Die Droge Wachstum

von Tim Jackson

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)


Wohlstand heißt: Es geht uns gut. Wenn man Leute fragt, was das für sie konkret bedeutet, dann werden sie spontan über ihre Familie reden, über Beziehungen, Freunde, über Sicherheit. Dass es darauf ankommt, einen befriedigenden Arbeitsplatz zu haben. Sich als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen. Sinnvoll an der Gesellschaft teilzuhaben. Wohlstand bedeutet ein gutes, erfülltes Leben. Zu gedeihen – im weitesten Sinne des Wortes. Auf der Prioritätenliste für ein gutes Leben taucht das Einkommen oft auffallend weit hinten auf, auch wenn es ganz klar als Mittel zum Zweck gesehen wird. Ein höheres Einkommen bedeutet für uns alle bessere Wahlmöglichkeiten, mehr Erfüllung im Leben, eine Steigerung der Lebensqualität. So zumindest lautet die gängige Meinung. Deshalb geraten wir angesichts einer Rezession in Panik.

Der Ruf nach „Ankurbelung“ der Wirtschaft, der immer und überall ertönt, hat einen verzweifelten Beiklang – wie wenn ein Säugling nach seiner Schmusedecke schreit. Die Ironie liegt darin, dass es so nie wirklich funktioniert hat. Das Wachstum hat seine Wohltaten im besten Falle ungerecht verteilt. Ein Fünftel der Weltbevölkerung erhält zwei Prozent des globalen Einkommens. In den OECD-Ländern ist die Ungleichheit zwischen Arm und Reich heute größer als vor 20 Jahren. Schon lange vor der gegenwärtigen Rezession stagnierten in den westlichen Ländern die realen mittleren Einkommen, während die Reichen immer reicher wurden. Das Wachstum hat den Lebensstandard der besonders Bedürftigen keineswegs gehoben, ganz im Gegenteil es hat einen großen Teil der Weltbevölkerung seinem Schicksal überlassen. Der Reichtum ist zu den wenigen Glücklichen sozusagen „hinaufgesickert“.

Die Problematik der Gerechtigkeit ist nur einer von vielen Gründen, warum das herkömmliche Rezept zum Erwerb von Wohlstand hinterfragt werden muss. Während die Wirtschaft wächst, verstärkt sich auch der damit verbundene Druck auf die Ressourcen. Die Einwirkungen sind schon heute nicht nachhaltig. In den vergangenen 50 Jahren hat sich die Weltwirtschaft verfünffacht. Es wurden dabei schätzungsweise 60 Prozent der weltweiten Ökosysteme geschädigt. In weniger als zehn Jahren droht möglicherweise bereits eine signifikante Knappheit bei Schlüsselressourcen, etwa bei Öl. Die weltweiten Kohlenstoffemissionen sind seit dem Jahr 1990 nicht langsamer, sondern schneller gestiegen, als bei der Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls prognostiziert wurde.

Einzig und allein die Rezession hat zu einer minimalen Verlangsamung geführt. Das Bewusstsein, dass wir über unsere Verhältnisse leben, ist geradezu greifbar. Die Rohstoffpreise steigen erneut die Finanzinstitutionen befinden sich nach wie vor in Turbulenzen das Polareis geht zurück. Instinktiv vermuten wir, dass es so nicht weiter gehen kann. Jedes Kind kann verstehen, worum es geht. Wenn ein Subsystem (also etwa die Wirtschaft) eines endlichen Ökosystems (also etwa unseres Planeten) ständig expandiert, dann trägt es den Keim seiner eigenen Zerstörung in sich. Wie lange kann die Party noch weitergehen? Das ist die Frage. Wie viel mehr Wirtschaftswachstum können wir uns wirklich leisten? Da gibt es einerseits unterdrückte Angst und andererseits die Verdrängung der Tatsachen. Beides steht im Konflikt. Wer es sich leisten kann, denkt sich Überlebensstrategien aus. Die Vorstellung, sich einfach privat auf einen kleinen, höhergelegenen Bauernhof zurückzuziehen, wird immer verlockender.

Keineswegs soll all das Gute, das Wachstum in den letzten 50 Jahren gebracht hat, bestritten werden: höhere Lebenserwartung, bessere Gesundheitsfürsorge, umfassendere Bildung, weniger harte Arbeit, größere Mobilität, erweiterte Möglichkeiten für Kreativität, Freizeit, Reisen. Zweifellos muss man auch zugeben, dass die ärmeren Länder wirtschaftliche Entwicklung dringend nötig haben. China und Indien aufzufordern, die Hebung ihres Lebensstandards einzuschränken, würde niemals funktionieren. Man muss aber sehr wohl fragen, ob in einer durch ökologische Grenzen eingeschränkten Welt ständig steigende Einkommen für diejenigen, die jetzt bereits reich sind, nach wie vor ein angemessenes politisches Ziel sein können. Wäre es nicht wirklich an der Zeit, materielle Wünsche einzuschränken und unsere Bemühungen auf ein anderes Ziel hin auszurichten? Ein Ziel, das mehr Zufriedenheit verspricht? Sollten wir nicht endlich eine andere Form von Wohlstand anstreben – von Wohlstand ohne Wachstum

Die Rezession hat solche Fragen deutlich in den Vordergrund gerückt. Es war ja das Wachstumsgebot, das die Architektur der modernen Wirtschaft geformt hat. Das Wachstumsgebot war der Grund, warum man dem Finanzsektor so viel Freiheit eingeräumt hat. Die ständige Krediterweiterung wurde bewusst als ein wesentlicher Mechanismus zur Stimulierung des Wachstums begünstigt. Im „Zeitalter der Verantwortungslosigkeit“ (um Gordon Brown zu zitieren) ging es nicht um Flüchtigkeitsfehler oder die Gier Einzelner. Wenn es Verantwortungslosigkeit gab, dann war diese im System begründet und allgemein gebilligt, gerichtet auf ein ganz klares Ziel: nämlich die Fortsetzung und Bewahrung des Wirtschaftswachstums. Die Finanzkrise führte die Welt allerdings an den Rand des Abgrunds und erschütterte das herrschende Wirtschaftsmodell in seinen Grundfesten. Die Wirtschaftskrise „gibt uns nicht nur die Freiheit, über andere Modelle, eine andere Zukunft, eine andere Welt nachzudenken. Sie verpflichtet uns sogar dazu“, hat auch Frankreichs Präsident Sarkozy festgestellt.

Dies alles macht die Aufgabe der Um- und Neuorganisation keineswegs einfacher. Das Problem ist: Ohne Wachstum auszukommen, ist alles andere als verlockend, aus den unterschiedlichsten Gründen. Besonders schwerwiegend ist die strukturelle Abhängigkeit des Kapitalismus vom Wachstum. Die Ursachen hierfür sind komplex. Die wichtigste Dynamik ergibt sich jedoch aus der Bedeutung, die der Arbeitsproduktivität in der modernen Wirtschaft zugemessen wird. Fortlaufende Verbesserungen in der Technologie bringen es mit sich, dass mit einem bestimmten Input (Einsatz) an Arbeit immer mehr Output (Wirtschaftsleistung) produziert werden kann.

Dies bedeutet aber auch – und das ist entscheidend – dass man im Lauf der Jahre immer weniger Menschen braucht, um die gleiche Menge an Gütern zu produzieren. Solange die Wirtschaft schnell genug wächst, um den Anstieg an Arbeitsproduktivität auszugleichen, stellt das kein Problem dar. Wächst die Wirtschaft aber nicht, dann wird die Beschäftigungsrate nach unten gedrückt. Die Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz. Wenn in der Wirtschaft weniger Geld vorhanden ist, sinkt die Wirtschaftsleistung, die öffentlichen Ausgaben werden eingeschränkt und es fällt schwerer, die öffentlichen Schulden zu bedienen. Es droht eine Rezessionsspirale. Schon allein um einen Kollaps zu vermeiden, ist Wachstum innerhalb eines solchen Systems erforderlich.

Infolgedessen sieht sich die Gesellschaft einem fundamentalen Dilemma gegenüber. Wehrt man sich gegen Wachstum, riskiert man wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch. Verfolgt man den Wachstumskurs ohne Rücksicht auf Verluste, gefährdet man die Ökosysteme, von denen unser langfristiges Überleben abhängt. Im normalen Politikbetrieb wird dieses Dilemma meist überhaupt nicht wahrgenommen. Es zeigt sich eher am Rande in Form einer öffentlichen Debatte. Wenn dann die Realität doch ins öffentliche Bewusstsein dringt, weiß man sich keinen besseren Rat als die diffuse Idee, dass Wachstum irgendwie von seinen materiellen Auswirkungen „entkoppelt“ werden müsse und dass diese Entkopplung auch weiterhin funktionieren wird – während die Wirtschaft exponentiell expandiert, natürlich. Schon allein die Größe der Aufgabe, um die es hier geht, ist entmutigend. Im Jahr 2050, in einer Welt mit neun Milliarden Menschen, die alle einen westlichen Lebensstil anstreben, müsste die Kohlenstoffintensität der Wirtschaftsleistung mindestens 130-mal niedriger sein als heute.

Am Ende des Jahrhunderts müsste die Wirtschaftsaktivität Kohlenstoff eher aus der Atmosphäre entfernen, als weiteren hinzuzufügen. Offenbar tut es nichts zur Sache, dass keiner weiß, wie eine solche Volkswirtschaft aussehen soll. Es tut offenbar auch nichts zur Sache, dass die Entkopplung von Wachstum nicht im Entferntesten in einer nennenswerten Größenordnung stattfindet. Es tut auch nichts zur Sache, dass alle unsere Institutionen und Anreizstrukturen beständig in die falsche Richtung weisen. Gesteht man sich nämlich das Dilemma ein, dann wirft es einen derart bedrohlichen Schatten auf die Zukunft, dass wir in unserer Verzweiflung lieber an Wunder glauben: Die Technologie wird uns retten. Der Kapitalismus ist so gut auf dem Gebiet der Technologie. Also lassen wir die Dinge doch einfach weiterlaufen und hoffen das Beste.

Die Strategie der Selbsttäuschung ist jetzt an ihre Grenzen gestoßen. Allzu simple Erwartungen, die dem Kapitalismus innewohnende Tendenz zur Effizienz werde das Klima stabilisieren und das Prob-lem der Ressourcenknappheit lösen, stehen vor dem Offenbarungseid. Was wir jetzt dringend brauchen, das ist eine klarere Vision, eine mutigere Politik und, was die Strategie betrifft, erheblich robustere Mittel und Wege für die Auseinandersetzung mit dem Wachstumsdilemma. Zunächst gilt es, die Kräfte zu durchschauen, die uns in der gefährlichen Verweigerungshaltung verharren lassen. Natur und Struktur verbünden sich hier gegen uns. Das Gewinnmotiv stimuliert eine ständige Suche nach neueren, besseren oder billigeren Produkten und Dienstleistungen. Unser bedenkenloses Streben nach Neuem und nach gesellschaftlichem Status hält uns, um es mit den Worten Max Webers zu sagen, im „eisernen Käfig des Konsumismus“. Der Reichtum selbst hat uns in die Irre geführt.

In diesem System spielt der Reiz des Neuen eine absolut entscheidende Rolle, aus verschiedenen Gründen. Schon immer hat das Neue wesentliche Statusinformationen transportiert. Mit dem Besitz des schnelleren Autos oder des größeren Hauses machen wir den anderen unsere Stellung in der Welt klar. Mit dem Besitz des neuesten Handys, iPods oder auch eines HD-Fernsehers vermitteln wir die entscheidende Botschaft, dass wir Schritt halten können, dass wir mit der Zeit gehen. Das Neue erlaubt uns aber auch herauszufinden, worin im weiteren Sinne unsere Hoffnungen und Erwartungen für uns selbst und unsere Familie bestehen. „Was für eine Farbe hat dein Leben?“ fragt eine neue Anzeigenkampagne von Samsung. Unsere Träume von einem guten Leben finden in einem Kaleidoskop materieller Güter ihren Ausdruck. Wir sind sowohl Sender als auch Empfänger dieser Botschaften. Unser Vertrauen in den eigenen Status innerhalb der Gesellschaft steht und fällt damit, wie gut wir das Konsumspiel zu spielen wissen. Nirgendwo wird das deutlicher als in dem Gruppendruck, dem Teenager heute zunehmend ausgesetzt sind. Die „Shopping-Generation“ weiß ins-tinktiv, dass die gesellschaftliche Position vom Materiellen abhängt. Man muss nur einmal den iPhone-Gesprächen zuhören, mit denen sie sich allerorten im Zug auf der Heimfahrt von der Schule in Szene setzt. Diese Situation haben wir selbst geschaffen. Und es gibt es einige klar zu benennende Gründe dafür.

Am aufschlussreichsten ist vielleicht die Tatsache, dass die unaufhörliche Produktion neuer Güter durch die Unternehmen einerseits und der unstillbare Appetit für neue Güter in den Haushalten andererseits verdächtig gut zusammenpassen. Die hektische Lust des Verbrauchers auf Neues ist die perfekte Ergänzung zum hektischen Drang des Unternehmers nach Innovation. Zusammengenommen sind diese beiden sich selbst verstärkenden Prozesse genau das, was man braucht, um Wachstum anzutreiben. Obwohl die beiden Prozesse sich so perfekt ergänzen, oder vielleicht gerade deshalb, ruft das unerbittliche Streben nach Neuem ein Gefühl der Angst hervor, das geeignet ist, das gesellschaftliche Wohlbefinden zu untergraben. Der Einzelne ist dem sozialen Vergleich ausgeliefert. Die Unternehmen müssen Innovationen liefern oder untergehen. Die Institutionen verbiegen sich in Richtung eines materialistischen Konsumismus. Die Wirtschaft ist selbst für ihr Überleben vom Konsumwachstum abhängig. Der „eiserne Käfig des Konsumismus“ ist ein System, in dem keiner frei ist.

Dies alles ist keineswegs unausweichlich. Die ökologischen Grenzen können wir nicht ändern, auch nicht die menschliche Natur. Aber die gesellschaftliche Welt können wir immer wieder von Neuem erschaffen und tun das auch. Ihre Normen sind unsere Normen. Ihre Vorstellungen sind unsere Vorstellungen. Ihre Strukturen und Institutionen formen ebendiese Normen und Vorstellungen und werden wiederum durch diese geformt. Allem voran müssen wir unbedingt ein Wirtschaftssystem entwickeln, das sich nicht länger einem Konsumwachstum ohne Rücksicht auf Verluste verschrieben hat. Der Wandel muss bei einer neuen Vorstellung von Wohlstand ansetzen, die darauf beruht, den Menschen die Möglichkeiten für ein gutes Leben bereitzustellen – innerhalb der ökologischen Grenzen unseres Planeten. Um diese Vorstellung zu verwirklichen, brauchen wir eine massive Anhebung „ökologischer“ Investitionen: erneuerbare Energien, Energieeffizienz, lokale Infrastruktur, kohlenstoffarme Mobilität, Anpassung an den Klimawandel, Schutz der Umwelt.

Die Wirtschaft neu zu ordnen ist aber nur ein Teil des Kampfes, den wir zu führen haben. Wir müssen uns auch mit der komplizierten gesellschaftlichen Logik des Konsumismus auseinandersetzen. Das bedeutet zwangsläufig gewisse Restriktionen für den ungezügelten Materialismus. Es erfordert den Schutz des öffentlichen Raumes und verlangt eine neue Konzeption der sozialen Güter. Es setzt auch substanzielle Investitionen in solchen Bereichen voraus, die die Menschen befähigen, auf weniger materialistische Weise am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Was immer uns die Zukunft bringt, eines ist sicher: Wandel ist unvermeidlich. Es gibt kein bequemes Szenario, in dem wir weitermachen können wie bisher. Wer hofft, die Wachstumswirtschaft werde in ein materialistisches Utopia führen, wird zwangsläufig eine Enttäuschung erleben. Wir verfügen ganz einfach nicht über die entsprechende ökologische Kapazität, um diesen Traum erfüllen zu können. Am Ende des Jahrhunderts wird dieser Traum unsere Kinder und Enkel einem feindseligen Klima ausliefern, einer Welt der erschöpften Ressourcen und zerstörten Lebensräume, dezimierter Artenzahl, massiver Nahrungsmittelknappheit, Massenmigration und, fast unvermeidlich, einer Welt des Krieges.

In Wirklichkeit haben wir deshalb nur eine Wahl: auf einen Wandel hinzuarbeiten. Die Strukturen und Institutionen zu transformieren, die die gesellschaftliche Welt gestalten. Schluss zu machen mit dem kurzfristigen Denken, das die Gesellschaft über Jahrzehnte drangsaliert hat, und eine glaubhaftere Vorstellung von bleibendem Wohlstand an seine Stelle zu setzen. Letztendlich geht Wohlstand nämlich über die materiellen Genüsse hinaus. Er transzendiert materielle Interessen. Er ist tief in der Lebensqualität und in Gesundheit und Glück der Familie verankert. Er ist in der Stärke der Beziehungen und im Vertrauen in die Gemeinschaft gegenwärtig. Wohlstand äußert sich durch Zufriedenheit in der Arbeit und in dem Bewusstsein, dass wir Werte und Ziele teilen. Er beruht auf der Möglichkeit, voll und ganz am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Wohlstand besteht in unserer Fähigkeit, als menschliche Wesen ein gutes Leben zu führen – innerhalb der ökologischen Grenzen eines endlichen Planeten. Die Gesellschaft ist gefordert, Bedingungen zu schaffen, unter denen dies möglich ist. Das ist die vordringlichste Aufgabe unserer Zeit.

Aus dem Englischen von Eva Leipprand



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