Liberia: Badestrand statt Bürgerkrieg

What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)


Liberia räumt seine Strände auf. Die Atlantikküste des westafrikanischen Landes soll für Einheimische und Touristen attraktiver werden. Deshalb plant eine Initiative aus staatlichen Angestellten und lokalen Freiwilligen, 580 Kilometer Strand vom Müll zu reinigen und dauerhaft sauber zu halten. Die Regierung des 3,5-Millionen-Einwohner-Staats hofft auf den Tourismus als Entwicklungschance für die Wirtschaft, die sich seit dem Bürgerkrieg von 1989 bis 2003 nur langsam erholt. Derzeit liegt die Arbeitslosigkeit bei über 80 Prozent.



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