Das Jahr, das die Welt veränderte

von Tariq Ali

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)


Als die von Seichtheit geprägten Jahrzehnte des Kalten Kriegs zu Ende gingen, wurde die Welt von einem kräftigenden Fieber erfasst. Die Wirkung war so stark, dass selbst heute, nach 40 Jahren, noch Konferenzen über das Ereignis stattfinden und Essays, Dokumentarfilme und Bücher produziert werden. Die Geschichte wurde schon oft und in zahlreichen Sprachen erzählt, aber das Thema scheint immer noch nicht erledigt. Warum? Ein banaler Grund könnten biologische Faktoren sein: Die Mitglieder der 68er-Generation sind jetzt um die sechzig Jahre alt und manche haben – vor allem in der westlichen Welt – großen Einfluss im Verlagswesen, im Fernseh- und Filmgeschäft. Es könnte ihre letzte Gelegenheit sein, sich zu erinnern, denn in zehn Jahren werden die meisten tot sein.

In Frankreich wurde die Debatte durch Nicolas Sarkozy neu entfacht, als er mit Blick auf seine Wahl zum Präsidenten im vergangenen Jahr damit prahlte, dass sein Sieg der letzte Nagel im Sarg der 68er sei. „Im Mai 1968 wurde uns allen ein intellektueller und moralischer Relativismus aufgezwungen“, erklärte er. „Die Erben des Mai 68 haben die Vorstellung verbreitet, es gäbe keinen Unterschied mehr zwischen Gut und Böse, Wahrheit und Lüge, Schönheit und Hässlichkeit. Mit dem Mai 68 hat der Zynismus Eingang in die Gesellschaft und Politik gefunden.“ Sogar unmoralisches Geschäftsverhalten beklagt Sarkozy als ein Vermächtnis des Mai 68: den Kult des Geldes, des schnellen Profits, die Spekulation und den Missbrauch des Finanzkapitalismus. Der Angriff auf sittliche Normen im Mai 68 habe, so Sarkozy, dazu beigetragen, „die moralischen Werte des Kapitalismus zu schwächen und den Boden zu bereiten für den skrupellosen Kapitalismus des goldenen Handschlags für charakterlose Chefs.“ Wir sind also verantwortlich für Enron, Conrad Black, die US-Immobilienkrise, für korrupte Politiker, die Deregulierung, die Diktatur des „freien Marktes“, für eine Kultur, die von einem schamlosen Opportunismus erdrückt wird.

Waren die Träume und Hoffnungen von 1968 nur leere Fantasien? Oder entspricht es der Grausamkeit der Geschichte, dass hier etwas ganz Neuartiges, das sich gerade entwickelte, abgewürgt wurde? Revolutionäre – utopistische Anarchisten, Fidelisten, Trotzkisten aller Art und Maoisten jeder Couleur – wollten den ganzen Wald. Die Liberalen und Sozialdemokraten hatten es dagegen nur auf einzelne Bäume abgesehen. Im Wald, so warnten sie uns, werde man abgelenkt, er sei zu groß und unmöglich zu umreißen. Ein Baum hingegen sei ein Stück Holz, das man bestimmen, pflegen, verfeinern und zu einem Stuhl, einem Tisch oder einem Bett verarbeiten kann. Zu etwas unmittelbar Nützlichem.

„Ihr seid wie ein Fisch, der nur den Köder sieht, aber nicht die Angelrute“, pflegten wir uns im Gegenzug lustig zu machen. Denn unsere Seite glaubte daran – und manche tun es noch immer –, dass Menschen nicht an ihrem materiellen Besitz gemessen werden sollten, sondern an der Fähigkeit, das Leben anderer zu verändern, der Armen und der Unterprivilegierten. Wir glaubten, dass die Wirtschaft einer Kontrolle bedarf und zum Wohl der Vielen umgestaltet werden muss. Wir glaubten auch, dass ein Sozialismus ohne Demokratie nie funktionieren würde. Vor allem glaubten wir an die Redefreiheit. Die Ereignisse von 1968 waren unter anderem eine Elegie auf die Revolution des Buchdrucks – ein libertäres Flugblatt französischer Studenten von 1968 erklärte: „Flugblätter, Plakate, Broschüren, die Sprache der Straße und endlose Debatten: Ihr Sinn erschließt sich nicht über den Begriff der Effizienz. Sie sind Teil der Entscheidungsfindung im Hier und Jetzt. Sie sind plötzlich da, und dann wieder weg. Sie erklären nicht alles im Gegenteil, sie bringen alles durcheinander: Sie stehen außerhalb jeder Kategorie.

Es sind Aktionen, bruchstückhafte Gedanken ... wie an die Wände geschriebene Sprüche sind sie im Zustand der Ungewissheit verfasst, aus einer Atmosphäre der Bedrohung heraus – und haben selbst etwas Bedrohliches an sich Passanten tragen sie an uns heran, verbreiten sie weiter sie gehen verloren oder geraten sogar in Vergessenheit ...“ All dies erscheint den Leuten heute utopisch, deren Verstand einer Börse gleicht und dominiert wird von in der Vergangenheit begrabenen Termingeschäften als Zukunftsvisionen. Und wie die Mitglieder von Sekten des Altertums, die problemlos von rituellen Ausschweifungen zum Leben in Keuschheit übergingen, betrachten sie nun jede Form von Sozialismus als die Schlange, die Eva im Paradies in Versuchung führt. In der westlichen Welt schien nach dem Zweiten Weltkrieg Ruhe eingekehrt zu sein. Während des Kalten Krieges waren die selbstgefälligen und selbstzufriedenen westeuropäischen Führungskreise von Stagnation geprägt. Nie zuvor hatten sie es so gut gehabt. In Osteuropa ging es weniger beschaulich zu: Ein Aufstand in Ostberlin 1953, einer in Budapest 1956 und Unruhen in Posen und ein paar Jahre später in Prag versetzten die Gerontokratie in Moskau in Aufregung.

Die Krise der alten Weltmächte schlug sich in den Kriegen in Algerien, Vietnam, Mosambik und Guinea-Bissau nieder. Die Franzosen und Portugiesen weigerten sich, kampflos abzuziehen. Die Folge waren mehrere brutale Kriege und Niederlagen, die schwere Krisen in den Mutterländern verursachten, 1958 etwa zum Zusammenbruch der Vierten Republik in Frankreich führten und die senile, bonapartistische Diktatur Portugals zunehmend in die Krise trieben. Der Vietnamkrieg trat in seine dritte und letzte Phase ein. Während der Besatzungen durch Frankreich, später Japan, kurzzeitig Großbritannien und dann wieder Frankreich hatten die Vietnamesen die Techniken des Widerstands aus der Mitte des Volkes zu einer Kunst entwickelt, die nicht hübsch anzusehen war. Und 1957 löste die Führung der Vereinigten Staaten, die überzeugt von der Überlegenheit der weißen Rasse war und entschlossen, die Einigung Vietnams durch die Kommunisten zu verhindern, Frankreich als Kolonialmacht ab. Man entsandte Militärs zur Stützung der Marionettenregierung vor Ort.

Bemerkenswert im Hinblick auf 1968 war die geografische Bandbreite, die globale Reichweite der Revolte. Es war, als hätte ein einziger Funke ein ganzes Feld in Brand gesteckt. Die Erschütterungen dieses Jahres stellten Machtstrukturen im Norden und Süden infrage, im Osten und im Westen. Jeder Kontinent war vom Wunsch nach Veränderungen infiziert und es regierte das Prinzip Hoffnung. Der Vietnamkrieg erregte weltweit Aufsehen. Trotz einer halben Million Soldaten und der fortschrittlichsten Militärtechnologie konnten die USA Vietnam nicht besiegen.

Das stärkte die Antikriegsbewegung in den USA und tat selbst in Militärkreisen seine Wirkung. „GIs Against the War“, Soldaten gegen den Krieg, war ein weit verbreiteter Spruch auf zahlreichen Transparenten. Ich erinnere mich, dass ich bei einer Veranstaltung in Berlin mit schwarzen Kriegsveteranen auf einem Podium auftrat. „I ain’t gonna go to Vietnam because Vietnam is where I am“ („Ich werde nicht nach Vietnam gehen, denn Vietnam ist, wo ich bin“), skandierte einer und erhielt großen Beifall. Das Erbe dieser Aktivisten haben heute die „Military Families Against the War“ angetreten, die Familien von Militärs, die gegen den Irakkrieg demonstrieren. 1966-67 verbrachte ich sechs Wochen in Indochina, als die Bombardierungen am stärksten waren, und sah die Verwüstungen und die täglichen Todesopfer unter der Zivilbevölkerung. Die Bilder haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt. Der Kampf für eine bessere Welt und die Solidarität mit den Vietnamesen waren für viele aus dieser Generation die logische Folge.

Und dann kam es in Frankreich im Mai und Juni 1968 zu unserer Überraschung zur Explosion. Zehn Millionen Arbeiter streikten, es war der größte Ausstand in der Geschichte des Kapitalismus. Während der Fabrikbesetzungen wurde klar, dass die Arbeiter viel besser als jeder Chef wussten, wie eine Fabrik zu betreiben ist. Das Beispiel Frankreichs begann die Runde zu machen und ängstigte die Bürokraten in Moskau ebenso sehr wie die politischen Führungen im Westen. Sie waren sich einig, dass man das aufrührerische, undisziplinierte Volk im Zaum halten müsse. Robert Escarpit, ein angesehener Korrespondent von Le Monde, brachte die Stimmung am 23. Juli 1968 auf den Punkt: „Wenn man als Franzose durch die Welt reist, fühlt man sich ein bisschen wie jemand, der sich gerade von einem bösen Fieber erholt. Und wie haben sich die Barrikadenkämpfe ausgebreitet? Wie war die Temperatur am 29. Mai um fünf Uhr nachmittags? Ist der Gaullismus wirklich das richtige Heilmittel für das Leiden? Wie steht es mit der Gefahr eines Rückfalls? Doch eine Frage wird kaum jemals gestellt – vielleicht weil man sich vor der Antwort fürchtet: Im Grunde seines Herzens würde jeder – ob voller Hoffnung oder Angst – gerne wissen, ob die Krankheit ansteckend ist.“ Das war sie definitiv. Ein „schleichender Mai“ erfasste Italien und in Großbritannien und Deutschland reagierten die sozialdemokratischen Regierungen auf die großen Antikriegsdemonstrationen, als handle es sich um Umsturzversuche. Eine Ausnahme war Schweden. Hier führte der Außenminister Olof Palme einen Kerzenzug, mit dem gegen den Krieg demonstriert wurde, bis zur amerikanischen Botschaft – was man ihm nie vergeben hat.

In Prag hatten kommunistische Reformer – viele von ihnen Helden des antifaschistischen Widerstands im Zweiten Weltkrieg – im Frühling den „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“ proklamiert. Die staatliche Presse und das Fernsehen waren voll von Debatten und Kontroversen. Ziel von Alexander Dubcek und seinen Anhängern war eine Demokratisierung des Landes, ein erster Schritt in Richtung einer sozialistischen Demokratie. Das wurde auch in Moskau und Washington als solcher gesehen. Am 21. August schickten die Russen Panzer und zerschlugen die Reformbewegung. Später meinte Alexander Solschenizyn, dass mit der sowjetischen Invasion in der Tschechoslowakei die letzte Hoffnung zerstört worden sei: Von da an sei ihm klar geworden, dass man das System nicht von innen reformieren konnte, sondern es überwinden musste. Damit hatten die Moskauer Bürokraten ihr eigenes Schicksal besiegelt.

Später in diesem Jahr, kurz vor Beginn der Olympischen Spiele, wurden mexikanische Studenten, die ein Ende der Unterdrückung und der Einparteienherrschaft forderten, niedergemetzelt. Und dann kam es Ende November in Pakistan zu Unruhen. Die Studenten wandten sich gegen den Staatsapparat, eine korrupte und dekadente Militärdiktatur, die von den USA unterstützt wurde. Arbeiter schlossen sich den Protesten an, Rechtsanwälte, Büroangestellte, Prostituierte, verschiedene gesellschaftliche Gruppen und trotz der brutalen Repressionen, bei denen Hunderte getötet wurden, nahm der Kampf an Intensität zu und im März 1969 wurde General Ayub Khan gestürzt. Das ganze Land war in heller Aufregung. Der Sieg brachte die erste allgemeine Wahl in der Geschichte des Landes. Als die bengalischen Nationalisten im Osten Pakistans die Mehrheit gewannen, wollten das die Oberschicht und führende Politiker nicht akzeptieren. Der blutige Bürgerkrieg, der folgte, führte zur militärischen Intervention Indiens und bedeutete das Ende Pakistans in seiner alten Form. Bangladesch war das Ergebnis eines blutigen Kaiserschnitts. Es gab auch kleinere Eruptionen wie Gough Whitlams Ablehnung des Vietnamkriegs und sein Wahlsieg in Australien vier Jahre später, der eine kurzzeitige Abkehr von der traditionell servilen Politik gegenüber den USA bedeutete.

Der Zusammenbruch des Kommunismus hat die Basis für eine neue gesellschaftliche Übereinkunft geschaffen, den Washington Consensus, mit dem die Deregulierung und das Eindringen von Privatkapital in Bereiche, die bislang einer staatlichen Kontrolle unterlagen, überall zum Normalfall geworden sind. Dadurch ist die Sozialdemokratie in ihrer traditionellen Form überflüssig geworden und die Demokratie selbst steht auf dem Spiel. Der Gedanke der Vollbeschäftigung gilt jetzt als utopisch. Die Tatsache, dass heute keine Mitte-Links-Partei eine echte Umverteilung über Steuern auch nur vorschlagen kann, ist ein Zeichen dafür, wie weit sich die Parteiführungen von ihren Ursprüngen entfernt haben. Ihr Vorbild ist der plumpe und einfallslose Stil der amerikanischen Politik. Neue Hoffnung kann man mit Blick auf Südamerika schöpfen, wo gesellschaftliche Bewegungen von unten Wahlerfolge in mehreren Ländern errungen haben, allen voran in Venezuela. In der westlichen Welt droht eine Wirtschaftskrise: Gesellschaften können nicht ewig auf Kredit leben.

Die wichtigste Verlagerung, die zu beobachten ist, betrifft die strukturelle Veränderung des Weltmarktes: Der Ferne Osten spielt jetzt eine entscheidende Rolle für die Zukunft des Kapitalismus. Heute ist China, wie Großbritannien im 19. Jahrhundert, das Zentrum der globalen Industrieproduktion. Die Auswirkungen auf die internationale Politik werden sich erst noch bemerkbar machen. Eines Tages könnte der Riese aus seinem Halbschlaf erwachen, das könnte überraschende Folgen haben. Viele, die einst von einer besseren Zukunft träumten, haben inzwischen aufgegeben. Nur wer umlernt, kann gewinnen – so das Motto. Mit am schlimmsten ist ironischerweise die französische „Intelligenzija“, die den Vorsitz über den kulturellen Niedergang des Landes übernommen hat. Die Renegaten, die in jeder Regierung Europas sitzen, lassen an den sanften Tadel denken, den der Dichter Shelley gegen seinen Kollegen Wordsworth richtete, der, nachdem er die Französische Revolution zunächst begrüßt hatte, sich in einen idyllischen Konservativismus zurückgezogen hatte:

In honoured poverty thy voice did weave
Songs consecrate to truth and liberty,
Deserting these, thou leavest me to grieve,
Thus having been, that thou shouldst cease to be.
(In rühmlicher Armut webte deine Stimme 
Lieder, die der Wahrheit und Freiheit gewidmet waren,
Dass du dich von ihnen abwendest, bekümmert mich,
So warst du, was du jetzt nicht mehr bist.)
 
Ein weiterer Dichter fällt mir ein, der Nordamerikaner Thomas McGrath, der Mitte des letzten Jahrhunderts den Radikalismus der 1930er-Jahre verteidigte. Sein Gedicht „Letter To An Imaginary Friend“ (Brief an einen imaginären Freund) passt genauso gut zum heutigen Blick auf die 1960er.
 
 Wild talk, and easy enough to laugh.
 That’s not the point and never was the point.
 What was real was the generosity, expectant hope,
 The open and true desire to create the good.
 Now, in another autumn, in our new dispensation
 Of an ancient, man-chilling dark, the frost drops over
 My garden’s starry wreckage.
 Over my hope. Over the generous dead of my years.
 Now, in the chill streets
 I hear the hunting and the long thunder of money ...
 (Verwegene Worte, und leicht zu verlachen. 
 Darum geht es aber nicht und ging es auch nie.
 Wahrhaftig war die Großzügigkeit, die erwartungsvolle Hoffnung,
 Der offene und echte Wunsch, das Gute zu schaffen.
 Jetzt, in einem neuen Herbst, in unserem neuen System
 Einer alten, eisigen Dunkelheit, breitet sich der Frost über 
 Die strahlenden Trümmer meines Gartens.
 Über meine Hoffnung. Über die große Leere meiner Jahre.
 Nun höre ich, in den kalten Straßen,
 Das anhaltende Getöse der Jagd nach dem Geld ...)
 

Aus dem Englischen von Loel Zwecker



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