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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Die Grenzen meiner Sprache

von Juri Andruchowytsch

Der Zugang zu fremden Kulturen ist nicht einfach. Dennoch muss man ihn immer wieder wagen

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

I google English

von Esther Allen

Computer helfen, Sprachbarrieren zu überwinden. Haben menschliche Übersetzer ausgedient?

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Das Innerste der Sprache

von Italo Calvino

Was ein Autor von den Übersetzungen seiner Werke lernen kann – und warum Bücher Landesgrenzen überschreiten

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„Der Schoß als Tor zum Tempel“

ein Gespräch mit Raoul Schrott

Raoul Schrotts Übersetzungen altägyptischer Liebesgedichte offenbaren einen überraschend freien Umgang mit Sexualität

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Stil-Lotusblüten

von Wolfgang Kubin

Nicht die Sprache macht Literaturübersetzungen aus dem Chinesischen schwierig, sondern der Hang der Autoren zum Pathos

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Der französische Kosmos

von Abdourahman Waberi

Weshalb die Sprache der Kolonialherren afrikanischen Autoren neue Räume öffnet

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Zweifeln und Zaubern

von Susanne Lange

Ein guter Übersetzer muss dem ersten Eindruck misstrauen – und dann den Mut aufbringen, seine eigenen Worte zu finden

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Andere Felder, andere Grashüpfer

von Axel Krohn

Warum die verschiedensten Sprachen und entferntesten Kulturen oft ähnliche Redewendungen hervorgebracht haben

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Was kommt an?

von Sigrid Löffler

Um eine Übersetzung zu bewerten, muss man nicht das Original lesen. Ihre Wirkung entfaltet sie in der neuen Sprache

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Die Erotik der Pfifferlinge

von Nicolás Gelormini

Weshalb man als argentinischer Übersetzer an deutschen Pilzen verzweifeln kann

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„Mehrsprachig aufzuwachsen, kann ein Manko sein“

ein Gespräch mit Ulrich Köhler

Der Regisseur Ulrich Köhler hat seine Kindheit in Zaire verbracht. In seinem Film „Schlafkrankheit“ erzählt er von einem Entwicklungshelfer, der seine Identität verliert

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„Wenn Sprachen sterben, geht Wissen über das Leben verloren“

ein Interview mit Suzanne Romaine

Die Linguistin Suzanne Romaine erklärt, warum Artenvielfalt und Sprachenreichtum zusammen gehören

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Frisches Blut

von Iain Galbraith

Wie die Kulturen an den Rändern Großbritanniens auf die englische Literatur einwirken

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„Sind zehn Sprachen schon Vielfalt?“

von Philippe Lacour

Das Internet wird mehrsprachig, weil unterschiedliche Interessengruppen das so wollen. Der Sprachphilosoph Lacour erklärt warum

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Der Leser macht das Buch

von Angelika Neuwirth

Arabisten müssen zwischen den Kulturen übersetzen. Denn die europäische und die islamische Tradition verstehen den Koran unterschiedlich

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Die Verschriftlichung der Welt

von Rossen Milev

Vor 8.000 Jahren fingen Menschen an zu schreiben. Vom Nebeneinander und Miteinander der Zeichen

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Fürchtet euch nicht!

von Daniel Everett

Wie ich als Missionar am Amazonas mit einem auferstandenen Toten Angst und Schrecken verbreitete

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Tut’s nicht auch ein Dackel?

von Gabriele Haefs

Unbekannte Hunde, entfernte Verwandte und die Frage, wer wen duzt – was Norweger und Schweden anders ausdrücken als wir

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Das Dach als Liebesnest

von Hartmut Fähndrich

Die Bedeutung eines Wortes ist im Arabischen und im Deutschen fast nie deckungsgleich. Das ist eine Herausforderung für Übersetzer

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„Als Dolmetscher stößt man an moralische Grenzen“

ein Gespräch mit Recai Hallaç

Er übersetzt für Orhan Pamuk und die deutschen Bundeskanzler seit Helmut Kohl. Und manchmal erfährt Recai Hallaç mehr, als ihm lieb ist

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Der Merkel-Algorithmus

von Thomas Petzold

Wer den Namen der deutschen Bundeskanzlerin in indische Suchmaschinen eingibt, bekommt die ersten Treffer aus erstaunlichen Quellen

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Tragikomische Übersetzungen

von Boris Buden

In Serbien, Bosnien und Kroatien hat der Nationalismus aus einer Sprache drei gemacht

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Mubaraks neues Denken

von Karim Abdelghani

Autoritäre Herrscher manipulieren Sprache – auch der gestürzte Präsident Ägyptens. Karim Abdelghani übersetzt uns zentrale Begriffe des Regimes

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Aufwachen mit Heine

von Yushu Zhang

Wie deutsche Klassiker uns Chinesen Erkenntnis, Moral und Gefühle lehren

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Handke ist mein Held

von Žarko Radakovic

Ein Übersetzer ist Literaturbesessener, Spion und Weggefährte des Autors. Über die Beziehung zweier Menschen, die am gleichen Text schreiben

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Ingers alphabetische Natur

von Hanns Grössel

Über meine langjährige Beziehung zur dänischen Dichterin Inger Christensen

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