Seite 1

Endlich! (Ausgabe I/2020)

Der eigenen Kultur beraubt

von Mathieu Kleyebe Abonnenc

Westliche Wissenschaftler machen sich das Wissen um traditionelle Heilmittel in Französisch-Guayana zu eigen und setzen damit die koloniale Tradition fort

mehr

Das Paradies der anderen (Ausgabe IV/2019)

Meine Vorfahren erheben sich

von Panashe Chigumadzi

Die ehemaligen Kolonialmächte Europas müssen endlich anerkennen, dass sich ihr Fortschritt auf Rassismus, Genozide und Sklaverei in Afrika stützt

mehr

Schuld (Ausgabe II/2019)

Angriff der „Neuen Dummheit“

von Tillmann Bendikowski

Populismus und Nationalismus befördern die Feindseligkeit gegenüber Intellektuellen. Die wachsende Ablehnung wissenschaftlicher Erkenntnisse gefährdet die Demokratie. Was können wir dagegen tun?

mehr

Oben (Ausgabe I/2019)

Heimisch und rein

von Nikolina Skenderija-Bohnet

Nur wenige Dinge prägen unser Verständnis von Identität und Zugehörigkeit so sehr wie das Essen. Welche Gerichte wählen wir aus, welche meiden wir – und warum?

mehr

Das ärmste Land, das reichste Land (Ausgabe III+IV/2018)

Cracker und White Hat Hacker

von Benjamin Peters

Im Cyberspace wird um Macht und Einfluss gekämpft. Die Aufmerksamkeit gilt vor allem den russischen Hackern. Doch das Bild, das wir von ihnen haben, setzt sich zusammen aus Stereotypen und viel Fantasie

mehr

Erde, wie geht's? (Ausgabe I/2018)

Achtung, ansteckend!

von Slavenka Drakulić

Es geht ein Virus um: Separatismus und Rassismus zersetzen den europäischen Zusammenhalt

mehr

Une Grande Nation (Ausgabe IV/2017)

Die Scham der Vergangenheit

von Sigitas Parulskis

 Warum das Erinnern in Litauen so schwerfällt

mehr

Rausch (Ausgabe I/2017)

Wir brauchen neue Brücken

von Bernd Thum

Kriege, Flüchtlinge, Spaltung der Gesellschaft: Wie sollte die Außenkulturpolitik auf die aktuellen politischen Krisen reagieren? Wie kann ein Dialog zwischen Kulturschaffenden und der Zivilgesellschaft aussehen?

mehr

Ich und alle anderen (Ausgabe IV/2016)

Kontaktsperre

von Christian von Soest

Internationale Sanktionen sollen autoritäre Regime treffen und sie zum Umdenken bewegen. Leidtragende sind oft auch Künstler und Kulturschaffende. Lässt sich das verhindern?
 

mehr

Das neue Italien (Ausgabe III/2016)

Die Schamschwelle sinkt

von Marianne Kneuer

Hier eine Beleidigung, da ein Shitstorm: Der Umgangston in politischen Diskussionen wird immer härter, sachliche Kritik ist out. Ist uns die Debattenkultur abhandengekommen?

mehr

Neuland (Ausgabe II/2016)

Kein Index ist perfekt

von Jonathan McClory

Viele Faktoren bestimmen die Außenwahrnehmung eines Landes. Seit langem versuchen Staaten mit Soft Power ihr Image im Ausland zu verbessern. Doch kann man das Bild eines Landes überhaupt messbar beeinflussen?

mehr

Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

Digitale Staatskunst

von Jon Worth

Hollywood, Demokratie, Freiheit - das waren einst Exportschlager der Public Diplomacy. Wie aber wandelt sich der Kommunikationsstil der Regierungen mit der zunehmende Vernetzung der Bürger?

mehr

Ich und die Technik (Ausgabe IV/2015)

Viele Stimmen stärken

von Jerzy Pomianowski

Braucht Europa einen gemeinsamen Fernsehsender? Die europäischen Länder betreiben Auslandssender mit internationaler Reichweite. Reicht das, um eine gemeinsame Identität in Europa zu stiften und ein Gegengewicht zu Nachrichtenmonopolen, wie etwa in Russland, zu bieten?

mehr

Russland (Ausgabe III/2015)

Kontakt zur Elite

von Isabella Adinolfi

Ob Syriza in Griechenland, Podemos in Spanien oder die Fünf-Sterne-Bewegung in Italien – populistische Parteien sind zurzeit im Aufwind. Was macht sie in Europa so erfolgreich?

mehr

Wir haben Zeit. Ein Heft über Langsamkeit (Ausgabe II/2015)

Politische Künstler sind unglaubwürdig

von Aude de Kerros

Künstler greifen oft zu drastischen Mitteln, um auf Missstände hinzuweisen. Können sie damit etwas bewegen? Und muss Kunst überhaupt politisch sein?

mehr

High. Ein Heft über Eliten (Ausgabe I/2015)

Kunst treibt sozialen Wandel an

von Miriam Kilali

Immer häufiger werden Kultur- und Kunstprojekte mit sozialen Zielsetzungen verknüpft und dafür auch gefördert. Ist das wünschenswert? Oder laufen wir Gefahr, in Diskussionen um Teilhabe und Integration den Blick für ihren eigentlichen Wert zu verlieren?

mehr

Inseln. Von Albträumen und Sehnsüchten (Ausgabe II/2014)

„Wir sind Konsumenten statt Bürger“

von Chantal Mouffe

Die europäischen Bürger begegnen der EU zunehemend skeptisch. Im Mai stimmen sie darüber ab, wie sich Europa weiterentwickelt

mehr

Beweg dich. Ein Heft über Sport (Ausgabe I/2014)

Welchen Einfluss hat unsere Kultur?

von Michael Schindhelm

Ins Auswärtige Amt zieht ein neuer Chef ein – ein guter Moment, um über die Aufgaben der Außenkulturpolitik nachzudenken

mehr

Für Mutige. 18 Dinge, die die Welt verändern (Ausgabe IV/2013)

„Machtausbau der Großen“

von Ludwig Laher

Die EU und die USA haben mit Gesprächen für ein Freihandelsabkommen begonnen. Bedroht die Angleichung wirtschaftlicher Normen und Standards die kulturelle Vielfalt Europas?

mehr

Was machst du? Wie Menschen weltweit arbeiten (Ausgabe II/2013)

„Die deutsche Politik bedroht Europa“

von Vicenç Navarro

Die Wirtschaftskrise hat zu einer Machtverschiebung in Europa geführt. Sollte Deutschland jetzt eine Führungsrolle übernehmen?

mehr

Brasilien: alles drin (Ausgabe I/2013)

„Vertane Gelegenheiten“

von Joshua Foust

Politische Aktivisten machen immer öfter mit aufsehenerregenden Aktionen von sich reden. Doch bewegen sie auch etwas?

mehr

Vom Sterben. Ein Heft über Leben und Tod (Ausgabe IV/2012)

„Innere Potenziale nutzen“

von Wilhelm Hinrichs

Demografie in Europa: Kann Familienpolitik den Trend zur Überalterung der Bevölkerung in Europa stoppen? Oder ist eine verbesserte Migrationspolitik die Lösung?

mehr

Im Dorf. Auf der Suche nach einem besseren Leben (Ausgabe II/2012)

„Oberflächliche Eindrücke“

von Roald Maliangkay

Wie mächtig ist Kultur? Welche Rolle spielt Kultur in den internationalen Beziehungen? Bestimmen nicht doch eher wirtschaftliche Macht und politische Stärke die Außenwahrnehmung einer Nation?

mehr

Geht doch! Ein Männerheft (Ausgabe I/2012)

„Intensiver Kontakt zu Einheimischen“

von David Clemmons

Entwicklungshilfe im Urlaub: Immer mehr westliche Touristen arbeiten in ihren Ferien in Entwicklungsländern. Diese Art des Reisens nennt man „Voluntourism“ – eine Wortkombination aus dem englischen Begriff für Freiwilligenarbeit („volunteering“) und Tourismus. Doch wie sinnvoll ist Entwicklungshilfe im Urlaub?

mehr

Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

„Der neue deutsche Wanderzirkus“

von Georg Blume

Wozu Deutschlandjahre? Deutsche Kulturschaffende und Unternehmen präsentieren sich ein Jahr lang gemeinsam im Ausland – das ist die Idee der Deutschlandjahre. Seit 2005 führt das Auswärtige Amt diese Jahresprogramme zusätzlich zur ständigen Arbeit der Goethe-Institute und anderer Mittlerorganisationen durch: Nach Japan, China und Vietnam findet derzeit ein Deutschlandjahr in Indien statt. Es folgen Russland (2012/2013) und Brasilien (2013/2014).

mehr

Seite 1