Kai Schnier



Kai Schnier, 1989 in Arnsberg geboren, hat Internationale Beziehungen am University College Maastricht und an der Freien Universität Berlin studiert. Er arbeitet in der Redaktion von KULTURAUSTAUSCH und schreibt als freier Journalist über Politik und Kultur. Seine Beiträge erscheinen unter anderem bei Qantara.de, in der EPILOG und im ZDF. Er lebt in Berlin.

 

Artikel des Autors/ der Autorin

„Manche Kunden wollen, dass wir ihre Exfreundinnen anrufen“

Ausgabe II/2013, Was machst du? Wie Menschen weltweit arbeiten

Die indische IT-Hochburg Bangalore ist ein globales Sekretariat. Geschäftsleute aus aller Welt lagern ihre Büroarbeit hierher aus – an Angestellte wie Karthiga Nallasamy. Ein Gespräch

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"Die humanitäre Hilfe versagt"

Ausgabe II/2013, Was machst du? Wie Menschen weltweit arbeiten

In seinem Film „Fatal Assistance“, der auf der diesjährigen Berlinale zu sehen war, geht Raoul Peck hart mit der Katastrophenhilfe ins Gericht. Er kritisiert die Kurzsichtigkeit der Helfer in Haiti und anderswo. Ein Gespräch

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Leider geschlossen

Ausgabe III/2013, Innenleben. Ein Heft über Gefühle

In Bosnien hat sich ein Künstlernetzwerk gegen Museumsschließungen und mangelnde Unterstützung der Kultur formiert

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Äthiopien: Die Uhren ticken anders

Ausgabe I/2014, Beweg dich. Ein Heft über Sport

Ein Flug von Europa nach Äthiopien bedeutet eine achtjährige Zeitreise. Man lässt nicht nur den heimischen Kontinent, sondern auch die gregorianische Zeitrechnu... mehr


Alles möglich, nichts erlaubt

Ausgabe III/2014, Iraner erzählen von Iran

Notizen einer Couchsurfing-Reise durch die Islamische Republik

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Äthiopien - Die Hütte schrumpft

Ausgabe IV/2014, Kauf ich. Ein Heft über Konsum

In den Ausläufern des äthiopischen Guge-Gebirges, nahe der Stadt Arba Minch, steht diese Hütte. Sie gehört zum 10.000-Seelen-Dorf Chencha, der Heimat der Dorze.... mehr


„Erinnerungen sind unser Leben“

Ausgabe I/2016, Was bleibt?

Der US-amerikanische Neurowissenschaftler Eric Kandel untersucht seit Jahrzehnten, wie das Gedächtnis Erfahrungen speichert. Ein Gespräch

 

 

 

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"Wir schaffen das, wenn wir wollen"

Ausgabe II/2016, Neuland

Die Flüchtlingskrise ist eigentlich eine Staatskrise, findet Ranga Yogeshwar. Ein Gespräch

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„Selfies von Wanderarbeitern“

Ausgabe III/2016, Das neue Italien

Das chinesische Internet ist trotz Staatsüberwachung quicklebendig. Die Künstlerin Michelle Proksell archiviert, was dort tagtäglich geteilt und gepostet wird

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„Ein Atlas der Unfreiheit"

Ausgabe IV/2016, Ich und alle anderen

Halb verbrannte Fotos, Satellitenbilder, Illustrationen – der „Fluchtatlas“
der Studentinnen Laura Markert, Yvonne Moser und Lilli Scheuerlein vereint
persönliche Fluchtgeschichten mit Grafikdesign und Statistik.
Ein Gespräch

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Die Smolensk-Lüge

Ausgabe I/2017, Rausch

Die rechtskonservative Regierung Polens deutet die Geschichte des Landes um – und macht dabei weder vor Museen noch vor Schulbüchern halt

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Auf immer Wiedersehen

Ausgabe IV/2017, Une Grande Nation

Seit 25 Jahren bildet das Auswärtige Amt nicht nur den eigenen Nachwuchs, sondern auch angehende Botschafter und Diplomaten aus dem Ausland weiter

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Oman

Ausgabe III+IV/2018, Das ärmste Land, das reichste Land

Das Haus der Familie Al Jafaari steht in dem omanischen Fischerdorf Al Ashkharah. Hier wohnen Salim Said Ali Al Jafaari, der älteste Sohn der Familie, und fünf seiner Geschwister zusammen mit ihren Eltern, Großeltern und einigen anderen Verwandten.

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Berühmt in der Zentralafrikanischen Republik

Ausgabe III+IV/2018, Das ärmste Land, das reichste Land

1. Idylle Mamba
Sängerin
Die »Stimme der Zentralafrikanischen Republik« wird Lydia Natacha Mamba Danga heute genannt. Die jüngste Tochter einer Familie mit 16 Ki... mehr


Anleitung zur Flucht

Ausgabe III+IV/2018, Das ärmste Land, das reichste Land

Wie bewegt man Kindersoldaten dazu, die Waffen niederzulegen? In Zentralafrika versuchen es NGOs mit Flugblättern und Radioprogrammen.

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Im Schatten des Vulkans

Ausgabe I/2019, Oben

Für die Sizilianer ist der Ätna Lebensader und ständige Bedrohung zugleich

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Die in den Bergen schlafen

Ausgabe I/2019, Oben

Für die japanischen Yamabushi gelten Berge als Orte der Selbstfindung. Ein Mönch berichtet

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