Die Cannabis-Professur

Oben (Ausgabe I/2019)


Die University of British Columbia in der Nähe von Vancouver hat die landesweit erste Professur für Cannabis-Forschung ausgeschrieben. Die Universität und das Gesundheitsministerium erhoffen sich davon laut eigener Aussage Fortschritte in der Erforschung medizinischer Anwendungsmöglichkeiten der Hanfpflanze. So könnte Cannabis in Zukunft bei der Behandlung von Opioidabhängigkeiten, etwa Heroin- oder Morphinsucht, eingesetzt werden. Im Oktober 2018 hatte Kanada Cannabis als erste G-7-Nation vollständig legalisiert.



Ähnliche Artikel

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Köpfe)

Der Nächste, bitte

Die Probleme mittelloser Marokkaner kennt Basma Koubaiti, 24, gut. Alle drei Monate bietet die Medizinstudentin aus Rabat zusammen mit Kommilitonen offene Sprec...

mehr


Rausch (Thema: Rausch )

„Alkohol ist ein angstlösendes Mittel“

ein Gespräch mit Walter Zieglgänsberger

Warum greifen Menschen zu Drogen? Ein Gespräch mit dem Schmerz- und Suchtforscher 

mehr


Rausch (Thema: Rausch )

Das Hyperhormon

von Brian B. Hoffman

Adrenalin hat den Ruf, in Sekundenschnelle Hochgefühle auszulösen. Doch so einfach ist das nicht

mehr


Das neue Italien (Die Welt von morgen)

Gras vom Staat

Eine Kurznachricht aus Uruguay

mehr


Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Thema: Aufklärung)

„Unsere Fähigkeit, selbstbestimmt zu entscheiden, ist begrenzt“

ein Interview mit António Damásio

Warum der freie Wille dennoch als Ideal gelten sollte, erklärt der Neurowissenschaftler António Damásio

mehr


Rausch (Thema: Rausch )

Der schneeweiße blinde Passagier

von Ana Lilia Pérez

Riesige Mengen an Kokain werden vor allem auf Schiffen geschmuggelt. Wie funktioniert das?

mehr