Anti-Bakschisch-Kampagne

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)


Die ägyptische Regierung wirbt in der Bevölkerung mit einer 14 Millionen Euro teuren Werbekampagne um Mäßigung beim Umgang mit Touristen. Die ständige Forderung nach Trinkgeld, genannt Bakschisch, für jegliche Art von Gefälligkeit verschrecke zukünftige Gäste, heißt es in der Kampagne.



Ähnliche Artikel

Rausch (Thema: Rausch )

Psychedelischer Lianen-Tee

von Kenneth Tupper

Die Droge Ayahuasca dient im Amazonasgebiet seit Jahrhunderten zur spirituellen Reinigung. Dann kamen die Touristen

mehr


Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Was anderswo ganz anders ist)

Warum man in Ägypten mit der Zahl 60 flucht

von Elsaid Badawi

„Ya sittumeet marhaba!“ Sechshundertfach willkommen in Ägypten! Wenn die Dame eines traditionellen ägyptischen Haushalts mit diesen Worten einen Gast begrüßt, s...

mehr


Unterwegs. Wie wir reisen (Thema: Reisen)

Hans und Mehmet

von Klaus Kreiser

Warum ausländische Besucher ein völlig anderes Bild von der Türkei haben als die Türken selbst

mehr


Unterwegs. Wie wir reisen (Thema: Reisen)

„Urlaub vom Benimm“

ein Gespräch mit Rattawut Lapcharoensap

Über die Thailandwerbung des Fremdenverkehrsamts und die Fehler der Touristen

mehr


Geht doch! Ein Männerheft (Praxis)

„Schulen als Touristenattraktionen“

von Pierre de Hanscutter

Entwicklungshilfe im Urlaub: Immer mehr westliche Touristen arbeiten in ihren Ferien in Entwicklungsländern. Diese Art des Reisens nennt man „Voluntourism“ – eine Wortkombination aus dem englischen Begriff für Freiwilligenarbeit („volunteering“) und Tourismus. Doch wie sinnvoll ist Entwicklungshilfe im Urlaub?

mehr


Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Wie ich wurde, was ich bin)

Stadt, Land, Revolution

von Bahia Shehab

Warum Ägypten meine Wahlheimat wurde und meine Kunst heute auf Kairos Straßen zu sehen ist

mehr