Nadim Oda


Dr. Nadim Oda wurde 1965 in Nadschaf geboren. In den 1990er Jahren engagierte er sich in vielen Kulturinstitutionen etwa im Literatenverein Iraks, im irakischen Cineastenclub oder in der Vereinigung arabischer Literaten und Autoren. Er ging Ende 2006 nach Damaskus ins Exil. Im März 2008 emigrierte er nach Schweden. Vor seiner Emigration unterrichtete er Pädagogik an der Mustansariya-Universität in Bagdad. Er veröffentlichte u.a.: "Die Unvollkommenheit des Bildes. Interpretation der Rhetorik des Todes." Beirut, 2003.



Artikel des Autors/ der Autorin

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Totgepredigt

Im Irak ist ein Kampf der Konfessionen um die Kultur ausgebrochen

mehr


Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Ein Fenster nach Hause

Immer mehr Iraker leben im benachbarten Syrien: über den Alltag der Flüchtlinge in Damaskus

mehr


Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Verrucht und chaotisch

Was Menschen in der arabischen Welt mit dem Begriff Demokratie verbinden

mehr