es war auch früh abzusehen, dass die liberalen Kräfte nicht über die politischen Strukturen verfügen, die notwendig sind, um einen Staat aufzubauen. Über Strukturen verfügen die Muslimbrüder. Sie sind sehr gut organisiert, die Militärs auch. Es wird eine sehr große Herausforderung für die liberalen Kräfte sein, Strukturen aufzubauen und sich dauerhaft und effektiv im politischen Prozess zu behaupten.

Welche Art von Unterstützung wollen die Ägypter, Tunesier und Libyer jetzt von einem deutschen Kulturinstitut?

An den Revolutionen waren viele Kulturschaffende beteiligt. Jetzt muss sich eine Zivilgesellschaft formieren, die stark ist, sich organisieren kann und demokratische Prozeduren einübt. Theater, Verlagshäuser, Museen, Kinos müssen sich professionalisieren, um die Bevölkerung oder die Studenten weiter anzuziehen und ihnen gute Angebote zu machen. Ich weiß aus meinen Erfahrungen vor Ort, dass Kultur ein Raum ist, in dem viele gesellschaftliche Fragen ausgehandelt werden, bevor es vielleicht im politischen Raum zu einem Konflikt kommt. Man braucht zum Beispiel professionell arbeitende Verleger, um Bücher auf den Markt zu bringen und Informationen zur Verfügung zu stellen. Auch Kulturmanager, die Festivals organisieren können, stärken und beleben den Kulturbetrieb.

Wie unterstützt das Goethe-Institut diese Belebung?

Im Moment laufen drei Programme, etwa für die Leiter und Leiterinnen von Kulturhäusern in Tunesien. Arabische Kulturmanager hospitieren in Kultureinrichtungen in Deutschland. Wir haben auch seit Langem Verlegerfortbildungen, die jetzt noch intensiviert wurden. Was ich auch sehr spannend finde, ist der Aufbau eines Jugendnetzwerkes, um junge Aktivisten und Kulturschaffende zusammenzubringen. Im Rahmen von soge­­­nannten „Learning journeys“ reisen arabische Aktivisten an verschiedene Orte in Deutschland und im arabischen Raum. Im Dezember treffen sie sich dann in Istanbul zu einer großen Konferenz, werten ihre Erfahrungen aus und bauen darauf neue Projekte auf.

Es gibt den „Documentary Campus“, wo wir junge Dokumentarfilmer fördern, und das „Théâtre du demain“ in Tunesien, ebenfalls mit Fortbildungen. Oder die „Tahrir-Lounge“: Das Goethe-Institut Kairo liegt nur hundert Meter vom Tahrir-Platz entfernt. Wir haben dort einen Raum, wo sich junge Menschen treffen, diskutieren und Veranstaltungen machen. Oder das Projekt „Moderne Schule“, in dem wir Schulverantwortliche mit neuen Unterrichtsmethoden vertraut machen – vor allem im Sozialkundeunterricht, wo ja das Bild einer Gesellschaft mit geformt wird. Dieses neue Konzept soll in Ägypten an zehn Modellschulen eingeführt werden. Das ist ein Versuch, sehr junge Menschen auf eine neue demokratische Gesellschaft vorzubereiten. Eine große Frage ist natürlich, wie man ins Gespräch kommt mit politischen Kräften, die jetzt demokratisch gewählt an der Macht sind, aber vielleicht nicht unseren …

... Demokratievorstellungen entsprechen?

Ja, genau.

Ist denn der Westen umgekehrt bereit für muslimische Demokratien?

Natürlich wird es interessant, wie Regierungen, in denen islamische Parteien die Mehrheit haben, mit der Rolle von Frauen in der Gesellschaft, der Meinungsfreiheit oder auch der Zensur im Kulturbetrieb in Zukunft umgehen. Wir müssen mit den demokratisch gewählten Kräften den Dialog führen, aber auch hier für unsere Wertvorstellungen eintreten.

Dass eine Gesellschaft sich verändert, weil Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln in ihr leben, ist auch in Deutschland ein großes Thema, wie die Sarrazin-Debatte oder die aktuelle Diskussion zur Beschneidung zeigen. Menschen, die im Ausland Kulturprojekte betreuen, kennen sich mit diesen Fragen sehr gut aus. Was kommt von deren Expertise eigentlich zu uns zurück?

Ich halte die Verbindung vom Ausland ins Inland für sehr wichtig. Wir haben ja auch 13 Institute im Inland, die Sprachkurse und Bildungsprogramme anbieten. Der Hauptkulturauftrag für das Goethe-Institut liegt jedoch im Ausland. Ich denke, dass wir im Rahmen unserer Möglichkeiten versuchen, unsere Arbeit nach Deutschland zurückzuspielen, aber das ist nicht unsere Hauptaufgabe.

Sie sind seit einem halben Jahr Generalsekretär – welche Ideen haben Sie für die Zukunft des GoetheInstituts? So für die nächsten zehn Jahre?

Die Globalisierung hat dazu geführt, dass Deutschland in ein enges Geflecht von internationalen Kontakten, Diskursen und Partnern eingebunden ist. Wir haben in diesem Feld langjährige Erfahrungen und Kernkompetenzen: Das sind der Kulturaustausch mit Deutschland, die deutsche Sprache, die Information über Deutschland. Ausgehend von diesen Kernkompetenzen müssen wir für aktuelle Entwicklungen wach sein und neue Felder erschließen. Wir sollten zum Beispiel noch mehr Bildungsangebote machen, wie etwa Fachsprachenkurse für Pflegeberufe oder Fortbildungen für Menschen, die im Bereich Kultur und Bildung arbeiten. Ein weiterer großer Bereich sind das Internet und die digitalen Medien. Wir müssen uns fragen: Welche Möglichkeiten bietet das Internet für den Kulturaustausch? Nicht nur als Informationsinstrument, sondern auch um Feedback zu bekommen, und wechselseitig zu kommunizieren.

Wie stellen Sie sich den Goethe-Mitarbeiter der Zukunft vor? Und wie fördern Sie Ihren Nachwuchs?

Wach, engagiert und offen stelle ich mir den vor. Wir haben zehn Jahre lang keinen Führungskräftenachwuchs einstellen können, aufgrund von Kürzungen.  Das heißt wir standen vor der Problematik, dass die 40–50-Jährigen im Goethe-Institut schwach vertreten waren. Das ist für eine Institution schwierig, man braucht eine durchgehende Altersstruktur. Seit acht oder neun Jahren bilden wir wieder selbst Nachwuchs aus.

Wollen Sie Mitarbeiter, die schon lange im Institut arbeiten, oder sind Sie auch offen für Quereinsteiger?

Ich glaube, dass unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im In- und Ausland sehr viel Wissen und interkulturelle Kompetenz aufbauen und sehr motiviert sind. Es gibt seit einigen Jahren auch Möglichkeiten für den Quereinstieg. Wir können es uns jedoch nicht leisten, ein Durchlauferhitzer zu sein. Wir brauchen Menschen, die im Kulturaustausch beheimatet sind und mit jeder Auslandsversetzung neue Fähigkeiten hinzugewinnen.

Das Interview führte Jenny Friedrich-Freksa



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