Claudia Kotte


Claudia Kotte wurde in Damme bei Osnabrück geboren und studierte Anglistik, Romanistik und Komparatistik in Deutschland, England und Kanada. Sie arbeitet als freie Übersetzerin und Lehrbeauftragte in Berlin und ist derzeit Lektorin an der Tongji-Universität in Schanghai.



Artikel des Autors/ der Autorin

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Standard erweitert

Als „Das Europa der Kulturen“ vor fünf Jahren erstmalig erschien, war es in kurzer Zeit vergriffen. Das Standardwerk zur Europäischen Kulturpolitik von Olaf Sch... mehr


Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Lexikalisches

Frankreich kompakt: Das 2006 in zweiter Auflage erschienene Frankreich-Lexikon von Bernhard Schmidt u.a. liefert in über 600 Artikeln umfassende Hintergrundinfo... mehr


Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

It‘s the economy, stupid!

Omid Nouripour fordert eine Versachlichung der Migrationsdebatte in Deutschland

mehr


Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Integration: wie und wie viele?

Die Zahl der Publikationen zum Thema Zuwanderung wächst unaufhörlich. Da ist es hilfreich, aktuelle Basisinformationen von Vertretern unterschiedlicher Diszipli... mehr


Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Tiefe persische Nacht

Mahmud Doulatabadis Roman „Der Colonel“ erzählt vom Untergang einer Familie und dem Zerfall der iranischen Gesellschaft

mehr


Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Ich war eine Badelatsche

Diesmal: Recycelte Flipflops. Wie aus alten Schuhen h¸bsche Dinge entstehen

mehr


Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Ghost Town

Merry Old England am Rande von Schanghai: Wohnen wollen die Chinesen nicht in einer englischen Stadt, heiraten schon

mehr


e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Als Dhaka erwachte

In ihrem Debütroman schildert Tahmima Anam das Schicksal einer Familie vor dem Hintergrund des Unabhängigkeitskriegs in Bangladesch Anfang der 1970er-Jahre

mehr


Geht doch! Ein Männerheft (Ausgabe I/2012)

Tod in Manila

Miguel Syjucos fulminantes Romandebüt „Die Erleuchteten“ erschließt ein bislang unentdecktes weltliterarisches Terrain: die heutigen Philippinen

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Beweg dich. Ein Heft über Sport (Ausgabe I/2014)

Schöngeistige Höhenflüge

Die Schriftsteller Aris Fioretos und Durs Grünbein haben Gespräche
veröffentlicht, die sie in den vergangenen zwanzig Jahren miteinander
geführt haben

 

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Wir haben Zeit. Ein Heft über Langsamkeit (Ausgabe II/2015)

Heimliche Schätze

New Yorker produzieren viel Müll. Nicht alles landet auf der Halde. Nelson Molina sammelt Alltagsgegenstände in seinem Trash Museum

mehr