Claudia Ott



Claudia Ott, geboren 1968 in Tübingen, studierte Orientalistik in Jerusalem, Tübingen und Berlin, wo sie 1998 mit einer Arbeit zur arabischen Epik promovierte. Seit 2000 ist sie wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl Orientalische Philologie der Universität Erlangen. Daneben arbeitet sie als Musikerin und Autorin für den Rundfunk. Sie übersetzte "Tausendundeine Nacht" neu (C.H.Beck Verlag, München, 2004). 2008 erschien "Gold auf Lapislazuli. Die 100 schönsten Liebesgedichte des Orients" (C.H. Beck, München). Derzeit arbeitet sie an der Fortsetzung der Erschließung und Übersetzung von "Tausendundeine Nacht" nach den ältesten arabischen Quellen.

 

Artikel des Autors/ der Autorin

Träum was Schönes

Ausgabe II/2009, Treffen sich zwei. Westen und Islam

Seit Jahrhunderten entführt „Tausendundeine Nacht“ in die Fremde des Orients. Doch was sagt das Werk wirklich über die islamische Welt?

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