Gudrun Czekalla





 

Artikel des Autors/ der Autorin

Zivile Konfliktbearbeitung

Ausgabe I/2007, Was vom Krieg übrig bleibt

Das Projekt „Zivile Konfliktbearbeitung“ (zivik) des Instituts für Auslandsbeziehungen hat vielfältige Aufgaben: Es ist Klammer zwischen Auswärtigem Amt und Nic... mehr


Wissenschaft

Ausgabe I/2007, Was vom Krieg übrig bleibt

Was braucht es zur Gründung eines erfolgreichen Wissenschaftskollegs? Einen visionären Politiker, begeisterungsfähige Beamte, engagierte Fürsprecher, ein geeign... mehr


Sprachenpolitik

Ausgabe I/2007, Was vom Krieg übrig bleibt

Wozu dienen Sprachen? Für die einen sind sie Instrument zur Verständigung, für die anderen Ausdruck der Identität einer Gemeinschaft und Spiegel ihrer Werte und... mehr


Public Diplomacy

Ausgabe I/2007, Was vom Krieg übrig bleibt

Seit über 60 Jahren bemüht sich die amerikanische public diplomacy mit wechselndem Erfolg, die arabische öffentliche Meinung zu erreichen. Mit welchen Maßnahmen... mehr


Europäische Kulturpolitik

Ausgabe I/2007, Was vom Krieg übrig bleibt

Im Frühjahr 2002 bat die Europäische Kulturstiftung eine Expertengruppe von Intellektuellen, Künstlern, Vertretern der Medien, Politik und Wirtschaft, die kultu... mehr


Auswärtige Kulturpolitik

Ausgabe I/2007, Was vom Krieg übrig bleibt

Mitte der 90er Jahre hat die Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit die Kulturstiftung Pro Helvetia mit einem Programm zur Unterstützung osteuro... mehr


Anti-Amerikanismus

Ausgabe I/2007, Was vom Krieg übrig bleibt

Warum ist das Ansehen der Vereinigten Staaten von Amerika in der Welt so dramatisch gesunken? Was lässt den Antiamerikanismus in vielen Ländern anwachsen? Warum... mehr


Transatlantische Beziehungen

Ausgabe II/2007, Unterwegs. Wie wir reisen

In Umbruchsituationen verändern sich politische Institutionen schneller als die Werte und Normen einer Gesellschaft. Zum Wandel im Wertekanon einer Bevölkerung ... mehr


Studentenaustausch

Ausgabe II/2007, Unterwegs. Wie wir reisen

Statistiken über die Mobilität von Studenten messen in den meisten Fällen nicht die Mobilität, sondern machen lediglich Aussagen über ausländische Studenten im ... mehr


Stereotypenforschung

Ausgabe II/2007, Unterwegs. Wie wir reisen

Die deutsch-französischen Beziehungen sind noch immer stark von stereotypen Vorstellungen geprägt. Werden die Franzosen gern mit Wein, Esprit und Lebensart in V... mehr


Stereotypen

Ausgabe II/2007, Unterwegs. Wie wir reisen

Die russische Politik unter Wladimir Putin misst der Vermittlung eines modernen Russlandbildes einen hohen Stellenwert zu. Aus diesem Grund wurde 2005 der Ausla... mehr


Public Diplomacy

Ausgabe II/2007, Unterwegs. Wie wir reisen

Wodurch unterscheiden sich Propaganda, Nation-Branding, Kulturbeziehungen und Public Diplomacy? Wie sieht die Praxis der außenpolitischen Öffentlichkeitsarbeit ... mehr


Kein Wandel durch Handel

Ausgabe II/2007, Unterwegs. Wie wir reisen

Qinglian He hat ein brillantes Buch über Gewinner und Verlierer der Modernisierung Chinas geschrieben

mehr


Internationale Kulturpolitik

Ausgabe II/2007, Unterwegs. Wie wir reisen

Was bedeutet Frankophonie? Wie ist sie gegenüber Französischsprachigkeit und französischer Sprache abzugrenzen? Welche anderen Kulturen haben eine ähnlich weite... mehr


Interkulturelle Kommunikation

Ausgabe II/2007, Unterwegs. Wie wir reisen

Können internationale Jugendbegegnungen die persönliche Entwicklung der Teilnehmer fördern? Bestehen die Wirkungen von Austauschprogrammen auch in späteren Jahr... mehr


Europäische Kulturpolitik

Ausgabe II/2007, Unterwegs. Wie wir reisen

Wo liegen die zentralen Aufgaben für eine europäische Kulturpolitik im 21. Jahrhundert? Wie kann Kulturpolitik auf städtischer, nationaler und europäischer Eben... mehr


Euro-Islamischer Dialog

Ausgabe II/2007, Unterwegs. Wie wir reisen

Gibt es historische Wurzeln für die Vorurteile und gegenseitigen Vorwürfe zwischen dem Westen und der islamisch geprägten Welt? Welche gesellschaftlichen, polit... mehr


Bilaterale Kulturbeziehungen

Ausgabe II/2007, Unterwegs. Wie wir reisen

Bis in die 1960er Jahre hinein war Deutsch in Finnland die erste und wichtigste Fremdsprache. Die Deutsche Schule und die Deutsche Bibliothek in Finnland konnte... mehr


Auswärtige Kulturpolitik

Ausgabe II/2007, Unterwegs. Wie wir reisen

Das weitgespannte Netz, mit dem die Bundesrepublik Deutschland Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) betreit, besteht aus 226 Botschaften, 128 Goethe-In... mehr


Studentenaustausch

Ausgabe III/2007, Toleranz und ihre Grenzen

Hoher Pflichtstundenanteil und Anwesenheitspflicht in Frankreich, selbst organisiertes Studium und hohe Eigenverantwortung in Deutschland – wer bereits ein Ausl... mehr


Sprachenpolitik

Ausgabe III/2007, Toleranz und ihre Grenzen

914 unterzeichneten 93 renommierte deutsche Wissenschaftler und Schriftsteller, unter ihnen Gerhart Hauptmann, Wilhelm Röntgen und Friedrich Naumann, den Aufruf... mehr


Internationale Kulturbeziehungen

Ausgabe III/2007, Toleranz und ihre Grenzen

Ursprünglich verstand man unter Frankophonie die Gemeinschaft französischsprachiger Länder. Eine institutionalisierte Frankophonie existiert erst seit 1986, als... mehr


Interkulturelle Kommunikation

Ausgabe III/2007, Toleranz und ihre Grenzen

Boomende Metropolen wie Dubai stehen nicht nur bei westeuropäischen Touristen hoch im Kurs. Auch die Wirtschaft hat entdeckt, dass der arabische Raum deutschen ... mehr


Europäische Kulturpolitik

Ausgabe III/2007, Toleranz und ihre Grenzen

180.000 Seiten werden in der Europäischen Union jährlich ins Englische übersetzt, 160.000 ins Französische, 140.000 ins Deutsche und weitere 40.000 bis 60.000 i... mehr


Europa

Ausgabe III/2007, Toleranz und ihre Grenzen

Zwei von drei Gesetzen der Europäischen Union greifen direkt in lokale Belange ein, und über 60 Prozent aller für Städte und Gemeinden wichtigen Gesetze entsteh... mehr


Bilaterale Kulturbeziehungen

Ausgabe III/2007, Toleranz und ihre Grenzen

Auf welchen Wegen fanden kulturelle amerikanische Inhalte, Institutionen und Strategien ihren Weg in die junge Bundesrepublik? Inwiefern stellte Nachkriegsdeuts... mehr


Bilaterale Kulturbeziehungen

Ausgabe III/2007, Toleranz und ihre Grenzen

Die Bilanz der sowjetischen Kulturpolitik kann sich auf den ersten Blick sehen lassen: Zwei Drittel des Buchbestands in den öffentlichen Bibliotheken war 1949 s... mehr


Wissenschaftsbeziehungen

Ausgabe IV/2007, Frauen, wie geht's?

Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich Ulrich Teichler in Analysen und Evaluierun-gen mit studen-tischer Mobilität und internationalen Entwicklungen im Hoch... mehr


Sprachenpolitik

Ausgabe IV/2007, Frauen, wie geht's?

Woran liegt es, dass seit 1967 kein Student der Germanistik an den Universitäten der Elfenbeinküste promoviert hat? Mit welchen Schwierigkeiten haben die Studie... mehr


Sprachenpolitik

Ausgabe IV/2007, Frauen, wie geht's?

Mittlerweile existieren in Deutschland mehr Konfuzius-Institute als Goethe-Institute in China. Vier chinesi-schen- Auslandskulturinstituten in Berlin, Düsseldor... mehr


Kultur und Entwicklung

Ausgabe IV/2007, Frauen, wie geht's?

Wie können Hindernisse auf dem Weg zur Entwicklung Afrikas überwunden werden? Welche Stärken bringen die afrikanischen Kulturen auf dem Weg zur wirtschaftlichen... mehr


Internationale Kulturbeziehungen

Ausgabe IV/2007, Frauen, wie geht's?

Die Welterbeliste erhebt den Anspruch, ein differenziertes und ausgewogenes Bild des menschlichen Erbes in Kultur und Natur wiederzugeben. Doch wie repräsentati... mehr


Europäische Kulturpolitik

Ausgabe IV/2007, Frauen, wie geht's?

Gibt es in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union den politischen Willen zu einer gemeinsamen außenkulturpolitischen Zusammenarbeit? Bleibt neben den unters... mehr


Bilaterale Kulturbeziehungen

Ausgabe IV/2007, Frauen, wie geht's?

Die ersten Kontakte zwischen Deutschland und Italien nach 1945 fanden zwischen Industriellen, Handeltreibenden und Kaufleuten statt. Erst 1951 wurden wieder Bot... mehr


Bilaterale Kulturbeziehungen

Ausgabe IV/2007, Frauen, wie geht's?

Von Erbfeinden zum deutsch-französischen Tandem – der vorliegende Band dokumentiert die vielfältigen Facetten der deutsch-französischen Beziehungen aus histori... mehr


Wissenschaftsbeziehungen

Ausgabe I/2008, Ganz oben. Die nordischen Länder

Bis in die 1960er Jahre gab es einen lebhaften Wissenschaftsaustausch zwischen beiden deutschen Staaten. Reisen in den Westen waren für ostdeutsche Naturwissens... mehr


Nachhaltigkeit

Ausgabe I/2008, Ganz oben. Die nordischen Länder

Nachhaltigkeit wurde bislang vor allem im Zusammenhang mit wirtschaftlichen, ökologischen und entwicklungspolitischen Themen diskutiert. Die kulturelle Dimensio... mehr


Kunstaustausch

Ausgabe I/2008, Ganz oben. Die nordischen Länder

112 Jahre deutscher Beitrag zur Biennale Venedig, das sind über 720 Künstler mit mehr als 4.500 ausgestellten Werken. Fast ununterbrochen haben deutsche Künstle... mehr


Kultur und Entwicklung

Ausgabe I/2008, Ganz oben. Die nordischen Länder

Als unendliche Geschichte, die eine hohe Frustrationstoleranz erfordert, beschreiben die Autoren das Thema Kultur und Entwicklung, das auf eine Ringvorlesung an... mehr


Bilaterale Kulturbeziehungen

Ausgabe I/2008, Ganz oben. Die nordischen Länder

2008 jährt sich zum 50. Mal der Jahrestag der Gründung des Deutschen Historischen Instituts (DHI) in Paris. Aus diesem Anlass wird das DHI eine Institutsgeschic... mehr


Auswärtige Kulturpolitik

Ausgabe I/2008, Ganz oben. Die nordischen Länder

Die Alliance Française gilt als Begründerin der modernen französischen Kulturdiplomatie. 1883 wurde sie als „Association nationale pour la propagation de la lan... mehr


Auswärtige Kulturpolitik

Ausgabe I/2008, Ganz oben. Die nordischen Länder

Bleibt die Auswärtige Kulturpolitik Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens nationalen Interessen verpflichtet oder stellt sie sich in den Dienst der Geme... mehr


Sprachenpolitik

Ausgabe II/2008, Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert

Wo im europäischen Kongress- und Konferenzgeschehen wird Deutsch als Konferenzsprache angeboten? Gibt es eine Nachfrage? Welche Faktoren beeinflussen Angebot un... mehr


Medienpolitik

Ausgabe II/2008, Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert

Europa ist in erster Linie ein Kommunikationsraum, in den der Fernsehsender Arte integriert ist und für den es sein Programm gestaltet, so die Ausgangsthese der... mehr


Internationale Kulturbeziehungen

Ausgabe II/2008, Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert

Ursprünglich an der Peripherie Westberlins in unmittelbarer Nähe zur Mauer gelegen, steht die Kongresshalle heute in der neuen Mitte Berlins, im Zentrum der Mac... mehr


Interkulturelle Kompetenz

Ausgabe II/2008, Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert

Wie sieht eine erfolgreiche interkulturelle Kultur- und Bildungsarbeit aus? Wie kann man das interkulturelle Profil von Bibliotheken, Museen, Jugendkulturzentre... mehr


Interkulturelle Kommunikation

Ausgabe II/2008, Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert

Interkulturelle Kompetenz zählt in immer mehr Bereichen der Gesellschaft zu den Schlüsselqualifikationen. Doch was versteht man unter Kultur, Kommunikation, Kom... mehr


Interkulturelle Kommunikation

Ausgabe II/2008, Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert

Interkulturelle Kompetenz wird nicht automatisch in einem interkulturellen Umfeld erworben. Es genügt also nicht, wenn deutsche und polnische Studierende an der... mehr


Interkulturelle Kommunikation

Ausgabe II/2008, Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert

Die aktuelle Diskussion um die Verschärfung des Jugendstrafrechts belegt nachdrücklich, wie negativ das Bild von jugendlichen Migranten geprägt ist und wie sehr... mehr


Euro-islamischer Dialog

Ausgabe II/2008, Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert

Midad – zu Deutsch „unermesslicher Raum“, „Weite“, aber auch „Tinte“ und „literarischer Stil“ – ist ein deutsch-arabisches Literaturforum, in dessen Rahmen die ... mehr


Kunstaustausch

Ausgabe III/2008, Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien

Seit 1963 hat das Berliner Künstlerprogramm des DAAD mehr als 1.000 renommierte internationale Künstler aus den Sparten Bildende Kunst, Musik, Film und Literatu... mehr


Islamwissenschaft

Ausgabe III/2008, Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien

Die Islamwissenschaften legen eine religionswissenschaftliche Ausrichtung nahe. Die Forscher wiederum sehen sich als Geisteswissenschaftler mit historischen Met... mehr


Internationale Kulturbeziehungen

Ausgabe III/2008, Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien

Was läuft falsch im Dialog der Kulturen? Wie könnte man ihn neu beleben? Was muss dazu verändert werden und welche Herausforderungen ergeben sich in diesem Zusa... mehr


Europäische Kulturpolitik

Ausgabe III/2008, Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien

Wie muss eine europäische Kulturpolitik auf nationaler, regionaler, kommunaler Ebene heute aussehen? Wie lassen sich kulturelle Ressourcen künftig intensiver nu... mehr


Erforschte Kulturbeziehungen

Ausgabe III/2008, Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien

Neue wissenschaftliche Arbeiten zu den Themenfeldern
Außenkulturpolitik und Internationale Beziehungen

mehr


Deutsch als Fremdsprache

Ausgabe III/2008, Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien

Die deutsch-iranischen Kulturbeziehungen haben eine gute und lange Tradition. Im Iran ist Deutsch nach Englisch die am weitesten verbreitete Fremdsprache. Die A... mehr


Bilaterale Kulturbeziehungen

Ausgabe III/2008, Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien

Die Ziele, die die französische Besatzungsmacht in Deutschland verfolgte und welchen Stellenwert die Jugendpolitik dabei hatte, untersucht Jacqueline Plum. Sie ... mehr


Bilaterale Kulturbeziehungen

Ausgabe III/2008, Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien

Die erste Zweigstelle im Ausland, die das Goethe-Institut gründete, war im Jahr 1952 das Athener Institut, das noch heute mit den meisten Mitarbeitern und dem ü... mehr


Public Diplomacy

Ausgabe IV/2008, Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch

Die Beeinflussung ausländischer Öffentlichkeiten, um eigene Interessen bei einer anderen Regierung durchzusetzen, sehen die Herausgeber als Ziel von Public Dipl... mehr


Krieg und Kultur

Ausgabe IV/2008, Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch

Können Kriegs- und Konfliktsituationen interkulturelle Beziehungen intensivieren? War dies zwischen Deutschland und Frankreich im letzten Jahrhundert der Fall? ... mehr


Frankreich und die USA

Ausgabe IV/2008, Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch

In den 1960er-Jahren ist die französische Kultur die dominierende ausländische Kultur in den Vereinigten Staaten gewesen. Wie Frankreich sich durch eine geschic... mehr


Europäische Kulturpolitik

Ausgabe IV/2008, Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch

Die „Kulturhauptstadt Europas“ ist eine der publikumswirksamsten Initiativen europäischer Kulturpolitik. Von einem Sommerevent mit vergleichsweise bescheidenem ... mehr


Bilaterale Kulturbeziehungen

Ausgabe IV/2008, Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch

Sind es vor allem die georgische Natur, seine Kultur, die archaische Sprache, die traditionellen Gesänge oder die Herzlichkeit der Menschen, die Georgien ausmac... mehr


Auswärtige Kulturpolitik

Ausgabe IV/2008, Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch

25.000 Filmvorführungen in über 80 Ländern veranstalten die Goethe-Institute jährlich. Damit ist der Film von allen Kultursparten das am häufigsten eingesetzte ... mehr


Wissenschaftskooperation

Ausgabe I/2009, Menschen von morgen

Welche Auswirkungen haben Auslandsaufenthalte auf Schüler, Studenten und angehende Lehrer? Wie lassen sich berufsorientierte Auslandsaufenthalte optimal vor- un... mehr


Wissenschaftleraustausch

Ausgabe I/2009, Menschen von morgen

Von ihrer Konzeption und ihrem Selbstverständnis her sind Universitäten als internationale Einrichtungen angelegt. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden sie jedoch ... mehr


Public Diplomacy

Ausgabe I/2009, Menschen von morgen

Im Zentrum der Arbeit steht das Office of Inter-American Affairs (OIAA), ein Netzwerk von Politikern, Unternehmern und Kulturschaffenden unter der Führung von N... mehr


Interkulturelle Kommunikation

Ausgabe I/2009, Menschen von morgen

Was sind die Voraussetzungen f¸r einen erfolgreichen Dialog der Kulturen? Aus psychologischer Sicht sind es einerseits die Bereitschaft zum Dialog und andererse... mehr


Interkulturelle Bildung

Ausgabe I/2009, Menschen von morgen

Mehr als ein Viertel der unter 25-Jährigen und rund 30 Prozent der unter 6-Jährigen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Was kann interkulturelle B... mehr


Globalisierung

Ausgabe I/2009, Menschen von morgen

Was bedeutet die Globalisierung aus kulturpolitischer Sicht? Ist sie ein trojanisches Pferd oder eine neue Chance für multikulturelle Gesellschaften? Welche Bez... mehr


Felix Austria

Ausgabe I/2009, Menschen von morgen

Ziel der vorliegenden Publikation ist es, den Stand der Kulturbeziehungen Österreichs zu ausgewählten Partnerländern zu bilanzieren, Vorzüge und Schwächen herau... mehr


Diplomatische Zankäpfel

Ausgabe I/2009, Menschen von morgen

Neue wissenschaftliche Arbeiten zu den Themen Außenkulturpolitik und Internationale Beziehungen. Eine Übersicht

mehr


Deutschland – Holland

Ausgabe I/2009, Menschen von morgen

„Vom Feind zum Partner“, so lässt sich die jüngste Geschichte der deutsch-niederländischen Kulturbeziehungen charakterisieren. Die Normalisierung der Beziehunge... mehr


Soft Power

Ausgabe II/2009, Treffen sich zwei. Westen und Islam

Die Faszination, die Joseph Nye mit seinem Konzept der „Soft Power“ Ende der 1980er-Jahre auslöste, findet offenbar keine Entsprechung in der wissenschaftlichen... mehr


Polen

Ausgabe II/2009, Treffen sich zwei. Westen und Islam

Im November 2007 veranstaltete das Deutsche Poleninstitut gemeinsam mit Wissenschaftlern und Vertretern von Stiftungen und Ministerien einen Workshop, um den ak... mehr


Frankreich und Frankofonie

Ausgabe II/2009, Treffen sich zwei. Westen und Islam

Das Handbuch informiert in 133 Artikeln einführend und zusammenfassend über Sprache, Literatur, Kultur und Gesellschaft in Frankreich und den frankofonen Kultur... mehr


Feindbilder

Ausgabe II/2009, Treffen sich zwei. Westen und Islam

Inwieweit haben sich trotz aller Fortschritte in der europäischen Einigung Feindbilder in Europa erhalten? Wie kann man ihnen entgegenwirken? Welche Lehren lass... mehr


Deutschland – Afghanistan

Ausgabe II/2009, Treffen sich zwei. Westen und Islam

Der Beginn der Kulturbeziehungen zwischen Deutschland und Afghanistan reicht bis in die 1920er-Jahre zurück. Die erste deutsche Oberrealschule wurde 1923 in Kab... mehr


DDR – Schweden

Ausgabe II/2009, Treffen sich zwei. Westen und Islam

Welches Bild versuchte die DDR in Schweden zu vermitteln? Welche Wirkungen erzielte sie dabei? Diesen Fragen geht Nils Abraham in seiner Dissertation nach. Er z... mehr


Auswärtige Wissenschaftspolitik

Ausgabe II/2009, Treffen sich zwei. Westen und Islam

85 Prozent des weltweit verfügbaren Wissens entsteht außerhalb Deutschlands. Staaten konkurrieren um Nachwuchswissenschaftler und Investitionen von Wirtschaftsu... mehr


arte

Ausgabe II/2009, Treffen sich zwei. Westen und Islam

Wie kein anderer Sender ist arte durch die Begriffe ,Europa’ und ,Kultur’ geprägt. Eine Analyse des Senders bietet sich daher an, um Fragen nach einem europä­is... mehr


Public Diplomacy

Ausgabe III/2009, Good Morning America. Ein Land wacht auf

Die vorliegende Ausgabe der Zeitschrift The Annals, die von der American Academy of Political and Social Science an der University of Pennsylvania herausgegeben... mehr


Kunst der DDR

Ausgabe III/2009, Good Morning America. Ein Land wacht auf

Als Aushängeschild der DDR brachte die Kunst neben dem Sport einen politischen Prestige-gewinn und war nicht zuletzt eine wichtige Devisenquelle für die DDR. Gl... mehr


Kulturpolitik

Ausgabe III/2009, Good Morning America. Ein Land wacht auf

Kultur ist Ländersache. Lediglich im Bereich der Auswärtigen Kulturpolitik liegt die Zuständigkeit beim Bund. Seit den 1990er-Jahren hat der Bund jedoch seine K... mehr


Kulturpolitik

Ausgabe III/2009, Good Morning America. Ein Land wacht auf

Agenda 21 für Kultur, Creative Class, Dialog der Kulturen, Multikulturalität, Staatsziel Kultur, Urheber- und Leistungsschutzgesetz, Weltkulturerbe-Konvention d... mehr


Kino in Europa

Ausgabe III/2009, Good Morning America. Ein Land wacht auf

Welche Funktionen übernimmt der Film bei der europäischen Integration und dem Aufbau einer europäischen Identität? Welchen Beitrag leistet dabei die Filmpolitik... mehr


Deutschland – Frankreich

Ausgabe III/2009, Good Morning America. Ein Land wacht auf

Worin unterscheidet sich der Aufbau des französischen Staats vom deutschen Föderalismus? Wie ist die Stellung der Frau in den Gesellschaften dies- und jenseits ... mehr


China lokal

Ausgabe III/2009, Good Morning America. Ein Land wacht auf

Mit dieser Studie, die von Juli bis Oktober 2008 erstellt wurde, liegt zum ersten Mal eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung zum Thema deutsch-chinesische... mehr


Auslandsrundfunk der USA

Ausgabe III/2009, Good Morning America. Ein Land wacht auf

Angesichts des sinkenden Ansehens der Vereinigten Staaten in den letzten Jahren zählt der amerikanische Auslandsrundfunk zu den Bereichen, die am dringendsten r... mehr


Public Diplomacy

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

„Tell America’s story to the world“ – das war die Hauptzielsetzung, mit der 1953 die United States Information Agency (USIA) gegründet wurde. Sie war von Anfang... mehr


Public Diplomacy

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

„Tell America’s story to the world“ – das war die Hauptzielsetzung, mit der 1953 die United States Information Agency (USIA) gegründet wurde. Sie war von Anfang... mehr


Nation Branding

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

Wer hat das Recht, beim sogenannten Nation Branding der „brand manager“ zu sein: demokratisch gewählte Staatsmänner ohne Marketing-Fachkenntnisse oder Werbeexpe... mehr


Nation Branding

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

Wer hat das Recht, beim sogenannten Nation Branding der „brand manager“ zu sein: demokratisch gewählte Staatsmänner ohne Marketing-Fachkenntnisse oder Werbeexpe... mehr


Europäische Sprachenpolitik

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

Eine stärkere Förderung der europäischen Sprachenvielfalt und der Mehrsprachigkeit, unter anderem durch die Einrichtung eines ständigen Koordinationsbüros und e... mehr


Europäische Sprachenpolitik

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

Eine stärkere Förderung der europäischen Sprachenvielfalt und der Mehrsprachigkeit, unter anderem durch die Einrichtung eines ständigen Koordinationsbüros und e... mehr


Europäische Kulturpolitik

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen europäischer Kulturkompetenzen und -normen? Inwiefern beeinflusst Kultur die europäische Integration? Reagieren die Kult... mehr


Europäische Kulturpolitik

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen europäischer Kulturkompetenzen und -normen? Inwiefern beeinflusst Kultur die europäische Integration? Reagieren die Kult... mehr


Deutschland – Frankreich

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

„Le plus bel enfant du traité de l’Elysée“ – als schönstes Kind des Elyseevertrages wird das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) gern bezeichnet. Als es 1963... mehr


Deutschland – Frankreich

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

„Le plus bel enfant du traité de l’Elysée“ – als schönstes Kind des Elyseevertrages wird das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) gern bezeichnet. Als es 1963... mehr


Der 11. September und die Folgen

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

Eine künstlerische Auseinandersetzung mit den Anschlägen des 11. September 2001 fand in den Vereinigten Staaten zunächst nicht statt. Erst seit 2005 lässt sich ... mehr


Der 11. September und die Folgen

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

Eine künstlerische Auseinandersetzung mit den Anschlägen des 11. September 2001 fand in den Vereinigten Staaten zunächst nicht statt. Erst seit 2005 lässt sich ... mehr


Chinas Außenpolitik

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

Chinas Aufstieg zur Supermacht im 21. Jahrhundert wird meist an seiner wirtschaftlichen und politischen Entwicklung festgemacht. Die außenkulturpolitische Dimen... mehr


Chinas Außenpolitik

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

Chinas Aufstieg zur Supermacht im 21. Jahrhundert wird meist an seiner wirtschaftlichen und politischen Entwicklung festgemacht. Die außenkulturpolitische Dimen... mehr


Auslandsfunk

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

Als „création tardive“ bezeichnet der französische Journalist Hervé Bourges die Gründung des Informationskanals France 24, der 2006 auf Sendung ging. Sein Ziel ... mehr


Auslandsfunk

Ausgabe IV/200, Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben

Als „création tardive“ bezeichnet der französische Journalist Hervé Bourges die Gründung des Informationskanals France 24, der 2006 auf Sendung ging. Sein Ziel ... mehr


Vernetzte Wissenschaft

Ausgabe I/2010, Großbritannien

90 Prozent des weltweiten Wissens entsteht außerhalb Deutschlands. Gleichzeitig machen viele Probleme wie die Auswirkungen des Klimawandels oder Pandemien nicht... mehr


Politische Stiftungen

Ausgabe I/2010, Großbritannien

Instrument oder Akteur der Außenpolitik, Nichtregierungsorganisation oder Parteiinstitut – worum handelt es sich bei den parteinahen politischen Stiftungen? Die... mehr


Matterhorn und Minarettverbot

Ausgabe I/2010, Großbritannien

Käse, Schokolade, Matterhorn, Bankgeheimnis, Uhrenindustrie und Armeemesser – das sind die Begriffe, die jedem sofort zur Schweiz einfallen. Welche Facetten das... mehr


Kulturbotschafter

Ausgabe I/2010, Großbritannien

Vom Fachsimpeln in Amsterdam über Luxus, Lederhosen und ein schwarz-weißes Gastspiel in München bis zum „Okzident im Orient“ in Marokko – so weit reicht das Spe... mehr


Euro-Islamischer Dialog

Ausgabe I/2010, Großbritannien

Der Band dokumentiert die Beiträge des Workshops, den der Wissenschaftliche Initiativkreis Kultur und Außenpolitik (WIKA) gemeinsam mit der Universität Karlsruh... mehr


Deutschland und Großbritannien

Ausgabe I/2010, Großbritannien

Nach über fünfzig Jahren besuchte mit Theodor Heuss 1958 erstmals wieder ein deutsches Staatsoberhaupt Großbritannien. Erst nach langem Zögern erwiderte Elizabe... mehr


Das Bild einer Nation

Ausgabe I/2010, Großbritannien

Die Aufsatzsammlung gibt einen Überblick über Public Diplomacy, gegenseitige Wahrnehmung und die Imagebildung von Nationen. Die Autoren beschreiben die Entstehu... mehr


Bilanz Auswärtiger Kulturpolitik

Ausgabe I/2010, Großbritannien

Wie lässt sich die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik in schnell wachsenden Städten gestalten? Welchen konkreten Mehrwert schafft Kulturarbeit in Konflikten... mehr


Frankreich nach 1945

Ausgabe II/2010, Körper

Während es vor dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland nur ein Französisches Kulturinstitut gab, entstand bereits kurz nach Kriegsende ein dichtes Netz an französi... mehr


Ahornblatt und Grizzlybär

Ausgabe II/2010, Körper

„The world needs more Canada“ – von diesem Anspruch bis zu einem modernen Kanada-Bild in der Welt ist es jedoch noch ein weiter Weg. Obschon Kanada internationa... mehr


Repräsentative Räume

Ausgabe III/2010, e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert

Welche Vorstellungen und Bilder von Staaten lassen sich durch Botschaftsgebäude vermitteln und wie werden diese Bilder im Gastland wahrgenommen? Am Beispiel der... mehr


Interkulturelle Kommunikation

Ausgabe III/2010, e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert

Die vorliegende Festschrift erscheint zu Ehren von Bernd Müller-Jacquier, der 2009 seinen 60. Geburtstag feierte. Müller-Jacquier hatte wesentlichen Anteil an d... mehr


Die Jahre vor dem Krieg

Ausgabe III/2010, e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert

Nach Abschluss des Nichtangriffspakts zwischen Polen und dem nationalsozialistischen Deutschland im Jahr 1934 sollte die Intensivierung des Kulturaustauschs die... mehr


Chinas Überzeugungskraft

Ausgabe III/2010, e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert

In den letzten Jahren hat China seine Auswärtige Kulturpolitik und den Einsatz von Soft Power zur Durchsetzung nationaler Interessen rasant fortentwickelt. Doch... mehr


Schlecht geschiedene Ehen

Ausgabe IV/2010, Das Deutsche in der Welt

Neue wissenschaftliche Arbeiten untersuchen die Beziehungen von Ländern anhand ihrer Außenkulturpolitik. Eine Übersicht

mehr


Gummiwand

Ausgabe IV/2010, Das Deutsche in der Welt

In ihren Erinnerungen schildert Carla Del Ponte eindrucksvoll ihren unablässigen Kampf gegen die „muro di gomma“ (die Wand aus Gummi), auf die sie oftmals in ih... mehr


Festschrift

Ausgabe IV/2010, Das Deutsche in der Welt

Anlässlich des 70. Geburtstags seines Präsidenten Klaus-Dieter Lehmann hat das Goethe-Institut die vorliegende Festschrift herausgebracht, die die Arbeit des Go... mehr


Brasilien und Deutschland

Ausgabe I/2011, Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen

Die deutsch-brasilianischen Kulturbeziehungen sind traditionell gut. Dennoch lassen sich gewisse Asymmetrien hinsichtlich der Präsenz deutscher Kultur in Brasil... mehr


Pro Helvetia im Wandel

Ausgabe II+III/2011, What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen

26 Kulturen, vier Sprachen, mehrere Minderheiten und eine Vielzahl von Regionen – auf diesem Fundament agiert die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia seit übe... mehr


Frankreichs sinkender Stern

Ausgab, Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert

Frankreichs kultureller Einfluss in der Welt nimmt ab. Ist das nun ein Anlass, in Melancholie zu versinken? Oder sollte sich das europäische Land stattdessen ni... mehr


Die Bedeutung der Außenkulturpolitik

Ausgab, Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert

Warum halten Staaten es für sinnvoll, die eigene Kultur im Ausland bekannt zu machen und sie für außenpolitische Zwecke einzusetzen? Von dieser Frage lässt sich... mehr