Obstbäume statt Wüste

Schuld (Ausgabe II/2019)


Rund um die mongolische Hauptstadt Ulan Bator sollen 100.000 Obstbäume gepflanzt werden. Die südkoreanische Behörde für internationale Zusammenarbeit, die Kookmin Bank und die NGO Green Asia wollen so der Desertifikation, der Verwüstung der ländlichen Gebiete, entgegenwirken. Über die kahle Landschaft fegen Sandstürme von der Mongolei bis nach Korea. Das Wiederaufforstungsprojekt soll fünf Jahre dauern.



Ähnliche Artikel

Russland (Die Welt von morgen)

Neue Hauptstadt in der Wüste

Eine Kurznachricht aus Ägypten

mehr


Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Thema: Erderwärmung)

Grüner wird’s nicht

von Jakob von Uexküll

Wie werden wir in Zukunft leben? Über schlechte Aussichten und gute Chancen

mehr


Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Thema: Erderwärmung)

Das innere Klima

von Pico Iyer

Nur wer gut zu sich selbst ist, kann auch die Natur gut behandeln

mehr


Was machst du? Wie Menschen weltweit arbeiten (Die Welt von morgen)

Schluss mit Plastiktüten

Eine Kurznachricht aus Mauretanien

mehr


Vom Sterben. Ein Heft über Leben und Tod (Kulturort)

Goldschürfer-Camps in der Mongolei

von Timothy Fadek

Fernab der Hauptstadt Ulaanbaatar schürfen ehemalige mongolische Nomaden nach Gold. Der Fotograf Timothy Fadeck hat einen Blick in ihre Camps geworfen

mehr


Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Die Welt von morgen)

Eiskalte Leichen

Eine Kurznachricht aus Südkorea

mehr