Carmen Eller


Carmen Eller ist freie Journalistin und lebt in Berlin.



Artikel des Autors/ der Autorin

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/200)

Die meistgestohlenen Bücher in schottischen Bibliotheken

1 Harry Potter and the Chamber of Secrets „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ von Joanne K. Rowling 
 
2 Lovers and Players „Erfolgreich, sexy, Single“ v... mehr


Körper (Ausgabe II/2010)

Moonwalk in Malawi

In seinem Debütroman „Jive Talker“ beschreibt Samson Kambalu die Geburt eines Künstlers in Afrika

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Körper (Ausgabe II/2010)

„Es gibt nie nur eine Geschichte“

Die Historikerin Leyla Neyzi sammelt die Lebensgeschichten von Armeniern und Türken. Ein Gespräch über quälende Erinnerungen und einen unbequemen Forschungsgegenstand

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Was Kindern so gut schmeckt

Es müssen ja nicht immer Spagetti mit Tomatensauce sein. Im Buch „Was kochen Au-pairs?“ tragen Kindermädchen ihre besten Rezepte zusammen

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Spätzle to go

Das Phänomen der deutschen Kneipe im Ausland. Eine Ortsbegehung in New York

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Unter Kreml-Astrologen

Wie sich die Moskauer Deutsche Zeitung in der russischen Medienlandschaft bewegt

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Irgendwo in Afrika

Wie unser Atomstrom die Gesundheit der Menschen in Niger gefährdet

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Den Sterblichen entrückt

Die Stadt als Text: Karl Schlögel „liest“ Moskau im Wandel der Zeit

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Brasilien: alles drin (Ausgabe I/2013)

Alle sind unterwegs

Über reisende Menschen und wandernde Worte philosophiert Zsuzsanna Gahse in ihrem "Südsudelbuch"

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Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Ausgabe III/2013)

On the road again

Der niederländische Schriftsteller Geert Mak ist auf John Steinbecks Spuren durch die USA gereist

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Für Mutige. 18 Dinge, die die Welt verändern (Ausgabe IV/2013)

Mangel macht dumm

Sendhil Mullainathan und Eldar Shafir erklären in ihrem Buch "Knappheit" warum überarbeitete Menschen sich ähnlich verhalten wie arme

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Inseln. Von Albträumen und Sehnsüchten (Ausgabe II/2014)

Viril, risikobereit, mutig

Der britische Journalist Geordie Greig erzählt das Leben des Jahrhundertmalers Lucian Freud

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Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Jeden Monat Blut

Scholastique Mukasonga erzählt von Mädchen in einer ruandischen Eliteschule

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Ich und die Technik (Ausgabe IV/2015)

Zwischen zwei Flüssen

Im Angesicht des Krieges: „Mesopotamien“, das neue Buch von Serhij Zhadans, ist eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt Charkiw 

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Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

Künstler auf Koks

In seinem Roman „Die goldenen Jahre“ erzählt der verstorbene iranisch-amerikanische Musiker Ali Eskandarian von einem Leben zwischen Rausch und Ernüchterung

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Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

Künstler auf Koks

In seinem Roman „Die goldenen Jahre“ erzählt der verstorbene iranisch-amerikanische Musiker Ali Eskandarian von einem Leben zwischen Rausch und Ernüchterung

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Neuland (Ausgabe II/2016)

Die Krim im Kopf

Esther Kinsky und Martin Chalmers bereisen in „Karadag Oktober 13“
die Halbinsel im Schwarzen Meer

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Erde, wie geht's? (Ausgabe I/2018)

Die Geometrie des Lichts

Alexander Ilitschewski führt in seinem neuen Buch »Jerusalem« durch seine Wahlheimat

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Das ärmste Land, das reichste Land (Ausgabe III+IV/2018)

Die höchsten und die niedersten Gefühle

Guram Dotschanaschwili beschreibt in »Das erste Gewand« das menschliche Dasein in Zeiten politischer Tyrannei 

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