Raoul Schrott


Raoul Schrott, geboren 1964 in ?Landeck, Öster-reich, wuchs in Ti?rol, Tunis und Zürich auf. Er studierte Literatur und Sprachwissenschaft in Innsbruck, Norwich, Paris und Berlin. Für seine Romane, Gedichtbände und Essays erhielt er unter anderem 1995 den Leonce-und--Lena-Preis, 1996 den Berliner Literaturpreis, 1999 den Peter-Huchel-Preis, 2004 den Joseph-Breitbach-Preis und 2009 den Tiroler Landespreis für Kunst. Schrott lebt in Egg, Österreich.

Veröffentlichungen von Raoul Schrott:

Gehirn und Gedicht. Wie wir unsere Wirklichkeiten konstruieren. Zusammen mit Arthur Jacobs (Hanser, München, 2011).

Liebesgedichte (Insel Verlag, Frankfurt a. M., 2010).

Die Blüte des nackten Körpers. Liebesgedichte aus dem Alten Ägypten (Hanser, München, 2010).

Ilias. Von Homer (Hanser, München, 2008).

Homers Heimat. Der Kampf um Troia und seine realen Hintergründe (Hanser, München, 2008).

Gilgamesh (Hanser, München, 2001).



Artikel des Autors/ der Autorin

What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

„Der Schoß als Tor zum Tempel“

Raoul Schrotts Übersetzungen altägyptischer Liebesgedichte offenbaren einen überraschend freien Umgang mit Sexualität. Ein Gespräch

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