Seite 1

Nonstop (Ausgabe III/2019)

Eine Stadt steht still

Juan Álvarez

Nirgendwo verbringen Menschen so viel Zeit im Stau wie in Bogotá. Ein Bericht aus der Verkehrshölle

mehr

Nonstop (Ausgabe III/2019)

Das mobile Prekariat

Verena Mermer

Unterwegs mit rumänischen Erntehelfern und Saisonarbeiterinnen

mehr

Nonstop (Ausgabe III/2019)

Immer wieder Belgrad

Marko Dinic

Für Pendler aus dem ehemaligen Jugoslawien sind lange Busfahrten in die Heimat ein selbstverständlicher Teil des Lebens

mehr

Nonstop (Ausgabe III/2019)

Eine Beziehung zum Fluss

Oraldo Reátegui

Der Kapitän Seín Pérez fährt seit vielen Jahren Güter und Personen über den Amazonas

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Vom Produkt zum Exponat

Oskar Piegsa

Das Victoria and Albert Museum in London stellt aktuelle Konsumgüter aus und erzählt so, was sie über unsere Zeit aussagen

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Das Kapital des Kalifats

Maamoun Abdulkarim

Die Extremisten des IS verkaufen gestohlene Antiquitäten und finanzieren damit ihren Kampf

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Weißer werden

Moses Serubiri

Warum Jugendliche in Uganda britische Smartphones wollen

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Zwischen Anstand und Glamour

Aksu Akçao?lu

Die konservative Mittelschicht in der Türkei versöhnt sich mit der westlichen Shoppingkultur

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Pornos in der Lehmhüttte

Tim Samuels

Was haben Sexfilme aus L.A. mit einem Dorf in Ghana zu tun? Leider eine ganze Menge

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Permanentes Networking

Renata Salecl

Woran Menschen in Konsumgesellschaften leiden. Eine Bestandsaufnahme

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Ohrenwärmer für meinen Avatar

Yanis Varoufakis

Die Handelswelten in Videospielen werden immer komplexer. Spieler kaufen und verkaufen im großen Stil – mit echtem Geld

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Nicht mehr zum Anfassen

Russell Belk

Welche Auswirkungen virtuelle Produkte in unterschiedlichen Kulturen haben

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Freut uns, Sie kennenzulernen!

Ariane Krol, Jacques Nantel

Wie Unternehmen unsere Spuren im Netz sammeln - und sie stets als Kaufinteresse deuten

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Stadt am Limit

Eun-jee Park

Hohe Immobilienpreise, kaum freie Parkplätze: Seoul versucht, seine Probleme
zu lösen, indem es seine Bürger zum Teilen erzieht

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Cinderellas Imperium

Susan Linn

Von den Frühstücksflocken bis in die Träume: Den Zeichentrickfiguren der
US-Konzerne ist nicht zu entkommen

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

„Wenn wir nichts produzieren, was machen wir dann?“

Harun Farocki

Ein Gespräch mit dem Filmemacher Harun Farocki über Konsumkultur und Leistungsgesellschaft

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Wasser ist der neue Whiskey

Wolfgang Ullrich

Wie wir über Produkte denken, hängt vom Marketing ab – und vom Zeitgeist

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Dir kauf’ ich alles

Erik Assadourian

Pudel brauchen keine Gummistiefel, Babys keine Einstein-CDs. Warum wir sie ihnen trotzdem kaufen

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

„Konsum stillt das Begehren nicht“

Peter Widmer

Es fällt dem Menschen nicht leicht, glücklich zu sein – und auch der Konsum ist nur ein Lückenfüller. Ein Gespräch mit dem Psychoanalytiker Peter Widmer

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Kann man das essen?

Erika Kuever

Auf Produktkontrollen ist in China wenig Verlass. Wie Verbraucher versuchen, sich zu schützen

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

„Die Menschen fangen an, zu teilen“

Der Portugiesin Adriana Freire ging das Geld aus. Deshalb gründete sie eine Nachbarschaftsküche. Ein Gespräch

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Kauf' dich beim Bauern ein

Maria Bjune, Hanne Torjusen

In Norwegen erwerben Konsumenten Anteile an den Bauernhöfen, die ihr Essen produzieren

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Heute gibt es Reste!

Tristram Stuart

Riesige Mengen an Lebensmitteln werden nur produziert, um weggeworfen zu werden. Wie wir diesen Wahnsinn stoppen

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Godard-Filme und Gucci-Taschen

Juan Villoro

In Mexiko wird vieles nicht in Geschäften gekauft, sondern auf dem Schwarzmarkt

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Meine malvenfarbene Waschschüssel

Tim Parks

Wie ein Neuanfang die Einstellung zum Besitz verändern kann

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

„Alle glauben, sie sind das, was sie besitzen“

Jeremy Rifkin

Der Ökonom Jeremy Rifkin hält das westliche Konsummodell für überholt. Ein Gespräch

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Vom Produkt zum Exponat

Oskar Piegsa

Das Victoria and Albert Museum in London stellt aktuelle Konsumgüter aus und erzählt so, was sie über unsere Zeit aussagen

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Das Kapital des Kalifats

Maamoun Abdulkarim

Die Extremisten des IS verkaufen gestohlene Antiquitäten und finanzieren damit ihren Kampf

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Weißer werden

Moses Serubiri

Warum Jugendliche in Uganda britische Smartphones wollen

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

„Wiederbelebung des Homo politicus“

Ramin Karimian

 

Über die vielfältigen gesellschaftlichen Bewegungen in Iran. Ein Gespräch mit dem Journalisten Ramin Karimian

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Die Überwachung des Körpers

Maryam Amiri

Frauen in Iran sind in der Öffentlichkeit strengen Kleidungsvorschriften unterworfen. Die totale Durchsetzung des Hijab gestaltet sich für die Regierung jedoch oft schwierig 

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Die Macht der Moral

Nasser Fakouhi

Die Kluft zwischen Arm und Reich in Iran wächst. Auf Dauer kann das nicht gut gehen 

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Es trifft die Falschen

Farangiss Bayat

Wie die internationalen Sanktionen ihr Ziel verfehlen 

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Überdosis

Muhammad Jawad Adib

In keinem anderen Land der Welt gibt es so viele Drogenabhängige wie in Iran. Sie kommen aus allen Schichten der Gesellschaft 

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Lügen lernen

F.?S.

Lange Zeit brachten Eltern ihren Kindern bei, sich in der Öffentlichkeit zu verstellen. Das hatte Folgen für eine ganze Generation 

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Fernstudium

Azadeh Khalifi

Azadeh Khalifi nimmt an einem Schreibkurs des in Deutschland lebenden iranischen Exilautors Abbas Maroufi teil

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Handverlesen

Alireza Chaeechi

 

Alireza Chaeechi erzählt, warum er gerne
als Teepflücker arbeitet

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Die schönsten Perser der Welt

Fateme Maroufi

Seit Jahrhunderten sind iranische Teppiche für ihre aufwendigen Motive und ihre hohe Qualität bekannt. Auch heute kann man Teppichkunst an iranischen Universitäten studieren 

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Alles möglich, nichts erlaubt

Kai Schnier

Notizen einer Couchsurfing-Reise durch die Islamische Republik

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Warum hassen die sich?

Bahman Nirumand

Iran und Israel waren nicht immer verfeindet. Die Geschichte eines
strategischen Zerwürfnisses 

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Eine Frage des Vertrauens

Kayhan Barzegar

Gibt es eine Chance, das Kräftemessen zwischen Iran und dem Westen zu
beenden? 

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Bloggen für Chamenei

James Marchant, Amin Sabeti

 

Wie konservative Hardliner im Internet ihre Ideen verbreiten

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

„Angst vor dem Einfluss der Kunst“

Parvaz Homay

Der Sänger und Dichter Parvaz Homay erzählt, warum er klassische iranische Musik mit zeitgenössischen Texten versieht und wie es ist, mit westlichen
Musikern zu spielen. Ein Gespräch

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Schritte im Verborgenen

Niloufar Shahisavandi

Rhythmische Bewegungen statt Tanz: Wie Choreografen und Tänzer Wege finden, die Zensur zu umgehen 

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

„Kontrollierte Freiräume“

Parastou Forouhar

1998 ermordete der iranische Geheimdienst die Eltern von Parastou Forouhar. Diese Erfahrung prägt die Arbeit der Künstlerin bis heute. Ein Gespräch über den alten und neuen Umgang des iranischen Regimes mit Kritik

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

„Ich arbeite für die Wahrheit“

Mahmud Doulatabadi

Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Mahmud Doulatabadi über den
neuen Präsidenten Rohani, ersehnte politische Reformen und das Ringen um Freiheit

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Das iranische Schamgefühl

Shahriar Mandanipur

Iraner reden lieber über die glorreiche Vergangenheit als über die
bedrückende Realität ihres Landes. Warum es Aufgabe der Schriftsteller
ist, diese Sprachlosigkeit zu überwinden 

mehr

Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Ausgabe III/2013)

„Wir haben Angst vor unserer Wut“

Der Psychotherapeut Leslie S. Greenberg über die Bedeutung von Gefühlen. Ein Gespräch.

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Die Droge Wachstum

Tim Jackson

Wie unsere Wirtschaftsweise unser Denken beherrscht – obwohl sie uns künftig keinen Wohlstand mehr bringt

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Wenn Verzicht unmöglich ist

Adania Shibli

In der arabischen Welt leben die meisten Menschen in Armut. Die Eliten orientieren sich lieber am westlichen Lebensstandard

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

„Gerechtigkeit ist eine gute Waffe“

Carla del Ponte

Kann die Welt gerechter werden? Und was tut die internationale Politik dafür? Ein Gespräch mit Carla del Ponte

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Alles, nur keine Schwarzmalerei

John Halpin

Ein ökologische Wende wird in den USA nur mit positiven Anreizen möglich sein – und mit einer neuen Bürgerbewegung

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Egoistische Demokraten

Ingolfur Blühdorn

Bürger setzen sich für ihre Interessen ein, nicht aber für künftige Generationen

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Dürfen wir das?

Bo Wen

China und Brasilien wollen sich entwickeln und werden es tun. Der Westen sollte erst mal selbst verzichten – und mit Umwelttechnik helfen

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Dürfen wir das?

China und Brasilien wollen sich entwickeln und werden es tun. Der Westen sollte erst mal selbst verzichten – und mit Umwelttechnik helfen

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

„Emissionskontrollen sind den USA zu teuer“

Rosina Bierbaum

Wie die amerikanische Politik mit den Auswirkungen des Klimawandels umgeht. Ein Gespräch mit Rosina Bierbaum

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Alle meine Ausreden

Robert Gifford

Wenn sich so viele Menschen um die Umwelt sorgen, warum handeln sie dann nicht?

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

„Spielen im Dreck“

Sri Agostini

Wie auf Bali Kinder zu Nachhaltigkeit erzogen werden. Ein Gespräch mit der Erzieherin Sri Agostini

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Unsere kleine Farm

Timothy Jones

Wie sich Landwirte und Verbraucher gegen die Nahrungsmittelindustrie zusammenschließen

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

„Der Kapitalismus wird netter werden“

Sulak Sivaraksa

Wenn wir lernen, so zu teilen wie die Armen, reicht es für alle. Ein Gespräch mit dem Soziologen Sulak Sivaraksa

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Irgendwo in Afrika

Carmen Eller

Wie unser Atomstrom die Gesundheit der Menschen in Niger gefährdet

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Es muss nicht immer Hitler sein. Wenn man heute verreist und erzählt, dass man aus Deutschland kommt, fällt den Menschen nicht mehr zwangsläufig das Dritte Reic... mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Verwandlungen

Zoë Jenny

Vom Dritten Reich über den Mauerfall bis zu den Auswanderern von heute: Was deutsch ist, verändert sich ständig

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Erinnerungssplitter

Cees Nooteboom

Stücke der Berliner Mauer sind mittlerweile auf der ganzen Welt zu finden. Über ein Symbol am falschen Ort

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Zusammen ist man weniger allein

Scott Erb

Deutschland steht für ein neues Paradigma in der Weltpolitik

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Der deutsche Klang

Angela Grünberg

Wie ein kultureller Raum in der Musik mitschwingt

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Deutsch mit Wim

Marcelo Figueras

Wie ich eine Sprache lernte, weil ich einen Film verstehen wollte

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Thomas Mann als Handicap

Rosa Ribas

Die deutsche Literatur gilt als schwierig. Wie man ihr dennoch verfallen kann

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Nachbarschaftshilfe

Tomasz Berezinski

Warum Polen so gerne Ratgeber aus Deutschland lesen

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

„Nach Litauen ging ich, weil es dort etwas zu essen gab“

Elsbetta Kondrotenkiene

Vor dem Zweiten Weltkrieg war sie ein deutsches Kind, danach eine litauische Frau. Ein Gespräch mit Elsbetta Kondrotenkiene

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

„Herumschreien, kommandieren, Befehle brüllen“

Hans-Georg Schnaak

Der Sprecher Hans-Georg Schnaak synchronisiert in russischen Kriegsfilmen oft Nazicharaktere. Ein Gespräch

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Yu Swainehunt

Hermann Joseph Hiery

Telefonieren, beten, fluchen – was die Polynesier von den deutschen Kolonialherren übernommen haben

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Heimliche Schätze

Michael Schindhelm

Unsere kulturelle Landschaft ist einzigartig. Leider können wir das der Welt nicht vermitteln

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

„Wir haben unsere Stiefel anbehalten“

Hubertus von Hobe

Ein Gespräch mit Major Hubertus von Hobe über die Verständigung zwischen deutschen Soldaten und Afghanen

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Zugvögel

Nikolaus Barbian

Viele Deutsche, die ins Ausland gehen, wollen Karriere machen. Und später wieder zurückkommen

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Wir nennen es Arbeitsmoral

Eckhard E. Kupfer

Wer darf in Brasilien ein deutsches Unternehmen leiten? Über den kulturellen Wandel in der Führungsetage

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Wirtschaftswunder in der grünen Hölle

Marvin Dürksen

Wie deutschstämmige Siedler in Paraguay erfolgreich Viehzucht betreiben

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Spätzle to go

Carmen Eller

Das Phänomen der deutschen Kneipe im Ausland. Eine Ortsbegehung in New York

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Liebe zum Detail

Anja Pietsch, Beatrice Winkler

Wie ein Mercedes-Manager, eine Diplomatengattin und ein Unternehmensgründer in Damaskus leben

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

„Wir sind in England wieder anerkannt“

Thomas Hitzlsperger

Der Fußballer Thomas Hitzlsperger erzählt, wie es ist, als Deutscher im Ausland zu spielen

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Helfersyndrom

Samson Kambalu

Wie deutsche Entwicklungshelfer auf Afrikaner wirken

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Die anderen leiden auch an dir

Magda Findikgil

Wie eine deutsche Migrantin sich in die türkische Gesellschaft eingelebt hat

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Chinesische Amateurfilmer wissen, wie man die Zensur im Internet umgehen kann. Anstatt Botschaften in Texten zu übermitteln, die nach verdächtigen Wörtern (Tibe... mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

„Wir fangen an, Fragen zu stellen“

Weiwei Ai

Zwischen Zensur und neuer Freiheit: Demokratisiert sich China im Internet? Ein Gespräch mit dem Künstler Ai Weiwei

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Leben im Datenmüll

Geert Lovink

Niemand räumt das Internet auf – vier Schritte zur Selbsthilfe

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Und wie fühlt sich Ihr Nacken an?

Mike Sandbothe

Tippen, starren, klicken: Digitale Geräte schränken unsere Bewegungen ein. Dagegen werden wir uns bald auflehnen

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Das neue Gehirn

Nicholas Carr

Unser Denken in der Dot-Com-Ära wird immer schneller – nur leider nicht scharfsinniger

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

„Wie in einem Traum“

Gabriel S. Moses

Früher gab es Briefromane, heute gibt es Blogromane. Ein Gespräch mit dem Erzähler und Illustrator Gabriel S. Moses

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

„Live-Musik boomt“

Simon Frith

Warum Menschen wieder in Konzerte gehen. Ein Gespräch mit dem Soziologen Simon Frith

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Ist es praktisch oder schön?

Serhij Zhadan

Technische Errungenschaften machen unseren Alltag einfacher. Doch uns fehlt die Zeit, das zu genießen

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Ich kann etwas, was du nicht kannst

Don Tapscott

Zum ersten Mal in der Geschichte beherrscht die junge Generation eine Kulturtechnik, die sie nicht von ihren Eltern gelernt hat

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Es geht nicht mehr ohne

John Adams Gasga Carreon

Jugendliche in Fidschi nutzen das Internet vielfältig, aber vorsichtiger, als manche Erwachsene glauben

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Dr. Webcam

Maurice Mars

Wie Telemedizin dem akuten Ärztemangel in Afrika entgegenwirkt

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Digitaler Nachlass

Adele McAlear

Wenn einer stirbt – was passiert dann mit seinen Daten im Netz?

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

„Ich brauche mehr Daten“

Lew Manowitsch

Mit wenigen Mausklicks überblickt er die Kunstgeschichte. Ein Gespräch mit dem Künstler und Medienwissenschaftler Lew Manowitsch

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Sortenvielfalt speichern

Anantha Sayanan

Wie in Indien Blogger alte Saatgüter bewahren und gegen die Verwendung von Gen-Soja protestieren

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

„Wir diskutieren Erntemethoden“

Jane Kasirye

Wie das Internet eine ugandische Farm verändert. Ein Gespräch mit der Bäuerin Jane Kasirye

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Die Masse im Visier

Matteo Pasquinelli

Wie elektronische Daten das Verhalten von Menschen vorhersagen sollen und wer davon profitiert

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Alternative Landvermesser

Christian Kreutz

In den Ländern des Südens zeichnen Hobby--Kartografen die Infrastruktur von Gegenden auf, die bislang nicht erfasst sind

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Plätze für ein Rendezvous

Sofiane Adjali

Warum es in Algerien leichter ist, sich im Internet als im Café zu verabreden

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

„Schneller als die großen Medien“

Katie Dowd

Twitter und Co sind längst in die Politik der Vereinigten Staaten eingezogen. Ein Gespräch mit Katie Dowd aus dem Außenministerium

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Die trügerische Freiheit

Jewgeni Morosow

Warum das Internet die Demokratie ebenso fördern wie unterdrücken kann

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Der stärkste Muskel ist das Herz. Jeden Tag zieht es sich mehr als 100.000 Mal zusammen und pumpt über 12.000 Liter Blut durch den Körper. Manche Menschen glaub... mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Mensch sein

Richard Shusterman

Wir sind mehr als Vernunft und Sprache: Warum der Körper unser wichtigstes Werkzeug ist

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Der variable Code

Bruce H. Lipton

Selbst unsere Gene sind veränderbar: Wie Gefühle und Erfahrungen unseren Körper steuern

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Wo sitzt die Seele?

Godula Kosack

Weltweit glauben die Menschen, dass ihre Körper beseelt sind. Ein Gespräch mit der Ethnologin Godula Kosack über das Irgendwas aus dem Irgendwo

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

„Mutterratten sind schlauer“

Siri Hustvedt

Was Geburt verändert – ein Gespräch mit der Schriftstellerin Siri Hustvedt 

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Ich hielt mich für weiß

Tobias Hübinette

Seit Ende des Koreakriegs wurden 160.000 koreanische Kinder adoptiert. Nicht immer ging das gut

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Sowjetschlüpfer

Ekaterina Degot, Julia Demidenko

Was man so drunter trägt: In der Sowjetunion klafften Theorie und Wirklichkeit manchmal weit auseinander. Zwei Einblicke

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Das kultivierte Leiden

Sander L. Gilman

Wie Gesellschaften Krankheitsbilder hervorbringen

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Was mache ich, wenn…

… einer einen epileptischen Anfall hat? Ruhe bewahren! Es sieht schlimmer aus, als es ist. Ein epileptischer Anfall dauert etwa 30 bis 120 Sekunden und endet vo... mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Autsch!

David LeBreton

Wie wir Schmerz wahrnehmen und äußern, hängt von der Kultur ab, in der wir leben

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

In Eiseskälte

Alan Courtis

Der argentinische Musiker Alan Courtis über ein Konzert auf Spitzbergen

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Unter tropischer Sonne

Michael Levitin

Wie Hitze und Licht das Körpergefühl verändern – eine Reise ins südliche Mexiko

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Der gesunde Rausch

Gonzalo Cupay

Drogen: Wie peruanische Indigene natürliche Stimulantien gebrauchen

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

„Der Körper vergisst nichts“

Tchekpo Dan Agbetou

Was Tanzen über Menschen verrät. Ein Gespräch mit Tchekpo Dan Agbetou

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Gefangen oder frei?

Helena Waldmann

Die Theaterproduktion „BurkaBondage“ erkundet die Sehnsucht nach Bindungen

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

„Mich stört Freizügigkeit nicht“

Sabah Baraka

Ein Gespräch mit der Ägypterin Sabah Baraka* über die Bedeutung von Kleidung und persönlicher Freiheit

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Warum wir uns schämen

Phil Mollon

Über verstörende Sexualität und die Angst vor dem Genießen

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Vom Verlust der Lebenskraft

Uchida Tatsuru

Japans Selbstmordraten sind hoch. Ein Erklärungsversuch

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

„Unsterblichkeit ist möglich“

Ray Kurzweil

Ein Gespräch mit dem amerikanischen Erfinder, Unternehmer und Zukunftsforscher Ray Kurzweil

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Stadt des Sterbens

Ananya Vajpeyi

Gläubige Hindus suchen das indische Benares auf, um dort zu sterben. Nirgendwo ist das Leben intensiver als in dieser Stadt 

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

„Does Britannia, when she sleeps, dream?“, fragt Thomas Pynchon in seinem Roman „Mason & Dixon“. In diesem Buch reisen zwei Landvermesser der Royal Society im J... mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

„Wir haben die besten Universitäten Europas“

Timothy Garton Ash

Ein Gespräch mit Timothy Garton Ash über die Briten und ihr Verhältnis zur Welt

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

“Etwas im Hier und Jetzt tun”

Anthony Giddens

Der Soziologe Anthony Giddens erklärt, wie die britische Politik mit dem Thema Klimaschutz umgeht

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Die Another Day

Fred Pearce

Die Briten haben längst begriffen, wie bedrohlich der Klimawandel ist. Über eine Bewegung, die ideologische Grenzen überwindet

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Statistik

Ländername: United Kingdom of Great Britain and North-ern Ireland (Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland)

Hauptstadt: London, ca. 7,5 Millionen ... mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

There is Black in the Union Jack

John Thieme

Die Vorstellungen, was ein Brite ist, haben sich grundlegend gewandelt

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Mutterland des Pop

Jon Savage

Mods und Teds, Punks und Raver: Warum Großbritannien in der Jugendkultur den Ton angibt

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Harte Musik und weiche Jungs

Mark Rimmer

„New Monkey“ heißt der neue Stil, zu dem Jungen in Newcastle tanzen. Dabei geht es um viel mehr als nur Musik.

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

So früh wie möglich Frau

Angela McRobbie

Mode, Kosmetik und Karriere setzen bereits Schülerinnen unter einen enormen Druck, perfekt sein zu wollen.

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

„Als Kelte ist man unglaublich gehemmt“

A. L. Kennedy

Ein Gespräch mit der Autorin A. L. Kennedy über britische Literatur und schottische Eigenarten

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Die Spielmacher

Lyndsey Turner

Auf britischen Bühnen haben Autoren das Sagen

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Hart, aber fair

Jeremy O‘Grady

Im Geburtsland der Debattierkunst haben viele Menschen Spaß am öffentlichen Schlagabtausch

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Football Nation

Peter Kettner

Wie Fußball in England salonfähig wurde

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Verplante Städte

Peter Buchanan

Zwischen Klonsiedlung und Ökodorf: Wie Briten heute leben

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Being Boring

Marie Phillips

Was das Kaufhaus „John Lewis“ über englische Kultur verrät

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Angriff von innen

Mina Al-Lami

Aus Angst vor „home-grown terrorists“ ist ein Kampf um den Multikulturalismus entstanden

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Every Move You Make ...

Dietmar Kammerer

Großbritannien hat mehr Überwachungskameras als jedes andere Land der Welt. Der Nutzen ist fraglich

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Abschied auf Raten

Hanif Kureishi

Wie ein britischer Familienvater die Finanzkrise erlebt. Ein Porträt

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

„Ein erstklassiges Beratergremium“

Baronin Helena Kennedy

Ein Gespräch mit Baronin Helena Kennedy über das House of Lords und den Wert politischer Unabhängigkeit

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Mind the Gap

Diane Reay

In Großbritannien bleibt Bildung eine Frage von Herkunft und Hautfarbe

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Mittelsmänner

Alan P. Dobson

Wie Großbritannien als Brücke zwischen den USA und Europa dienen kann

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Foreign Affairs

Paul Carr

Warum Amerikanerinnen eine Schwäche für britische Männer haben

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Ghost Town

Claudia Kotte

Merry Old England am Rande von Schanghai: Wohnen wollen die Chinesen nicht in einer englischen Stadt, heiraten schon

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Britain, Goodbye

David Carter

Einst Vorbild, heute Auslaufmodell: Was Australier über Großbritannien denken

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Auf ein Pferd steigen. Ein Buch lesen. Tanzen. Es gibt viele schöne Dinge, die Menschen tun, wenn sie nicht arbeiten müssen. Freizeit ist aber viel mehr als Nic... mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

„Wer jeden Moment mit etwas füllt, reflektiert seine Erfahrungen nicht“

Kwame Anthony Appiah

Ein Gespräch mit dem Philosophen Kwame Anthony Appiah über Arbeit und Vergnügen, die Angst, etwas zu verpassen, und den Sinn freier Zeit

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Verschwendetes Leben

Sibylle Berg

Der ganz normale Ausnahmezustand: Durchhalten bis zur nächsten Pause

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

„Zeit fließen lassen“

Renate Freericks

Die Freizeitwissenschaftlerin Renate Freericks erklärt, warum es wichtig ist, den eigenen Zeitstil zu finden. Ein Gespräch

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Wir nennen es Liming

BC Pires

Rumhängen ist in Trinidad und Tobago eine Geisteshaltung. Westeuropäern ist sie schwer zu vermitteln

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

„Dem Rhythmus der Natur hingeben“

Alfred Bellebaum

Warum Langeweile nur dort entsteht, wo Menschen dauernd auf die Uhr schauen. Ein Gespräch mit dem Soziologen Alfred Bellebaum

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Vom Glück des Müßiggängers

Tom Hodgkinson

Faulheit ist gesund und macht erfinderisch. Warum wir endlich lernen müssen, nichts zu tun

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

„Ein Freund wurde beim Arbeiten erwischt“

Brigitte und Karl Mülleder

Was passiert, wenn einem Ort Freizeit verordnet wird? Das Projekt „Ein Dorf tut nichts“ brachte 30 Menschen im österreichischen Eberhardschlag dazu, die Arbeit ruhen zu lassen. Zwei, die dabei waren, erzählen

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Zurück zum Mond

Huidi Ma

Weg von der Vergnügungssucht: Die chinesische Gesellschaft sucht nach verloren gegangenen Weisheiten

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Mit Haien spielen

Rai Chaze

Man muss kein reicher Tourist sein, um Tahitis Naturwunder zu genießen. Wie eine Polynesierin ihre Freizeit verbringt

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Jenseits der Schinkenstraße

Toni Nievas

Wo andere sich erholen, bleibt den Einheimischen oft nur die Flucht. Ein Mallorquiner erzählt

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Tanze Samba mit mir

Zé do Rock

Ein paar Tausend Brasilianer lernen tatsächlich noch tanzen. Aber was machen all die anderen?

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Joggen in der Feuerpause

Marie-Claude Souaid

Auch wenn der Krieg das Leben bestimmt, suchen die Menschen nach Normalität. Erfahrungen aus dem Libanon

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Die Wahl haben

Alison Pedlar

Im Gefängnis ist Zeit im Überfluss vorhanden. Wie inhaftierte Frauen sie nutzen

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Cricket im Slum

Sheila Patel

Mädchen spielen Hausfrau, Jungen machen Sport. Auch in Indiens Armenvierteln üben Kinder in ihrer Freizeit Rollenverhalten

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Sex unter Wolldecken

Oleg Jurjew

Naturparadies, Freiraum, Liebesnest – warum Russen sich am liebsten auf ihrer Datscha erholen

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Besser als in echt

Don Marinelli

Warum die virtuelle Realität uns manchmal mehr fasziniert als unsere tatsächliche Wirklichkeit

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

„Ausprobieren, wer man ist“

Richard Bartle

Ein Gespräch mit dem Computerwissenschaftler Richard Bartle über Rollenspiele und Selbsterkenntnis in virtuellen Welten

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Die Angst vor der Einsamkeit

Najem Wali

Wer viel gearbeitet hat, fühlt sich danach oft leer. Warum es für Schriftsteller schwierig ist, ein Buch zu beenden

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Gab es einen Moment, an dem die Amerikaner beschlossen, die Welt zu führen? Nein. Im Ersten Weltkrieg wurden sie gerufen und kamen. In den Zweiten Weltkrieg tra... mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

„Wir werden nicht mehr führend sein“

Richard Sennett

Ein Gespräch mit Richard Sennett über amerikanische Träume, Analphabetismus und Eliten

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

America first

Marcia Pally

Kann uns mal jemand den amerikanischen Patriotismus erklären? Einige Betrachtungen über den Nationalstolz

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Kein Mix

Jerome Krase

Warum Amerika sich ganz anders zusammensetzt, als es Bevölkerungsstatistiken vermuten lassen

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

„Ich bin für die Todesstrafe“

Vicki Walser-Bryant

Die Buchhändlerin Vicki Walser-Bryant erklärt, warum sie als Christin Hinrichtungen befürwortet

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Wofür steht Amerika?

Christian Parenti

Jeder US-Bürger stellt sich unter seinem Land etwas anderes vor. Ein paar Ansichten

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

„Grün muss besser sein“

Joel Makower

Umweltfreundlichkeit lässt sich gut verkaufen. Doch Green Marketing funktioniert nicht immer. Ein Gespräch mit dem Experten Joel Makower

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Verdrängte Leidenschaften

Erica Jong

Prüderie und Selbstekel: Über das Körpergefühl der Amerikaner

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

„Manche denken, die Nazis hätten die Mauer gebaut“

Christopher G. Sandeman

KZ-Gedenkstätte, Kneipentour und Autobahn: Der Reiseveranstalter Christopher G. Sandeman erklärt, was amerikanische Touristen in Deutschland sehen wollen

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Eine schrecklich nette Familie

Michael Levitin

Was der amerikanische Familienroman über die Vereinigten Staaten aussagt

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

„Der Jazz wuchs in uns heran“

Jimmy Scott

Der Sänger Little Jimmy Scott über die Liebe zur Musik, Rassentrennung und das neue Amerika

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Masse statt Klasse

Timothy W. Donohoe

Kulturkampf um New Yorks Architektur: Was passiert, wenn einer Stadt preiswerter Wohnraum fehlt

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Notizen von der Front

Nicholas Kulish

Der Journalist Nicholas Kulish hat eine Satire über den Irakkrieg geschrieben. In seinem Roman „Last One In“ erzählt er, wie der Lifestyle-Reporter Jimmy als Kriegskorrespondent in den Irak geschickt wird. Da Jimmy sich während eines Angriffs versteckt hat, wird er vorübergehend von der eigenen Armee festgenommen. Im folgenden Auszug wartet er auf seine Freilassung und spricht mit einem irakischen Gefangenen

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

In Zukunft zu zweit

Shen Dingli

China ist nicht mehr bereit, die Vormachtstellung der Vereinigten Staaten zu akzeptieren

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

„Warum sollte ich euch wählen?“

Mary C. Joyce

Mary C. Joyce erklärt, wie mit Neuen Medien Wahlkämpfe gewonnen werden

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Die Macht der Trägheit

Rashid Khalidi

Obama hat den Nahost-Konflikt zur Chefsache erklärt: In den vergangenen Monaten wurde ein Sondergesandter ernannt, die beteiligten Regierungschefs nach Washington eingeladen und der Druck auf Israel, seine Siedlungspolitik zu ändern, erhöht. Erklärtes Ziel der USA ist die Zwei-Staaten-Lösung. Aber welche tief verwurzelten Verhaltensmuster müssen durchbrochen werden, um dieses Ziel zu erreichen?

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

„Obama hat andere Probleme“

Beatriz Sarlo

Beatriz Sarlo über antiamerikanische Ressentiments in Lateinamerika

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Das Ende der Arroganz

Nancy Snow

Wie Obama die Public Diplomacy der Vereinigten Staaten auf den Kopf stellt

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

„Das neue Amerika gibt es nicht“

Irene Dische

Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Irene Dische über das Versagen der Intellektuellen und den Mythos der Meinungsfreiheit

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Lassen Sie uns reden, über Verbindendes und Trennendes zwischen „dem Westen“ und „dem Islam“. Auch wenn wir wissen, dass es diese beiden Kulturgemeinschaften so... mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

1001 Vorurteil

Hassan Hanafi

Südlich und nördlich des Mittelmeers schreiben sich Menschen unzählige negative Eigenschaften zu. Denkanstöße für ein besseres Verständnis

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Trennungsgründe

Georges khalil

Wie sich der Nahe Osten und Europa über ihrer gemeinsamen Geschichte entzweien

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Bei den Töchtern des Propheten

Rosa Gosch

Was man in einer Koranschule für Frauen über den Islam lernen kann. Ein Bericht aus dem Jemen

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Erklär mir, was ein Katholik ist

Was Sie schon immer über Orient und Okzident wissen wollten. Ein Glossar

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Bye bye Benedikt

Matthias Jäger

Sonderweg oder Modell für andere? Wie sich die Spanier von der katholischen Kirche emanzipieren

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Was geht?

Muslime fragen, Muftis antworten: Ein paar Beispiele aus den großen Fatwa­Datenbanken im Internet

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Träum was Schönes

Claudia Ott

Seit Jahrhunderten entführt „Tausendundeine Nacht“ in die Fremde des Orients. Doch was sagt das Werk wirklich über die islamische Welt?

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Fabelhafte Verwandtschaft

Mamoun Fansa

Die Schakale Kalila und Dimna sind die Namensgeber einer der ältesten arabischen
Fabelsammlungen. Die Geschichte ihrer Rezeption führt um die ganze Welt

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Respekt statt Frauenbonus

Joumana Haddad

Die arabischen Schriftstellerinnen Joumana Haddad und Abeer Esber über Zensur, Tabus und den Platz von Frauen in der aktuellen arabischen Literatur

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Respekt statt Frauenbonus

Abeer Esber

Die arabischen Schriftstellerinnen Joumana Haddad und Abeer Esber über Zensur, Tabus und den Platz von Frauen in der aktuellen arabischen Literatur

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Schätze des Wissens

Shihab Ghanem

Warum wir nicht nur Romane, sondern auch wissenschaftliche Bücher ins Arabische übersetzen müssen

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Die Ersten ihres Fachs

Heidemarie Blankenstein

Zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse verdanken wir der arabischen Welt. Ein Überblick

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Aus fremden Töpfen

Sinan Antoon

Wie arabische und europäische Dichter sich gegenseitig wahrgenommen, beeinflusst und inspiriert haben

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Guter Rat wird teuer

Aijaz Zaka Syed

Die Finanzkrise trifft den Westen härter als die arabische Welt. Das verändert das globale Kräfteverhälnis gewaltig

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Maximale Rhetorik

Khaled Hroub

Politisches Versagen, neue Akteure und Verschiebungen in der Geopolitik führen zu einer größeren Radikalisierung des Nahen Ostens

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

„Die Menschen haben Gewalt satt“

Shirin Ebadi

Ein Gespräch mit der iranischen Friedensnobelpreisträgerin über die Wahlen im Juni 2009, Frauen im Iran und das Mullah-Regime

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Bloggen in Iran

Sebastian Kubitschko

Kleine Freiheiten mit großer Wirkung: Wie Blogger die öffentliche Meinung beeinflussen

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

„Wir kommen zu schnell zur Sache“

Sylvia Ortlieb

Die Kulturtrainerin Sylvia Ortlieb bereitet deutsche Geschäftsleute auf die arabische Welt vor. Ein Gespräch

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Urlaubskinder

Haji Jabir

Wie Saudi-Araber im Ausland Ferien von ihren strengen gesellschaftlichen Regeln genießen

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

„Ohne uns kämen die nicht klar“

Harry Kipss

Harry Kipss aus Kenia kam nach Dubai, um in einem Luxushotel zu arbeiten. Ein Gespräch über europäische und arabische Gäste, Arbeitsmigranten und das Leben in den Emiraten

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Ein nützliches Feindbild

Michael Lüders

Warum auch der Westen für Dogmatismus und Gewalt im Namen des Islam verantwortlich ist. Eine Polemik

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Das Beste an der Jugend findet im Geheimen statt“, schreibt der ukrainische Schriftsteller Juri Andruchowytsch in diesem Heft. Recht hat er! Der amerikanische P... mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Generation Obama

June Edmunds

Es gibt sie wieder: viele junge Menschen, die weltweit etwas bewegen wollen

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Der Traum meines Vaters

Engrácia Silva

Als Kind kam Engrácia Silva von Angola nach Portugal. heute singt sie in einer angesagten Kuduro-Band

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Trotzki und ich

MatÌas Javier Mlotek

Matías Javier Mlotek aus Argentinien glaubt an politisches Engagement und auch ein bisschen an die Liebe

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Freischwimmer

Jeffrey Jensen Arnett

Noch nie hatten junge Menschen so viel Zeit, erwachsen zu werden

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

In die andere Welt tanzen

Lidiane Rodrigues de Sousa Machado

Lidiane Rodrigues De Sousa Machado aus Brasilien arbeitet hart, um die favela zu verlassen

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Pauken und Pokern

Hachmi Maher

Hachmi Maher aus Marokko mag keine teuren Computer-Spiele und besitzergreifenden Mädchen

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Den Frieden noch erleben

Ajmal Abdul Rauf

Ajmal Abdul Rauf erzählt von der Angst vor dem Krieg und seinem Traum, Olympiasieger zu werden

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

„Ich wollte aufhören“

Gabriela Sabatini

Ein Gespräch über Zweifel am Tennisspielen, persönliche Opfer und Entscheidungen fürs Leben

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Die Korruption nervt

Maria Kosmolinska

Wie man gute Noten bekommt, ohne Schmiergeld zu zahlen, erklärt Maria Kosmolinska aus der Ukraine

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Hauptsache: weg!

Davide Fanton

Davide Fantoni aus Italien hat Angst, in seinem Bergdorf hängenzubleiben

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Es ist besser, anständig zu sein

Mariana Zuheir Qumsieh

Mariana Zuheir Qumsieh aus dem Westjordanland erobert Männerdomänen ohne aufzufallen

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Eine Geschichte ohne Moral

Juri Andruchowytsch

Wie wir erlebten, dass richtig und falsch oft schwer auseinanderzuhalten ist

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Ich glaube an Respekt

Shreevar Rastogi

Shreevar Rastogi aus Indien will sich seine Ehrlichkeit bewahren

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Überfälle mit Säure

Koherin Farchana

Koherin Farchanaz berichtet, wovor Mädchen und Frauen in Bangladesch Angst haben und warum sie selbst einen Boxsack besitzt

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Reisen in Uniform

Benoît Sirugue

Statt das Weingut seiner Eltern zu übernehmen, will Benoît Sirugue aus Frankreich als Soldat kriege beenden

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

„Nobodys mit Publikum“

Urs Gasser

Urs Gasser interessiert sich dafür, wie Jugendliche mit sozialen Netzwerken im internet umgehen. Ein Gespräch

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Das Leben ist kein Witz

Jihad Kifayeh

Jihad Kifayeh aus New York besucht die High School und versorgt seine Familie. Seit dem 11. September 2001 hat sich sein Leben verändert

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Aufgezwungene Bildung

Alfred Otieno

Alfred Otieno, Premierminister des Kinderparlaments in Kenia, Erklärt, warum viele junge Afrikaner Die Schule nicht besonders schätzen

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Hmmm ... Liebe!

Victoria Ositadinma Anikwenwa

Victoria Ositadinma Anikwenwa aus Nigeria verkauft Kerosin auf dem Markt und trifft Jungs, die sie wirklich mögen

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Gefährliche Freakshow

Gonzalo León

Unpolitisch, aber umworben: Zwei Tage mit Juan Maturana Guerra, einem Jugendlichen aus der Pokémon-Szene Chiles

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Wir machen uns Gedanken

Theodore Richard Joseph Ho Raikivi

Theodore Richard Joseph Ho Raikivi von den Fidschi-Inseln über die Armee an der Macht, Angelausflüge mit freunden und das Ritual des Geldverbrennens

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Ich sehne mich nach Europa

Salah El-Din Omar

Salah El-Din Omar erzählt, warum er in Saudi-Arabien nicht studieren kann

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Ich bin gerne Tochter

Kastarzyna Olga Mazur

Kastarzyna Mazur über das Verhältnis zu ihren Eltern, Tanzturniere und den katholischen Glauben

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Da war ich mir ganz sicher

Rupert Neudeck

Wie es ist, als 17-jähriger an nichts zu zweifeln

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Biografien von der Stange

Tanja Dückers

Warum die Lebensläufe junger Menschen immer ausgefallener und trotzdem immer ähnlicher werden

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Wortschatz

Ha Jin

Wie ich während der Kulturrevolution die Welt der Bücher entdeckte

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Kein Druck von meinen Eltern

Zhai Ruopu

Wie es ist, sich in China von der Masse abzuheben, weiß Zhai Ruopu

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

„Gibt es in der Türkei Muslime?“, wurde Yousef Alsharif, Mitarbeiter des Al-Dschasira-Büros in Ankara, kürzlich bei einem Besuch in Jordanien gefragt. In der Tü... mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Die Schattenmänner

Ahmet Altan

Nicht Islamisten, Militärs oder alte Eliten sind gefährlich für den Staat. Die wirklichen Feinde wirken im Verborgenen

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Vereinzelte Kurden

Gülistan Gürbey

Mit dem EU-Beitrittsprozess verbessern sich die individuellen Rechte der Kurden. Aber als eigenständige Gruppe will man sie nicht anerkennen

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Der Club der weißen Herren

Seyla Benhabib

Die EU wird weltweit an Glaubwürdigkeit verlieren, wenn sie es nicht schafft, die Türkei voll zu integrieren

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Die Kulturfalle

Ayhan Kaya

Warum wir aufhören sollten, über Zivilisationen und Religionen zu diskutieren

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Gibt es in der Türkei Muslime?

Yousef Alsharif

Teil des Westens oder Führer der islamischen Welt: wie unterschiedlich die arabischen Länder ihren türkischen Nachbarn sehen

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Geht das denn?

Ioannis N. Grigoriadis

Wie die türkische Politik um die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie ringt

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Das Kopftuch der Männer

Giuliana Sgrena

Die Verschleierung von Frauen lässt sich weder mit Tradition noch mit Glauben rechtfertigen

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

„Abschied vom Scharia-Denken“

Ekin Deligöz

Die Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz über die Entwicklung der Türkei, die Rolle der EU und den modernen Islam

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Die stolzen Hüter der Republik

Loay Mudhoon

Anders als in anderen Demokratien wird in der Türkei die Rolle des Militärs vom Großteil der Bevölkerung positiv gesehen

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Ankara-Islam

Felix Körner

Herr Körner, was ist der „Ankara-Islam“?
In der Türkei gibt es, anders als in vielen islamischen Ländern, muslimische Hochschultheologie auf hohem Niveau. 1948 w... mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Zuviel der Ehre

Buket Uzuner

Wie die türkische Sprache aus Frauen Jungfrauen macht

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

„Die Volksmusik ist mündlich überliefert“

Mark Andre, B. Dilara Özdemir, Koray Sazli

Die Komponisten Mark Andre, B. Dilara Özdemir und Koray Sazli im Gespräch über türkische Musik gestern und heute

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Allein auf weiter Flur

Zafer Senocak

Europa nimmt die Kräfte der Aufklärung in der Türkei nicht wahr

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Einer für alle, alle für einen

Mazhar Bagli

Ehrenmorde gibt es dort, wo die persönliche Identität die der Gruppe ist

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

„Magie hilft zweifellos“

Akif Poroy

Wie man in der Türkei krank ist. Ein Gespräch mit dem Sexualmediziner und Frauenarzt Akif Poroy

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Land der Gründer

Mehmet Rauf Ates

Wie die Türkei ihre chronischen Wirtschaftsprobleme zu überwinden versucht

mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

„Umarmen und Schulterklopfen“

Özgür Sen

"Die Grundschullehrerin Özgür Sen über private und öffentliche Schulen, fordernde Eltern und die Schwierigkeit Englisch zu lernen"

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Wählen ist so unübersichtlich. Ob in der Lebensgestaltung, beim Einkaufen oder auf dem Wahlzettel: überall zu viel Auswahl oder das falsche Angebot. Ständig müs... mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

„Wie vertrauensfähig sind wir?“

Gesine Schwan

Gesine Schwan über den Zustand der Demokratie, misstrauische Gesellschaften und die Chancen globalen Regierens

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Verrucht und chaotisch

Nadim Oda

Was Menschen in der arabischen Welt mit dem Begriff Demokratie verbinden

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Formfrage

Radha Kumar

Demokratien sind nur dort zukunftsfähig, wo die Menschen ihre eigenen Modelle entwickeln

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Volle Kraft voraus

Erhard Busek

Warum Demokratisierungsprozesse die wirtschaftliche und soziale Entwicklung aller Europäer voranbringen

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

„Dort arbeiten, wo der Staat versagt“

Irina Gruschewaja

Wie sich zivilgesellschaftliche Gruppen in einer Diktatur behaupten. Ein Gespräch mit der belarussischen Bürgerrechtlerin Irina Gruschewaja

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Lücken im System

Attila Ágh

Zwischen Staat und Bürger: Die jungen Demokratien Europas müssen ihr Netz demokratischer
Institutionen ausbauen

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Zehn Minuten Mitbestimmung

Wang Yue

Warum es nicht egal ist, wie Klassensprecher gewählt werden, erklärt eine Austauschschülerin aus China

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Die jüngste Demokratie der Welt

Nitasha Kaul

Die Menschen in Bhutan sehen ihre politische
Entwicklung weitaus positiver als ausländische
Beobachter

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

„Lange Tradition vonKollektiventscheidungen“

Magdalena Cajías

Die bolivianische Kultusministerin Magdalena 
 Cajías über indigene Kulturen, dezentrale Mitbestimmung und die Reform des staatlichen Bildungswesens

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Aufbruch der Kleinbauern

Norma Giarracca

Die neuen sozialen Bewegungen haben Politik und Gesellschaft in Lateinamerika verändert

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Neu verwurzeln

Michael Müller-Verweyen

Wie aus einem Kolonialstaat ein eigener Staat wird: das Beispiel Nigeria

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Die Zerbrechlichkeit der Freiheit

Fritz Stern

Über Selbsteinschüchterung in den USA und die
Hoffnung auf die Kraft der Aufklärung

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Weltbürger

Saskia Sassen

In der Globalisierung definiert sich das Verhältnis zwischen Bürger und Staat neu

mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Ich als Demokrat

Cem Özdemir

Ein Parlamentarier schildert seine persönlichen
Erfahrungen mit unserem politischen System

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Morgen ist es immer anders als heute. Die Erde hat schon oft große Klimaveränderungen durchlaufen, sagen Skeptiker des Klimawandels und meinen: Was uns bevorste... mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Grüner wird’s nicht

Jakob von Uexküll

Wie werden wir in Zukunft leben? Über schlechte Aussichten und gute Chancen

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Waffen statt Windkraft

Naomi Klein

Die neuen Märkte liegen in der Sicherheitstechnologie, nicht im Umweltschutz

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Großwetterlage

Richard Weitz

Der Klimawandel verteilt die Ressourcen der Welt neu. Wie Staaten ihre Interessen verteidigen werden – ein Szenario

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Schaut auf dieses Land!

Daniel Hausknost

Weshalb ausgerechnet Kuba es schafft, sich zu entwickeln, ohne der Umwelt zu schaden

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Der Jäger in mir

Carl Christian Olsen

Elektroboote statt Schlittenhunde: Wie die Inuit auf Grönland versuchen, ihre Jagdkultur zu bewahren

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Verlassene Dörfer

Ben Orlove

Die Hirten in den peruanischen Anden wissen, dass sie sich an den Klimawandel nicht anpassen können

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Das Tal der Ahnungslosen

Sangeeta Lama

Im Himalaya haben alle Angst vor überlaufenden Gletscherseen. Doch kaum jemand tut etwas gegen die Gefahr

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Durststrecke

Konstantin Parshin

Die Wasserversorgung in Tadschikistan wird immer katastrophaler. Dies ist aber nur eines von vielen Problemen

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Mach das Licht aus

Nisrin Nouri

Nicht umweltbewusst, sondern geizig: Was wir Iraner über die Deutschen denken

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Historischer Umbruch

Dirk Messner

Wer den Klimawandel international bekämpfen will, muss dafür sorgen, dass alle das Ausmaß des Problems kennen

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Wie wir bleiben, was wir sind

Mano Aghali

Obwohl wir Tuareg sesshaft werden, legen wir unsere Kultur nicht ab

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Klimakriege

Christian Parenti

Kongo, Afghanistan, Indien: Viele Staaten werden durch den Klimawandel instabil

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

„Würdet Ihr Eure schnellen Autos aufgeben?“

Sheldon Ungar

Sheldon Ungar über die Deutschen und das Tempolimit, die Macht der Gewohnheit und warum es in Amerika so viele Klimaskeptiker gibt. Ein Interview

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Die Kaiser, die aus der Kälte kamen

Harry F. Lee, David D. Zhang

In China wechselten die Dynastien immer am absoluten Tiefpunkt von Kältephasen

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Schneemänner

Nikola Richter

Wenn Abenteurer das ewige Eis erforschen – über vier Reiseberichte

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Die Vermessung der Welt

Annette Hornbacher

Die Menschen haben versucht, die Natur rein rational zu begreifen. Auch das hat zur ökologischen Krise geführt

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Wohlstandskinder

Walden Bello

Der Norden und der Süden sind sich einig: Beide sehen keine Alternative zum Wachstum

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Bitte mitdenken

Harald Welzer

Auch die Geisteswissenschaften müssen sich endlich mit dem Klimawandel befassen

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

„Energiesparen muss genussvoll sein“

Rainer Siegele

Rainer Siegele weiß, was auf die Alpen zukommt. Ein Gespräch mit dem Bürgermeister von Mäder, einer kleinen Gemeinde im Vorarlberg

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

„Wer fit ist, hat weniger Probleme“

Bettina Menne

Macht die Erwärmung die Europäer krank? Bettina Menne von der Weltgesundheitsorganisation über Hitzewellen, Tigermoskitos und Bio-Essen

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Donnerwetter

Pranav Prashad

Wie Mikroversicherungen Kleinbauern Schutz vor wetterbedingten Ernteausfällen bieten

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Marmor, Stein und Eisen bricht

Cristina Sabbioni

Cristina Sabbioni über die Gefährdung von Kulturdenkmälern durch die Erwärmung

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

„Schwimmende Städte sind bezahlbar“

Hubert Savenije

Es gibt bereits gute Ideen, sich vor Überschwemmungen zu schützen. Der Wasserexperte Hubert Savenije über Pegelstände in den Niederlanden, Tansania und Bangladesch

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Wanderungen durch die Mark Brandenburg

Susanne Becken

Zu weit, zu heiß – wohin geht es nächstes Jahr? Wie sich unser Reiseverhalten ändert

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Das innere Klima

Pico Iyer

Nur wer gut zu sich selbst ist, kann auch die Natur gut behandeln

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Das Leben kann so schön sein: Um vier Uhr nachmittags verlassen Sie das Büro (Dänemark), zu Hause warten Ihre klugen Kinder, die Spaß in der Schule hatten (Finn... mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Geistreiche Zeiten

Richard Florida

Nur Wissensindustrien sind für die Globalisierung gewappnet: Das hat der Norden begriffen

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Nichts ist unmöglich

Joakim Palme

Geburtenrückgang, Alterung, Migration – diese Probleme haben alle. Warum soziales Handeln wirtschaftlichem Denken nicht widerspricht

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Für Selbstversorger: Supergas

Rasmus Nielsen

Das dänische Designbüro Superflex hat einen Ballon konstruiert, der aus Abfall Energie macht. Ein Gespräch mit Rasmus Nielsen, einem der Erfinder von „Supergas“

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Das Geheimnis unseres Erfolgs

Mikael R. Lindholm

Die nordischen Modelle waren nie marktwirtschaftlich gedacht sondern als gesellschaftliche Visionen

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Sieht gut aus

Hedvig Hedqvist

Design ist eine demokratische Idee. Das hat Schweden verstanden

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

„Wir Isländer sind ich-bezogen“

Sjón

Ein Interview mit dem Autor Sjón über seine kleine Heimat und die große Welt

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Musik aus Island: Das sonderbar Schöne

Katharina Troch

Wohl nur wenige Menschen beschäftigten sich mit dem kleinen Island, weit weg im Nordatlantik – bis Anfang der 1990er-Jahre die Sängerin Björk auftauchte. Ein qu... mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Wenig Worte machen

Outi Tuomi-Nikula

Finnen schweigen gern. Damit haben nur andere ein Problem

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

„Du lügst ja“

Knud Romer

Deutsche im Nachkriegsdänemark: Knud Romers Kindheitserinnerungen „Wer blinzelt, hat Angst vor dem Tod“ haben in Dänemark einen Skandal ausgelöst. Ein Interview mit dem Autor

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Unter uns

Hans Elbeshausen, Dorte Skot-Hansen

"Dänemark ist innovativ – nur nicht in der 
 Einwanderungspolitik. Besonders drastisch ist das im Kulturbereich zu sehen"

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Architektur-Export

Karoline Prien Kjeldsen

Karoline Prien Kjeldsen, Staatssekretärin im 
 dänischen Kultusministerium, erklärt, wie man sich mit kreativen Dienstleistungen profiliert

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

„Schweden ist nicht so bekannt“

Hans Lepp

Hans Lepp, kultureller Berater des Schwedischen Instituts über die neue Imagestrategie seines Landes

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Kleiner Grenzverkehr

Geir Hønneland

Im norwegischen Norden grenzt Westeuropa an Russland. Von wachsenden Gemeinschaftsgefühlen und trennenden Altlasten

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Rückwärts nimmer

Pekka Ylä-Anttila

Wie Finnland seine Wirtschaftskrise zum 
 Strukturwandel genutzt hat

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

„Keiner, der über einem steht“

Gunn Rogge

Die Jobvermittlerin Gunn Rogge über das Arbeiterparadies Norwegen und den Mythos der Bohrinseln

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Unsere große Farm

Eirik Newth

Die naturverbundenen Norweger züchten ihren Lachs längst künstlich: in riesigen Aquakulturen

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Quartalsväter

Ingólfur Gíslason

Das isländische Modell der Elternzeit gilt unter Skandinaviern als das modernste. Es sieht drei Monate Kinderbetreuung für die Väter vor

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Ich, Carl Gustaf, suche…

Daniel Sjölin

Hej! Ich bin ein steuerbefreiter Schwede von 63 Lenzen, der dich, einen netten Mann oder eine Frau sucht, der/die Autos, Sport und Elchjagd mag. Seitdem die Kin... mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

752202-XXXX

Gunnar Herrmann

Steuererklärung, Kfz-Anmeldung, Arztbesuch: Die Schweden machen alles elektronisch. Mit ihrer persönlichen Kennzahl

mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Spitzenklasse

Falk Hartig

Woher kommen die finnischen Pisa-Erfolge? Aus Schulen, die Autonomie schätzen – und ihre Lehrer

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Lassen Sie mich zu Beginn unseres Frauenhefts einen Mann zitieren: „Alle Frauen sind Meister des geflüsterten Wunschzettels“. Das ist von Heinz Rühmann. Hübsch,... mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Die globale Frau

Saskia Sassen

Haushaltshilfe, Prostituierte, Managerin: warum Frauen zum strategischen Faktor der Weltwirtschaft werden

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Die verhinderte Moderne

Christian Parenti

Der Kampf um Frauenrechte in Afghanistan ist nicht neu. Er wurde nur noch nie gewonnen

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Mütter und Muezzine

Peggy Reeves Sanday

Wie Matriarchat und Islam in West-Sumatra harmonieren

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Das letzte Tabu

Kaj Björkqvist

Neue Wahrheiten: Jeder fünfte Kindermissbrauch wird von einer Frau begangen

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

So sieht’s aus

Was der Global Gender Gap Report 2006 über Bildung, Politik und Gesundheit von Frauen verrät:

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

„Sie sehen gar nicht wie eine Feministin aus“

Jessica Valenti

Die amerikanische Autorin Jessica Valenti über alte Rollenbilder, junge Frauen und die Frage, ob Emanzen besseren Sex haben

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Schlagabtausch

Helen Driscoll

Der Mythos von der weiblichen Friedfertigkeit hält sich hartnäckig. Doch Aggressionen sind von der Evolution auch für Frauen vorgesehen

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

„Das Recht auf Lust ist politisch“

Melek Özman

Melek Özman, Mitglied des türkischen Filmkollektivs Filmmor, über sexuelle Aufklärung in der Türkei

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Diagnose Gebrochenes Herz

Karin Schenck-Gustafsson

Frauen werden anders krank als Männer. Die Gendermedizin weiß warum

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Golden Girls

Clary Krekula

Erst seit Kurzem werden die Vorteile des Alterns beschrieben

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Kleider ordnen

Heidemarie Blankenstein

Du bist, was du trägst: was internationale Dresscodes uns erzählen

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Oben ohne

Kaisa Kauppinen

Frauen im Management sind noch immer eine Seltenheit – wie sich ihre Aufstiegschancen verbessern lassen

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Gut geweint ist halb gewonnen

Ron Needs

Frauen trainiert man anders als Männer: Der ehemalige Coach der britischen Frauenrudermannschaft berichtet

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Unabhängig durch Sex

Amir Valle

Warum kubanische Mädchen als Berufswunsch Prostituierte angeben

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

„Autofahren, arbeiten, Ansichten äußern“

Samar Fatany

Was saudi-arabische Frauen wollen, erklärt die Radio-Journalistin Samar Fatany im Interview

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Damenprogramm

Ursula Zeller

Der Jahrhundertsommer der Kunst 2007 war eine Grand Tour der Frauen

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Ich! Ich! Ich!

Daniel Innerarity

Frauen, die an die Macht wollen, sollten als Individuen nicht als Frauen auftreten

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Was ist schon normal?

Judith Butler

Feministische Theorien sind oft schwer verständlich. Die Philosophin Judith Butler ist eine der radikalsten Denkerinnen und Vertreterin des dekonstruktivistischen Feminismus. Damit auch Sie mitreden können, wenn es um Gender-Theorie geht, hier Butlers wichtigste Theorie in Kürze:

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

„Ich will emotional sein“

Grada Kilomba

Die afrikanische Wissenschaftlerin Grada Kilomba über subjektive Diskurse und Fehler des westlichen Feminismus

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Gestörte Harmonie

Astrid Lipinsky

Von Chinas Aufstieg profitieren auch die Frauen. Doch der Männerüberschuss im Land bringt neue Probleme

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Hausfrauenprosa

Suzi Feay

Schreiben Frauen anders als Männer? Eine Debatte aus England

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Das Spiel ist aus

von Roger Willemsen

Warum die Leichtigkeit zwischen Frauen und Männern verloren gegangen ist

mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Das Vokabular zum Thema ist alt. Verbraucht in unzähligen öffentlichen Debatten, Kommentaren und Symposien über Toleranz. Es ist unmöglich geworden, Begriffe wi... mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Goldene Regel

Otfried Höffe

Wie wir in Zeiten interkultureller Konflikte tolerant sein können

mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

„Toleranz ist die schwächste Form von Liebe“

Bernard-Henri Lévy

Der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy über Gefühle von Zugehörigkeit. Ein Interview

mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Warum wir uns hassen

Marc Hauser

Ekel ist uns angeboren – aber in der Zukunft könnten wir vielleicht ohne ihn leben

mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

„Auf Korankritik reagieren viele Muslime hysterisch“

Ibn Warraq

Ein Gespräch mit Ibn Warraq über das 
 Toleranzverständnis im Islam

mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Gott macht kein Kreuz

Michael Walzer

Wie sehr dürfen religiöse Werte politische Debatten und Institutionen beeinflussen?

mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Thema verfehlt

Slavoj Žižek

Warum wir nicht über Identitäten sondern über globale Märkte sprechen sollten

mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Mord bleibt Mord

Seyran Ates¸

Wir müssen die Grundrechte gewichten: Die Würde des Menschen ist mehr wert als Religionsfreiheit

mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Die Farbe des Geldes

Elise Graton

Wie ich versuchte, mich als weiße Europäerin in Afrika wohlzufühlen. Ein Reisebericht

mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

„Willst du mich töten?“

Krzysztof Dobrowolski

Krzysztof Dobrowolski erklärt, wie er an 
 Amsterdamer Schulen Toleranz unterrichtet

mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Toleranz ist preisverdächtig

Karola Klatt

Jedes Jahr werden weltweit zahlreiche Toleranzpreise
verliehen. Ob Schriftsteller oder Filmemacher, Politiker
oder Sportler: Niemand ist vor Auszeichnung sicher.
Eine Auswahl

mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Angreifbar weil ungreifbar

Marcel Pott

Die Kritiker des Westens machen uns eines deutlich: dass wir keinen Standpunkt haben

mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

„Welcher Hass ist okay?“

Caroline Fredrickson

Caroline Fredrickson von der American Civil Liberties Union über den Unterschied zwischen Reden und Handeln und das Recht von Nazis auf Meinungs-freiheit. Ein Interview

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Wir suchen woanders, was wir zu Hause nicht finden. Sagt der Philosoph Alain de Botton. Nur drei bis fünf Prozent aller Menschen weltweit fahren jemals in ihrem... mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

„Reisen ist die Suche nach etwas, das innerlich fehlt“

Alain de Botton

Der Philosoph und Schriftsteller Alain de Botton über Erwartungsdruck, das Nord-Süd-Gefälle und Enttäuschungen am Grand Canyon. Ein Gespräch

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Mein wichtigstes Reisedokument

Peter Scholl-Latour

Warum man manchmal mit einem Foto weiterkommt als mit einem Pass

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Unterm Tschador

Lilli Gruber

Wie es ist, als Ausländerin durch den Iran zu reisen

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Sibirien ist grün

Philipp Jusim

Im größten Naturschutzgebiet Sibiriens entwickelt sich der Ökotourismus

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Radioaktives Moos

Sarah Johnstone

Der Reaktor in Tschernobyl ist das bekannteste Reiseziel der Ukraine geworden. Ein Reisebericht

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Katastrophentourismus

Philip R. Stone

Touristische Reisen an Stätten des Todes und an Schauplätze von Katastrophen entwickeln sich zu einem weitverbreiteten Phänomen. In der Tat hat sich im akademis... mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

„Wir gehen nur für Geld so weit nach oben“

Jhanak Puri

Viele Nepalesen leben vom Tourismus, aber sie selbst reisen kaum. Ein Interview mit dem Reiseleiter Jhanak Puri

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Die Einheimischen sind friedlich

Rery Maldonado

Ein paar Tipps für Lateinamerikaner, die nach Europa reisen möchten

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

„Westliche Männer und Frauen suchen Macht“

Franck Michel

Wie der Sextourismus zum Massenphänomen wurde. Ein Gespräch mit dem Anthropologen Franck Michel

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Betriebsreisen

Katarzyna Opielka


In Polen hat die „Betriebsreise“ den Realsozialismus überlebt. Viele polnische Firmen, vor allem die verbliebenen Betriebe aus der Zeit vor 1989, organisieren... mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Verlorene Tochter

Barbara Morrison-Rodriguez

Meine Vorfahren waren Sklaven: Wie ich mithilfe eines Gentests herausfand, woher sie stammen

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Zahlen und Fakten zum Reisen

1950 wurden weltweit 25 Millionen Auslandsreisen registriert. 2006 waren es 842 Millionen. Bis zum Jahr 2020 wird eine Verdoppelung auf 1,56 Milliarden Auslands... mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Immer in Bewegung bleiben

Boris Kluge

Wissenschaftler reisen, um dazuzulernen: was Verkehrsexperten aus Berlin in Shanghai erlebten

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Autos segnen

Nikola Richter

Am Titicaca-See in Bolivien befindet sich die „Dunkle Jungfrau“, der Wunder zugeschrieben werden. Dort lassen Familien am Wochenende ihre Autos vor der Kirche s... mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Raus hier

Daniel Erk

Warum junge Israelis möglichst weit weg wollen

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Freiwillige vor!

Pekka Mustonen

Weil Menschen helfen wollen, boomt eine neue Form des sanften Tourismus: der Freiwilligendienst

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Wollmützen im Friedenscamp

Subcomandante Marcos

Seit zwölf Jahren reisen Menschenrechtsbeobachter aus aller Welt ins mexikanische Chiapas. Sie dokumentieren Menschenrechtsverletzungen durch Militärs und Param... mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Hans und Mehmet

Klaus Kreiser

Warum ausländische Besucher ein völlig anderes Bild von der Türkei haben als die Türken selbst

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

„Urlaub vom Benimm“

Rattawut Lapcharoensap

Rattawut Lapcharoensap über die Thailandwerbung des Fremdenverkehrsamts und die Fehler der Touristen

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Nach Hause telefonieren

Nikola Richter

Herzinfarkt in Dubai, Schiffbruch in der Karibik oder Reifenpanne in der Sahara: Wie das Auswärtige Amt Reisenden in Not hilft

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Sei unser Gast

Tom Selwyn

Alle Kulturen kennen Gastfreundschaft. Vielerorts ist sie nicht mehr umsonst

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Editorial

Jenny Friedrich-Freksa

Für die meisten von uns sind Kriege weit weg. Vordergründig zumindest. Sie geschehen an fernen Orten, im Irak, in Afghanistan oder im Kongo. Sie liegen weit zur... mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Feindliche Übernahme

Alexander Demandt

Kulturen begegnen sich auch im Krieg. Früher lernten sie dabei wenigstens voneinander. Heute ist das anders

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

„Vielleicht sterbe ich“

Shinkai Zahine Karokhail

Im Januar 2005 verabschiedete die Loja Dschirga in Afghanistan eine neue Verfassung. Darin ist eine Frauenquote von 25 Prozent verankert. Was das für Frauen bedeutet, erklärt die Parlamentarierin 
 Shinkai Zahine Karokhail

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Gekaufte Frauen

Christian Parenti

Seit dem Sturz der Taliban wird um den Körper der afghanischen Frau ein Kampf geführt

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Totgepredigt

Nadim Oda

Im Irak ist ein Kampf der Konfessionen um die Kultur ausgebrochen

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Große Jungs

Frank Sellers

Wie private amerikanische Sicherheitsfirmen im Irak arbeiten. Ein Mitarbeiter berichtet

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

„Die CIA ist von privaten Militärfirmen abhängig“

Rolf Uesseler

Der Publizist Rolf Uesseler über den rasanten Aufstieg nicht-staatlicher Militärunternehmen

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Reparaturmaßnahmen

Edward B. Rackley

Der Krieg im Kongo hat das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik völlig zerstört
 

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Die Kinder der Boches

Jean-Paul Picaper

Der Hass, der nach der Befreiung Französinnen entgegenschlug, die sich im Zweiten Weltkrieg mit einem deutschen Soldaten eingelassen hatten, ist bekannt. Viel weniger ist hingegen von den Schicksalen der Kinder aus diesen Beziehungen an die Öffentlichkeit gelangt. Während sich auf politischer Ebene eine beispielhafte Versöhnung zwischen den einstigen Erzfeinden Deutschland und Frankreich vollzog, waren in Frankreich die Kinder der „Boches“, der Deutschen, weiterhin vielfach geächtet. Eines dieser Kinder ist Daniel Rouxel. Er ist heute 61 Jahre alt. Seine Geschichte begann mit einem simplen Malheur.

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Kleine Deutsche basteln

Simone de Beauvoir

Simone de Beauvoir floh 1940 vor dem Einmarsch der deutschen Truppen aus Paris in die französische Provinz. In ihrem Tagebuch beschreibt sie die ersten Begegnungen zwischen deutschen Wehrmachtssoldaten und Franzosen:

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

„Don’t mention the war!“

Roger Boyes

Warum die Engländer so gerne über die Nazis lachen und wie der Krieg im Humor weiterlebt

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Soldaten sind Künstler

Nicholas J. Saunders

Was die Kunst aus den Schützengräben von Menschen im Krieg erzählt

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Truppenbewegungen

Mark Stevens

Die Aggressivität von Kriegsstrategien dient Wirtschaftsunternehmen als Vorbild

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Marching Band

Bruce Boyd Raeburn

Wie sich durch den spanisch-amerikanischen Krieg der Jazz in New Orleans entwickelte

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Als Kadyrow mich bat, ein Rammstein-Konzert zu organisieren

Marko Lakomy

Vor ein paar Jahren bekamen wir im ZDF-Studio in Moskau eine Einladung nach Tschetschenien von Ramsan Kadyrow, dem Sohn und Nachfolger des tschetschenischen Prä... mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

„Diese Geschichten lassen dein Herz explodieren“

Simon Norfolk

Simon Norfolk hat die Nachkriegsschauplätze im Thementeil dieser Ausgabe fotografiert

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

„Bomb now, die later“

Knut Krusewitz

Wie mit der Umwelt Krieg geführt wird und woran Menschen lange nach einem Waffenstillstand sterben. Ein Gespräch mit dem Umweltwissenschaftler und Friedensforscher Prof. Dr. Knut Krusewitz

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Wenn die Helfer kommen

Suzanne Baaklini

Im zerstörten Libanon übernehmen arabische Staaten Patenschaften für den Wiederaufbau einzelner Dörfer. Das sichert Einfluss
 

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Unerträglich nah

Marijana Senjak

Zehntausende von Frauen wurden während des Krieges in Bosnien-Herzegowina vergewaltigt. Oft können sie nicht mit ihren Männern darüber reden
 

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Der Marsch durch die Institutionen

Shin Heisoo

Wie die „Trostfrauen“ um ihr Recht auf Anerkennung und Entschädigung kämpfen
 

mehr

Seite 1