Ausgabe III+IV/2018 - Das ärmste Land, das reichste Land

Das ärmste Land, das reichste Land (Ausgabe III+IV/2018)




Ein Land versinkt in Gewalt

eine Fotostrecke von William Daniels

Arm sein trotz Reichtum – in der Zentralafrikanischen Republik ist das seit Jahrzehnten die paradoxe Realität. Wie wurde das Land zum ärmsten der Welt, trotz Rohstoffen wie Gold, Diamanten und Uranium?

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Der Alltag im reichsten Land der Welt

eine Fotostrecke von Tomás Munita

Wo vor fünfzig Jahren Beduinen durch die Wüste streiften, ragen heute Hochhäuser in den Himmel. In Katar liegen Extreme direkt nebeneinander: Reichtum und bittere Armut, Moderne und Tradition

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Editorial

Editorial

von Jenny Friedrich-Freksa

Unsere Chefredakteurin wirft einen Blick in das aktuelle Heft

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Die Welt von morgen

Selbstversorgende Schnecke

Eine Kurznachricht aus der Antarktis

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Jeder Tag ein Veggie-Day

Eine Kurznachricht aus Brasilien 

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Jobs trotz Behinderung

Eine Kurznachricht aus dem Senegal

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Nahverkehr für alle

Eine Kurznachricht aus Estland

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Es grünt im Reich der Mitte

Eine Kurznachricht aus China

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Müll gegen Arztbesuch

Eine Kurznachricht aus Indonesien

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Kulturort

Die Maunsell-Seefestungen von Kent

von Stephen Turner

Acht Meilen vor der Küste rosten ehemalige Wehranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg vor sich hin. Sie haben eine bewegte Geschichte

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Was anderswo ganz anders ist

Heilige Antilope

von Kumar Prashant

Über ein besonderes Tier in Indien 

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Gemeinschaft geht durch den Magen

von Falefatu Tamotu

Es gibt ein Ritual für den Sonntag auf Samoa: Wir kommen als Familie zusammen und bereiten den Umu vor, unseren Erdofen. Zuerst wird ein Holzstapel aufgehäuft, mitten hinein kommen Flusssteine.

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Worüber spricht man in ...

... Hongkong?

von Donald Lee Lap Tak

Seit März diskutieren wir in Hongkong über die Kultur der inflationären Überstunden. Nachdem ein Fahrer des Busunternehmens KMB aus Übermüdung einen Unfall mit vielen Toten verursacht hatte, stellte sich heraus, dass er über zwölf Stunden am Stück arbeiten musste.

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Was anderswo ganz anders ist

Geister der Versöhnung

von Mia Couto

In Mosambik ist der Glaube an Geister weit verbreitet. Man ist davon überzeugt, dass wir alle von sichtbaren und unsichtbaren Kräften geleitet werden

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Wie ich wurde, was ich bin

Poetischer Weltbürger

von Jonas Mekas

Als Kind lag ich in den Feldern meines kleinen litauischen Dorfs und träumte große Träume vom Anderswo.

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Ein Haus ...

... in Oman

von Kai Schnier

Das Haus der Familie Al Jafaari steht in dem omanischen Fischerdorf Al Ashkharah

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Thema: Ungleichheit

Luxus und Elend

von Paul Collier

Manche Länder sind unermeßlich reich, andere scheitern trotz vieler Ressourcen. Ein paar Gedanken über Ungleichheit und wie sie sich bekämpfen lässt

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„Verhindern, dass Städte kollabieren“

Ein Gespräch mit Aisa Kirabo Kacyira

Mehr als die Hälfte der Menschheit lebt in Städten. Gerechtigkeitsfragen werden hier entschieden. 

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„Sie halten am Glauben an eine Zukunft fest“

ein Interview mit Karen Abbs

Wie reagieren Menschen auf extreme Unsicherheit und wie kann man ihnen helfen? Ein Gespräch mit der Expertin für Krisenregionen

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Bangui, du Schreckliche

von Adrienne Yabouza

Anschläge, Raubüberfälle, Wasserknappheit – der Alltag in der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik ist hart. Dennoch leben die Menschen hier sicherer als im Rest des Landes

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Geschlossene Gesellschaft

von Khalid Albaih

In Katars Hauptstadt Doha leben viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern. Zusammen kommen sie nicht

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Neuerfindung der Nation

von Loay Mudhoon

Katar investiert massiv in Kunst und Kultur. Denn künftig will das Land nicht mehr allein vom Öl- und Erdgasgeschäft leben

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Machtkampf am Golf

von Christopher Davidson

Vor einem Jahr haben die Nachbarstaaten Katars ein Embargo gegen das Emirat verhängt. Wie ist die Lage heute? 

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„Unsere Realität ist witzig genug“

von Hamad Al-Amari

Worüber lacht man in Katar? Der Comedian Hamad Al-Amari ergründet den Humor seiner Landsleute

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Frau am Steuer

von Nada Zeidan

Von der Tabubrecherin zum Idol: Die erste Rallyefahrerin der arabischen Welt erzählt, wie sie zum Motorsport kam und sich in einer Männerdomäne zu behaupten lernte 

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Blutgetränkter Boden

von Judicaël-Ulrich Boukanga Serpende

Immer wieder kommt es in unserem Land zu massiven Gewaltausbrüchen. Wie die Menschen gelernt haben, mit der Allgegenwart des Todes umzugehen

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„Diamanten finanzieren Kalaschnikows“

von James Shikwati

Für den Ökonomen James Shikwati spiegeln sich in der Zentralafrikanischen Republik die Probleme eines ganzen Kontinents. Im Interview erklärt er, warum es für das Land trotzdem Hoffnung gibt 

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Arm in Katar, reich in der Zentralafrikanischen Republik: Der 350-Euro-Hungerlohn

von Vani Saraswathi

88 Prozent der berufstätigen Menschen in Katar sind Arbeitsmigranten. Bal Krishna Gautham ist einer von ihnen

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Arm in Katar, reich in der Zentralafrikanischen Republik: Der Milliardär von Boy-Rabe

von Beaumont Karnou

Es ist kein Zufall, dass einer der reichsten Männer der Zentralafrikanischen Republik ein Politiker ist. 

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„Ich bin Optimist“

ein Interview mit Moussa Abdoulaye

Wie macht man in einem Krisenstaat Politik?­ Moussa Abdoulaye, Sonderberater des ­Präsidenten, erzählt aus seinem ­Arbeitsalltag

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Putins Planspiele

von Jack Losh

Früher war Zentralafrika der Spielball westlicher Kolonialmächte. Heute versucht vor allem der Kreml, sich politischen Einfluss zu verschaffen

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Unregierbar

von Josué Kanabo

Warum der schwache Staat eines der größten Probleme des Landes ist

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Dohas Sprachrohr

von Hazem Saghieh

Al Jazeera galt lange als Hoffnungsträger eines neuen arabischen Journalismus. Wie der katarische Fernsehsender allmählich von der Politik vereinahmt wurde

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Das Bürgerradio

von Sylvie Panika

Wer in der Zentralafrikanischen Republik kritisch berichtet, riskiert viel. Die Chefredakteurin von Radio Ndeke Luka erzählt

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Wir sind Mütter, wir sind wütend

von Marie-Thérèse Boubande

Wie Frauen sich bei bewaffneten Milizen Respekt verschaffen und sich für Versöhnung einsetzen

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Anleitung zur Flucht

von Kai Schnier

Wie bewegt man Kindersoldaten dazu, die Waffen niederzulegen? In Zentralafrika versuchen es NGOs mit Flugblättern und Radioprogrammen.

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Berühmt in Katar

von Gundula Haage

1. Al-Mayassa bint Hamad Al Thani
Kunstmäzenin und Schwester des Emirs

Das Kunstmagazin ArtReview kürte die 35-jährige Al-Mayassa bint Hamad Al Thani zur mächt...

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Berühmt in der Zentralafrikanischen Republik

von Kai Schnier

1. Idylle Mamba
Sängerin

Die »Stimme der Zentralafrikanischen Republik« wird Lydia Natacha Mamba Danga heute genannt. Die jüngste Tochter einer Familie mit 16...

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„Wir wollten die Bücher feiern“

von Ellen van Loon

Katar investiert massiv in Bildung und hat dafür einen eigenen Stadtteil gebaut: die Education City. Die niederländische Architektin Ellen van Loon hat gemeinsam mit Rem Kohlhaas eine neue  Bibliothek entworfen

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Das Land, das es nie gab

von Blaise N’Djehoya

Erst weißer Fleck, dann Kolonie: Wie aus Ubangi-Schari die Zentralafrikanische Republik wurde

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Der Alltag in Katar

von Gundula Haage

Anziehen

Männer tragen ein langes weißes Gewand, »Thawb«, und einen weißen Kopfschutz »Ghitra«, der mit »Igal«, einem schwarzen Band, festgehalten wird. Jeder ...

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Der Alltag in der Zentralafrikanischen Republik

von Gundula Haage

Begrüßen

»Nzonî gango« (Willkommen) oder »bara âla, bara mo« (Ich grüße dich) sagt man auf Sango, wenn man sich begrüßt. Unter engen Freunden schüttelt man sic...

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In Gottes Namen

von Michaël Eustache Mounzatela

Warum es nicht der Glaube ist, der Christen und Muslime in der Zentralafrikanischen Republik trennt

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Sport und Spiele

von Liudmila Kotlyarova

Die nächste Fußball-Weltmeisterschaft findet in Katar statt. Wie Großveranstaltungen dem kleinem Emirat zu neuem Glanz verhelfen sollen

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Der Heiratsantrag

von Georgette Florence Koyt-Deballé

Auszug aus »Nago et sa grand-mère« (Copyright: L'Harmattan, Paris, 2017)

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Weltreport

Nur für Japaner

von Pallavi Aiyar

Der Mythos von der einzigartigen ethnischen Reinheit der eigenen Bevölkerung verstellt den Blick auf den Rassismus im Land 

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Was von Ungarn übrig blieb

von György Dalos

 Mit dem Friedensvertrag von Trianon verlor das Land 1920 ein Drittel seiner Einwohner. Das Trauma wirkt bis heute

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Orte des Übergangs

von Valerio Vincenzo

Nur selten sind die Grenzen innerhalb Europas als solche erkennbar. Eine Bilderreihe macht sie sichtbar

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„Menschen sind beim Sprechen sehr erfindungsreich“

von Morten H. Christiansen

Der Sprachwissenschaftler Morten H. Christiansen erklärt, warum Sprachen, die von vielen gesprochen werden, einfacher werden

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Das Dokument

Sich für Europa einschreiben

von Stephan Kudert

»Die Europäische Kommission hat eine neue Kulturagenda vorgelegt und plädiert in »Ein stärkeres Europa« für EU-Studentenausweise und Europa-Universitäten«

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Theorie

Cracker und White Hat Hacker

von Benjamin Peters

Im Cyberspace wird um Macht und Einfluss gekämpft. Die Aufmerksamkeit gilt vor allem den russischen Hackern. Doch das Bild, das wir von ihnen haben, setzt sich zusammen aus Stereotypen und viel Fantasie

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Praxis

Der Dschungel im Dom

von Dilay Avci

Geflüchtete und Helfer aus 24 Nationen gehen mit ihrer Theaterbühne auf Tour

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Umfrage

21% der Ukrainer glauben, LGBT verdienen keinen Rechtsschutz*

kommentiert von Inga Pylypchuk

Auf den ersten Blick scheint 21 Prozent eine große Zahl zu sein. Aber das Bild wäre nicht komplett, ließe man die andere Seite der Statistik außer Acht.

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Anruf bei ...

... einer Comedienne: Geht es bei #MeTwo nur um Einzelfälle?

es antwortet Idil Baydar

Nein, diese sogenannten Einzelfälle ergeben eine Struktur und man erkennt, wie unsere Gesellschaft aufgebaut ist

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Ich bin dafür, dass ...

... wir den Europäischen Menschengerichtshof stärken

ein Kommentar von Peter Steudtner

Der Menschenrechtsaktivist musste 113 Tage in türkischer Haft verbringen. Warum ein stärkerer EGMR in Situationen wie dieser helfen würde, erklärt er hier

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Bücher

Wer ist wir?

von Rokhaya Diallo

In der Öffentlichkeit sprechen höchst unterschiedliche Menschen immer öfter im Namen eines »Wir«. Der französische Philosoph Tristan Garcia fragt sich, wie diese Wir-Identitäten vereinbar sind

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„Mich schützt die Entfernung“

ein Interview mit Chinelo Okparanta

In Nigeria ist Homosexualität immer noch ein Tabu. Chinelo Okparanta hat nun eine Coming-out-Geschichte der 1960er-Jahre verfasst

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Aufstand am Katzentisch

von Daniel Bax

Die Kinder und Enkel einstiger Einwanderer wollen heute mitbestimmen. Warum dies zu Konflikten führt, erklärt Aladin El-Mafaalani in »Das Integrationsparadox«

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Die höchsten und die niedersten Gefühle

von Carmen Eller

Guram Dotschanaschwili beschreibt in »Das erste Gewand« das menschliche Dasein in Zeiten politischer Tyrannei 

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Die letzte Seite

Offener Brief an Europa

von Athena Farrokhzad

Die schwedische Autorin möchte der Welt die Sprache der Kunst zurückbringen

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