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Endlich! (Ausgabe I/2020)

Stolzer Wappenvogel

von Melanie Taylor

Über ein besonderes Tier aus Panama 

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Endlich! (Ausgabe I/2020)

Trauern in Weiß

von Shumona Sinha

Die Schriftstellerin erzählt von einem Brauch in ihrem Heimatland Indien

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Das Paradies der anderen (Ausgabe IV/2019)

Heu unterm Baum

von Bora Ćosić

Wenn ein Glaubensloser wie ich das serbische Weihnachten beschreiben soll, werden Sie vom rituellen Wesen dieser Feierlichkeiten hören und davon, dass sie den Eindruck eines Theaterspiels erwecken

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Das Paradies der anderen (Ausgabe IV/2019)

Das Essen der Revolution

von Michael Landeck

In Kairo stößt man fast an jeder Straßenecke auf Koshary. Der Eintopf gilt als das Nationalgericht Ägyptens

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Nonstop (Ausgabe III/2019)

Essen mit Gefühl

von Kim Thuy

In Vietnam spricht man nicht offen über seine Gefühle

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Nonstop (Ausgabe III/2019)

Den Geist verabschieden

von Muzamil Sekulima

Wenn bei uns, dem Stamm der Baganda in Uganda, jemand stirbt, führen wir Rituale durch, damit der Geist des Verstorbenen endgültig ins Jenseits übergehen kann

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Nonstop (Ausgabe III/2019)

Fledermausjäger

von Danica J. Stark

Über ein besonderes Tier auf Borneo

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Schuld (Ausgabe II/2019)

Toleranz statt Clans

von Leoluca Orlando

Zur Geschichte Palermos gehören Gastfreundschaft und Toleranz

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Schuld (Ausgabe II/2019)

Lebendes Geschenk

von Désirée Martine Soutonnoma

In Burkina Faso ist ein Huhn ein wertvolles Kapital, nur selten wird eines für Familienmahlzeiten geschlachtet

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Schuld (Ausgabe II/2019)

Modisches Federvieh

von Nick Dall

Über ein besonderes Tier in Südafrika

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Oben (Ausgabe I/2019)

Toast auf die Mädels

von A. L. Kennedy

Die Burns-Nacht ist eine sehr schottische Würdigung eines Schriftstellers: Robert Burns (1759–1796). Sie findet an dessen Geburtstag am 25. Januar statt

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Oben (Ausgabe I/2019)

Das Babyorakel

von Young-Sim Song

Früher waren die Menschen in Korea sehr arm, und viele Babys erlebten wegen Krankheiten oder Hungersnot ihren ersten Geburtstag nicht. Daher wird dieses Ereignis traditionell groß gefeiert

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Oben (Ausgabe I/2019)

Einmal Anfassen

von Marabi S. Hydara

Über ein besonderes Tier in Gambia

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Das ärmste Land, das reichste Land (Ausgabe III+IV/2018)

Gemeinschaft geht durch den Magen

von Falefatu Tamotu

Es gibt ein Ritual für den Sonntag auf Samoa: Wir kommen als Familie zusammen und bereiten den Umu vor, unseren Erdofen. Zuerst wird ein Holzstapel aufgehäuft, mitten hinein kommen Flusssteine.

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Das ärmste Land, das reichste Land (Ausgabe III+IV/2018)

Geister der Versöhnung

von Mia Couto

In Mosambik ist der Glaube an Geister weit verbreitet. Man ist davon überzeugt, dass wir alle von sichtbaren und unsichtbaren Kräften geleitet werden

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Helden (Ausgabe II/2018)

Bloß kein Neid

by Amira Bassim

»Das ist aber ein hübscher Junge« oder »Ich habe einen tollen neuen Job« – derartige Sätze hört man selten in Ägypten. Man fürchtet, sie könnten Neid und damit den Bösen Blick heraufbeschwören

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Helden (Ausgabe II/2018)

Die Kraft der Seekuh

von Edem Archibong Eniang

Über ein besonderes Tier in Nigeria

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Helden (Ausgabe II/2018)

Das normannische Loch

von Bruno Massot

In Frankreich ist das Essen ja immer ein großes Thema. Ich komme aus Caen in der Normandie, auch dort genießt man gerne mehrere Gänge. Bei festlichen Mahlzeiten auf Hochzeiten und Feiern gibt es die Tradition des „Trou Normand", des normannischen Lochs 

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Erde, wie geht's? (Ausgabe I/2018)

Frag den Mond!

von Naradelger Tangad

Wer in der Mongolei zum Friseur gehen oder Handwerker bestellen möchte, tut das nicht an einem beliebigen Tag. Man richtet sich nach dem traditionellen mongolischen Mondkalender, der die günstigen Tage für das jeweilige Vorhaben festlegt.

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Erde, wie geht's? (Ausgabe I/2018)

Feuerläufer

von Samuel Finzi

Eine der ältesten bulgarischen Riten ist das Nestinarstvo, das Feuerlaufen. Frauen und Männer – die Nestinari – laufen tatsächlich auf glühenden Kohlen.

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Une Grande Nation (Ausgabe IV/2017)

Rumba-Bars

von Fiston Mwanza Mujila

Berichte über meine Heimat, die Demokratische Republik Kongo, sind meist traurig. Es geht um Kolonialismus, Gewalt und Krieg. Doch wer durch die Straßen Kinshasas streift, der wird vor allem eines finden: Musik. 

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Une Grande Nation (Ausgabe IV/2017)

Gefiedertes Volk

von Leelo Tungal

Über ein besonderes Tier in Estland

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Une Grande Nation (Ausgabe IV/2017)

Höflich im Vollrausch

von Franziska Schulz

Wer sich in Südkorea betrinken will, der läuft Gefahr, in Fettnäpfchen zu treten. Denn obwohl Südkoreaner gerne ausgelassen feiern, gelten gewisse Höflichkeitsregeln auch im Vollrausch

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Breaking News (Ausgabe II/2017)

Mützen auf!

von Kalle Kalima

Wenn in Finnland die Abiturienten ihre Studentenmütze bekommen, ziehen sie am 30. April gemeinsam mit ehemaligen Abiturienten auf den Fischmarkt in Helsinki. 

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Breaking News (Ausgabe II/2017)

Teure Beerdigungen

von Solange Nguessan

In Dörfern in der Elfenbeinküste wird nach dem Tod eines Angehörigen ein Familienmitglied zu den Dorfbewohnern entsandt, um die Nachricht von dem Todesfall zu überbringen.

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Breaking News (Ausgabe II/2017)

Fleißige Biene

von Aleš Šteger

Über ein besonderes Tier in Slowenien 

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Rausch (Ausgabe I/2017)

Bühne frei

von Wallis Bird

Geht man in Irland unter Leute, auf eine Privatparty oder in eine Bar, wird man im Laufe des Abends todsicher mit folgender Frage konfrontiert: „What’s your party piece?“

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Rausch (Ausgabe I/2017)

Müll für Elise

von Klaus Blütner

Es ist immer wieder ein besonderer Moment, wenn in den Straßen Taipehs frühmorgens die Melodie von Ludwig van Beethovens „Für Elise“ anhebt. Die Überraschung ist perfekt, wenn man den Verursacher der Beschallung zu Gesicht bekommt: einen Müllwagen

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Rausch (Ausgabe I/2017)

Libellenfangen

von Toshiyuki Miyazaki

Über ein besonderes Tier in Japan 

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Ich und alle anderen (Ausgabe IV/2016)

Die Rufe des Gecko

von Sim Phally

Über ein besonderes Tier in Kambodscha

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Das neue Italien (Ausgabe III/2016)

Einsam essen

von Karamba Diaby

Einmal habe ich mit einem französischen Freund und Lehrer mein Heimatdorf im Senegal besucht, wo man uns zum Essen einlud

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Das neue Italien (Ausgabe III/2016)

Das ABC des Namens

von Moh Moh Thaw

Namen sind Schall und Rauch, sagt ein Sprichwort. Nicht so in Myanmar

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Neuland (Ausgabe II/2016)

Tafelrunde

von Andoni Luis Aduriz

Ich glaube, dass jedes Essen einen Rhythmus hat, der sich von Land zu Land unterscheidet. In Spanien ist dieser Rhythmus ein von jeher entspannter

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Neuland (Ausgabe II/2016)

Klopapier für Frischverliebte

von Bielle Kim, Dennis Kubek

Toilettenpapier als Geschenk zur Einweihungsparty? In Deutschland würden Gastgeber das sicher für einen schlechten Scherz halten

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Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

Frühlingssuppe

von Aizhan Khamit

Nauryz ist ein Feiertag, an dem in Kasachstan der Frühlingsanfang gefeiert wird

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Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

Mitbringsel

von Nneka Egbuna

Wenn man in meinem Heimatland Nigeria Kolanüsse mitbringt, dann gibt man den Gastgebern zu verstehen, dass man mit guten Absichten kommt

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Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

Lernen vom Eisbär

von Robert Peroni

Über ein besonderes Tier in Grönland

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Ich und die Technik (Ausgabe IV/2015)

Musik im Bauch

von Iván Fischer

Ich werde oft gefragt, warum die Ungarn so musikalisch sind. Meine Antwort darauf ist ganz klar: Weil sie sich nicht zurückhalten 

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Ich und die Technik (Ausgabe IV/2015)

Des Büffels Hörner

von Marcel Thee

Über ein besonderes Tier in Indonesien

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Ich und die Technik (Ausgabe IV/2015)

Schnullerbaum

von Natalia Hoffmann

Schnullerbäume (dänisch: suttetræer) sind Symbole eines Übergangsritus und Metapher für einen neuen Abschnitt im Leben eines Kindes

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Russland (Ausgabe III/2015)

Siegertauben

von Irene Pujadas

Über ein besonderes Tier in Spanien

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Russland (Ausgabe III/2015)

Mamas und Papas

John Magiriba Lwanga

In Uganda, der Heimat meines Vaters, ist „Familie“ ein dehnbarer Begriff

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Russland (Ausgabe III/2015)

Babys erste Rasur

von Roma Rajpal Weiß

Ein hinduistisches Ritual in Indien 

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High. Ein Heft über Eliten (Ausgabe I/2015)

Wolfskinder

von Ayhan Kaya

Über ein besonderes Tier in der Türkei

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High. Ein Heft über Eliten (Ausgabe I/2015)

Tut uns leid!

von Peaches

Über die Perfektionierung der Höflichkeit in Kanada

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Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Inselrosen

von Rea Garvey

In Tralee – das ist die irische Kleinstadt, in der ich lebte, bevor ich 1997 nach Deutschland auswanderte – findet jährlich die wichtigste Miss-Wahl Irlands sta...

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Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Meditationsperlen

Fragt man einen Mann nach seinem Komboloi, antwortet seine Frau: „Warum benutzen Sie ein Komboloi?“ – Sie: „Damit er weniger raucht.“ – „Wie viele griechische M...

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Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Extra-Preise

von Olga Grjasnowa

In Aserbaidschan bekommt man alles. Es kommt nur darauf an, wie viel Geld man bereit ist zu bezahlen

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Beweg dich. Ein Heft über Sport (Ausgabe I/2014)

Respekt vor Tanten

von Adel Tawil

In der ägyptischen Kultur ist der Respekt vor der älteren Generation tief verwurzelt

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Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Ausgabe III/2013)

Koreanisch kuppeln

von Gesine Stoyke

Wer in Korea einen Partner sucht, kann bei einer ritualisierten Form des Kennenlernens namens Sogaeting mitmachen

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Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Ausgabe III/2013)

Titel-Verteidiger

von August Zirner

"Herr Doktor, grüß Gott, was kann ich für Sie tun?"

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Brasilien: alles drin (Ausgabe I/2013)

Im Bann der Ziege

von Saba Khalid

Über ein besonderes Tier in Pakistan

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Brasilien: alles drin (Ausgabe I/2013)

Im Bann der Ziege

von Saba Khalid

Über ein besonderes Tier in Pakistan

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Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Warum wir uns überall ohne Sprache verstehen

von Giora Feidman

Ich habe Konzerte auf der ganzen Welt gegeben. Schon seit ich ein junger Mann war, bin ich ständig unterwegs

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Wo Kambodschaner sich zum Tanzen treffen

von Christine Rennert

Wenn in Kambodscha die Sonne untergeht, sammeln sich Kinder und Jugendliche um Ghettoblaster und beginnen zu tanzen

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Warum Männer im Kosovo nie umziehen

von Fatmire Bajramaj

Das ganze Leben bei den Eltern wohnen – das ist für Männer im Kosovo normal

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Was Frauen wert sind

von Simone Schlindwein

In Uganda wird über die Tradition des Brautpreises gestritten

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Wie Griechen es beim Feiern krachen lassen

von Anestis Azas

Die Griechen feiern gerne und laut. Das hat sich mit der Finanzkrise nicht verändert

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Was Inder denken, wenn sie einen Pfau sehen

von Vikas Swarup

Wenn man in Indien den Pfau erwähnt, wird einem sofort ein Lächeln geschenkt

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Wie der Esel in Katalonien berühmt wurde

von Alfonso López

Seit den 1970er-Jahren wird das Sperma des katalanischen Esels in die ganze Welt exportiert

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Wie Christen im Irak Weihnachten feiern

von Dunja Hayali

Obwohl die Christen im Irak in der Minderheit sind, wird trotzdem Weihnachten gefeiert

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Körper (Ausgabe II/2010)

Warum sich Kolumbianer nicht auf freie Plätze setzen

von Karsten Höhnke

Der Sitzplatz im überfüllten Bus neben mir wird frei. Trotzdem setzt sich die ältere Dame, die der begehrten Plastikschale am nächsten steht, nicht sofort hin. ...

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Körper (Ausgabe II/2010)

Woran die Neuseeländer bei „Nummer acht“ denken

von Tracey Barnett

Es ist ein unscheinbares Stück Draht. Zugegebenermaßen ziemlich dick, etwa 3,3 Millimeter: Aber für Neuseeländer ist der „number eight wire“ eine Art Allzweckwe...

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Körper (Ausgabe II/2010)

Warum Knäckebrot in Schweden rund ist

von Inger Nilsson

Für mich gibt es nichts Schöneres als ein Knäckebrot mit Butter und Herrgård-Käse. Manchmal greife ich dafür zu traditionellem schwedischen „Knäckebröd“: Das is...

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Wofür Uruguayer einen zusätzlichen Muskel brauchen

von Valeria Risi

Die Uruguayer behaupten, sie hätten einen Muskel mehr als der Rest der Menschheit, und zwar an der Innenseite ihres rechten Oberarms

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Was Franzosen mit der Zahl 36 sagen

von Elise Graton

In französischen Redewendungen taucht häufig die Zahl 36 auf

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Wann man in Indien welche Klänge hört

von Ranga Yogeshwar

Ich bin auf einem Ravi-Shankar-Konzert in Delhi und die Sonne geht auf

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Was Fingernägel in Korea über die große Liebe verraten

von Young-Sim Song

Als kleines Kind wunderte ich mich darüber, in Korea Mädchen und Frauen zu sehen, die ihre Finger mit grünen Blättern umwickelt hatten. Wenn sie die Blätter lös...

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Warum man in Ägypten mit der Zahl 60 flucht

von Elsaid Badawi

„Ya sittumeet marhaba!“ Sechshundertfach willkommen in Ägypten! Wenn die Dame eines traditionellen ägyptischen Haushalts mit diesen Worten einen Gast begrüßt, s...

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Wie man in Südafrika sprachlos wird

von Nadine Gordimer

Erst als Frau mittleren Alters wurde mir bewusst, dass ich in einem Land mit elf Sprachen lebte, neun indigenen sowie Englisch und Afrikaans, das aus dem Nieder...

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Wie Frauen in Mali sich etwas leisten können

von Barbara Rocksloh-Papendieck

In der Spargruppe von Penda Alpha aus dem Dorf Tissi haben sich 17 Frauen zusammengeschlossen

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Warum in Island die Liebe lange hält

von Wladimir Ashkenazy

Partnerschaften halten in Island besonders lange. Einen Trauschein benötigen die meisten isländischen Paare dafür allerdings nicht

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Wo Frauen in Syrien Unterwäsche kaufen

von Pelican Mourad

Ein Markt in Damaskus: Zwischen Gewürzen, Tee und Wasserpfeifen blitzen Dessous hervor

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Wann man in Großbritannien „twenty-twenty“ sagt

von Samuel Dorner

Neulich beim Augenarzt: Ich konzentriere mich und fixiere die Buchstaben an der Wand

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Warum Slowenen gerne dreckige Witze reißen

von Slavoj Žižek

Wir Slowenen erzählen gerne dreckige ethnische Witze, vor allem über Volksgruppen aus dem ehemaligen Jugoslawien

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Warum Armenier Tüten aus Plastik lieben

von Marc Degens

Plastiktüten sind aus dem Stadtbild von Eriwan nicht wegzudenken

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Warum echte Männer in Mexiko die Zahl 41 meiden

von Amaranta Caballero Prado

Wenn in Mexiko irgendwo die Zahl 41 ausgesprochen wird, dann sorgt das immer für Aufmerksamkeit

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Warum Norweger aneinander vorbeireden

von Jostein Gaarder

Wenn einer viel reist, dann fallen ihm die Eigenarten der Heimat besonders auf

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Warum an Weihnachten ganz Spanien Lotto spielt

von Marina Beltrán

Die Weihnachtslotterie ist eine tief verwurzelte spanische Tradition. Zum ersten Mal fand sie im Jahr 1812 statt – zur Feier der Verabschiedung unserer ersten Verfassung

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Woran man in Uruguay am 29. Tag eines Monats denkt

von Conrado Silveira

Neben Arbeitskraft und Unternehmergeist brachten die europäischen Immigranten, die im 19. Jahrhundert nach Uruguay kamen, auch eine Vielzahl von Volksbräuchen mit in ihre neue Heimat

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Weshalb sich die Russen neuerdings grüßen

von Wladimir Kaminer

Letztens bin ich in Moskau über eine Veränderung der dortigen Mentalität gestolpert: Die für ihre Grimmigkeit bekannten wie bewunderten Russen grüßen

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Warum man in Tansania nicht mit Kindern schwimmen geht

von Nickson Lutenda

Für Erwachsene ist es eine Sünde, mit Kindern zu schwimmen, denn Shorts, Bikini oder Badeanzug enthüllen Teile des Körpers, die Kinder nicht sehen dürfen, weil sie sonst keinen Respekt mehr vor den Erwachsenen haben

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Was die Zahl 4 in der Kultur der Navajos bedeutet

von Moroni Benally

Der Eigenname der Navajo-Indianer in den Vereinigten Staaten von Amerika ist „Diné“, das bedeutet „Menschenvolk“. Im Schöpfungsmythos der Diné wird ihre spirituelle Geschichte durch Sinnbilder vermittelt

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Weshalb Italiener nicht ohne Sonnenbrille auskommen

von Laura Biagiotti

Für Italiener ist die Sonnenbrille ein absolutes „must have“, ein unverzichtbares Accessoire im alltäglichen Leben. Es heißt, dass in Italien die Sonne öfter und intensiver scheint als in Nordeuropa

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Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Warum Frauen in Südkorea auf der Straße nicht rauchen

von Hyun-Jeong Kim

Südkorea wirkt auf Besucher im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern sehr westlich, besonders deutlich wird das in der Hauptstadt Seoul. Allerdings lässt sich auch heute noch erkennen, dass das Land auch konfuzianisch geprägt ist

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Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Warum Holländer alles dreimal versuchen

von Wouter Sotthewes

Als das holländische Volk noch zum Großteil aus Seefahrern bestand, war der Aberglaube weit verbreitet. An Bord geschah daher alles dreimal

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Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Wie man mit britischem Humor ein Orchester dirigiert

von Simon Rattle

Gerade bei der Arbeit mit dem Orchester ist es sehr wichtig, einen Weg zu finden, um schwierige Situationen zu meistern

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Warum die Griechen ein Kreuz ins Wasser werfen

von Evi Chantzi

Am 6. Januar versammeln sich in ganz Griechenland die Bewohner einer Gemeinde am nächstgelegenen Gewässer und sehen dabei zu, wie vor Kälte bibbernde junge Männer mit Kopfsprung ins Wasser springen

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Was die Zahl 9 in Burma bedeutet

von Dr. Khin Lützow

Im Leben jedes Burmesen spielt die Zahl 9 eine wichtige Rolle. Dies rührt von einem Aberglauben her, der vermutlich seine Wurzeln im antiken Asien hat

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Warum man in Polen mit der Bahn fahren sollte

von Nigel Kennedy

Wenn man in Polen wohnt, wie ich, bemerkt man, wie schlecht hier die Straßen sind, absolute Scheiße

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Wo Jugendliche im Iran flirten

von Pedram Sadough

Jugendliche im Iran lernen sich vor allem im Stau kennen

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Was die Zahl 52 in Italien bedeutet

von Ralf Oldenburg

Nicht Fußball, sondern Lotto ist der eigentliche italienische Nationalsport

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Warum in Äthiopien der Gast gefüttert wird

von Asfa-Wossen Asserate

Essen ist in Äthiopien ein beinahe ritueller Akt. Man isst zusammen, bricht sozusagen auch heute noch das Brot miteinander

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Wie man im Irak einen Gast einlädt

von Abbas Khider

Jeder Araber kennt den aus dem 6. Jahrhundert stammenden Vers von Hatam Al Taay, der für einen Gast sein einziges Schaf schlachtete: „Ich bin ein Sklave für den Gast.“

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Was die Zahl 13 in Israel bedeutet

von Abbas Khider

Die Zahl 13 wird in der christlichen Tradition und in vielen anderen Kulturen als Unglück bringend gefürchtet. Es gibt sogar ein Wort für die Angst vor der 13: Triskaidekaphobie

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Wie man sich in Ägypten gegenübersitzt

von Aiman Abdallah

Die Beine übereinanderzuschlagen gilt in Ägypten – und nicht nur dort – als sehr unhöflich, und zwar dann, wenn die Schuhsohle in die Richtung des Gesichts eines anderen zeigt

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Wo man in Argentinien große Scheine klein kriegt

von Karen Naundorf

Seit Tagen habe ich hundert Pesos in der Tasche und es ist wie immer in Argentinien: Der Geldautomat gibt nur große Scheine aus

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Was die Zahl 7 im Iran bedeutet

von Ramin Shaghaghi

Die Sieben symbolisierte in vorislamischer Zeit (bis etwa zur Mitte des 7. Jahrhunderts) die Vollkommenheit

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Wie Wohlbefinden in der Türkei heißt

von Cem Özdemir

Ich höre Istanbul, meine Augen geschlossen./ Zuerst weht ein leichter Wind/ Leicht bewegen sich die Blätter in den Bäumen./ In der Ferne, weit in der Ferne./ Pa...

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Was die Farbe Türkis in Tibet bedeutet

von Nicole Graaf

Die Tibeter lieben Farben. Das zeigt sich nicht nur in der Ausstattung ihrer Tempel, sondern auch an ihrer Kleidung

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Wie man in Ghana um Verstorbene trauert

von Gerald Asamoah

Beim Stamm der Ashanti in Ghana wird ein ganzes Wochenende lang von den Verstorbenen Abschied genommen

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