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Ich und die Technik (Ausgabe IV/2015)

„Hass auf Frauen existiert, feindselige Haltungen gegenüber Männern eher selten“

ein Interview mit Katharina Grosse, Siri Hustvedt

Die Romanautorin Siri Hustvedt und die Malerin Katharina Grosse im Gespräch über das Weibliche und das Männliche in der Kunst

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Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Let’s own the news

Joe Sandler Clarke

In Großbritannien beherrschen wenige große Konzerne die Medienlandschaft. Bürgeriniativen kämpfen nun für mehr Transparenz und gegen Monopole

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Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

„Wir leben nicht vom Brot allein“

Die dänische Schriftstellerin Janne Teller und der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier sprechen über Literatur und Politik

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Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

„Klänge bewahren, bevor sie verschwinden“

Don Fleming

 

Sein Leben lang nahm der Musikforscher Alan Lomax überall auf der Welt Musik auf. Ein Gespräch mit Don Fleming, der heute das Lomax-Tonarchiv verwaltet

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Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Jenseits der Stille

Holger Schulze

 

Klänge und Geräusche sind allgegenwärtig. Was sie über unser Leben erzählen

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Inseln. Von Albträumen und Sehnsüchten (Ausgabe II/2014)

Was wollen wir damit?

von Mercedes Bunz

Wir müssen neu über unser Verhältnis zur Technik nachdenken - und sie in den Dienst der Gesellschaft stellen

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Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Ausgabe III/2013)

Die Bücher meiner Väter

Vamba Sherif

Ende Januar setzten Islamisten das Ahmed-Baba-Insitut, die größte Schriftsammlung Timbuktus, in Brand. Was diese Bibliothek mir bedeutet

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Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Ausgabe III/2013)

Aus dem Feuer geholt

Thomas Strieder

Die deutsche Botschaft in Bamako und das Auswärtige Amt haben geholfen, 5.000 arabische Handschriften aus Timbuktu zu retten, kurz bevor islamistische Kämpfer sie vernichten konnten. Ein Bericht

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Zurück nach Hause

Vamba Sherif

Nach 20 Jahren kommt der Schriftsteller Vamba Sherif zum ersten Mal wieder in das vom Bürgerkrieg gezeichnete Liberia

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

„Männer tun anderen an, was ihnen angetan wurde“

Pinar Selek

Die türkische Soziologin Pinar Selek hat ein Buch darüber geschrieben, wie das türkische Militär das männliche Selbstverständnis prägt

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Die Skype-Schule

Karin Schädler

Die Lehrer des Spracheninstituts Glovico stammen aus Entwicklungsländern – und unterrichten ihre Schüler direkt über das Internet

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Geraubte Bräute

Gasbubu Babajarowa

Blutige Nationalitätenkonflikte erschüttern Kirgisien. Doch in dem zentralasiatischen Staat gibt es auch Formen von Gewalt, die weniger im Fokus stehen: Männer entführen junge Frauen und zwingen sie zur Hochzeit

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

„Ich will die Leute entkrampfen“

Avi Primor

Der frühere israelische Botschafter Avi Primor hat ein Buch über deutsch-jüdische Missverständnisse geschrieben. Ein Gespräch

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Was Kindern so gut schmeckt

Carmen Eller

Es müssen ja nicht immer Spagetti mit Tomatensauce sein. Im Buch „Was kochen Au-pairs?“ tragen Kindermädchen ihre besten Rezepte zusammen

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Körper (Ausgabe II/2010)

Das verschwundene Buch

Ignat Kamelski

Wie die Liebesgeschichte „Paranoia“ von Wiktor Martinowitsch in Belarus verboten wurde – und trotzdem ihre Leser findet

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Körper (Ausgabe II/2010)

„Ohne Bildung können wir nichts bewegen“

Hachim Haddouti

"Brain Redrain: Wie Exil-Marokkaner neues Wissen in ihre alte Heimat transferieren. Ein Gespräch mit Hachim Haddouti vom Deutsch-Marokkanischen Kompetenznetzwerk"

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Körper (Ausgabe II/2010)

Arabisch easy

Mona Sarkis

Rund 240 Millionen Menschen auf der Welt sprechen Arabisch, aber immer weniger beherrschen die klassische Grammatik. Dafür wird der Sprachmix Arabizi beliebter

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Körper (Ausgabe II/2010)

Wer wir wirklich sind

Karola Klatt

Junge afrikanische Regisseure wollen nicht länger Problemfilme für das Ausland drehen. Sie zeigen ihre Heimat in einem neuen Licht

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Wie war ich?

Albrecht von Lucke

Podiumsdiskussionen leben heute mehr von der Selbstdarstellung als dem intellektuellen Wortgefecht. Anmerkungen zum internationalen Konferenzunwesen

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Traumfabrik Nollywood

Azubuike Erinugha

Ein Gespräch mit dem Regisseur Azubuike Erinugha über die als „Nollywood“ bekannte nigerianische Filmindustrie

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Kultur als Entwicklungshilfe

Janika Millan

Wie Musik- und Theaterproduktionen in Nicaragua als Katalysator für gesellschaftliche Prozesse dienen

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Verwandte Geister

Tommi Laitio

Für junge Menschen wächst Europa längst zusammen, allerdings ganz anders, als die Politik sich das vorstellt

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

„Wir haben nichts aufbewahrt“

Armando Jabutí

Armando Jabutí findet im Berliner Völkerkundemuseum die Flötenmusik seiner Vorfahren. Ein Gespräch

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Hanni und Nanni in Indien

Sayoni Basu

Die Experimentierfreude indischer Verleger verhilft Kindern zu Büchern aus aller Welt

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Abgeschottet und fremd

Wilhelm Siemers

Viele Kinder sowjetischer Militärs wurden in Deutschland geboren. Eine Heimat war ihr Geburtsland für die meisten aber nie

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Die Welt als Spielplatz

Christoph Schreiner

Wer eine Weltreise unternimmt, ist mit Einheimischen schnell auf Tuchfühlung. Fernab der Heimat gibt es nicht nur andere Sprachen und Lebensstile. Auch mit Kindern geht man überall anders um

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

„Islamische Lebensführung“

Bekim Agai

Fast jeder in der Türkei kennt die Bewegung um den islamischen Prediger Fethullah Gülen – in Deutschland ist sie nahezu unbekannt. Ein Gespräch mit dem Islamwissenschaftler Bekim Agai

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

„Man muss vergeben lernen“

Alan Johnston

Der BBC-Reporter Alan Johnston, Ex-Geisel in Gaza, spricht mit der früheren FARC-Gefangenen Íngrid Betancourt darüber, wie es ist, nicht frei zu sein

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Planschen mit dem Nachbarn

Anke Hoffmann

Wie ein japanisches Kunstfestival in einer Wohnsiedlung Anwohner, Künstler und Besucher zusammenbringt

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Aus einem China vor unserer Zeit

Cong Feng

In dem Film „Dr. Ma’s Country Clinic“ porträtiert Cong Feng einen Arzt und seine Patienten in einer Gebirgsregion im Nordwesten Chinas. Ein Gespräch über Staublungen, rauchende Ärzte und die Landflucht junger Frauen

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Bin ich schön?

Viren Swami

Was Menschen weltweit attraktiv finden, hängt von Äußerlichkeiten ebenso ab wie von inneren Werten

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

„Die Regierung hasst Graffiti“

Karan Reshad

Der Künstler Karan Reshad erklärt die Bedeutung von Street Art in Iran. Ein Gespräch

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Heimatdesign

Gudrun M. König

Weltweit tragen alle die gleiche Mode. Gleichzeitig wollen immer mehr Menschen mit ihrer Kleidung zeigen, woher sie kommen

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

„Jede Generation hat ihre Toten“

Elisa Ramírez

1968 protestierten auch in Mexiko die Studenten. Wie sich die Ereignisse auf die Gegenwart auswirken, erklärt die Soziologin Elisa Ramírez

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Da war doch was

Susanne Grindel, Winfried Speitkamp

"Die europäischen Staaten beginnen, sich ihrer kolonialen 
 Vergangenheit zu stellen"

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Politik der Träume und Mühen

Olaf Schwencke

Kultur ist die Essenz des europäischen Gesellschaftsmodells – über 60 Jahre Europäische Kulturpolitik

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Darüber lacht der Irak

Abbas Khider

Witze haben im Irak eine lange Tradition. Heute helfen sie den Menschen, den Alltag zu ertragen

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Muslime in der Synagoge

Martin Kämpchen

Die jüdische Gemeinde in Kalkutta wird immer kleiner. Um ihr Gemeindeleben aufrecht zu erhalten, geht sie ungewöhnliche Wege

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Chinas 68’er Erbe

Shi Ming

Wie die Erfahrungen der Kulturrevolution die Chinesen bis heute prägen

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Auf Wiedersehen!

Georg Schütte

Die Amtszeit von Kurt-Jürgen Maaß, Generalsekretär des Instituts für Auslandsbeziehungen, endet im Juli 2008. Eine Verabschiedung

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Drink and fly

Jens Mattern

Krakau ist stolz auf seine historische Altstadt, doch die Besucher interessieren sich vor allem für die Bars

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Wie werde ich Honorarkonsul?

Anke Kotte

Über ein Ehrenamt zwischen Glamour und konsularischem Alltag

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Vereinigte Staaten von Afrika

Benedikt Franke

Viele stehen der Idee der afrikanischen Einheit äußerst kritisch gegenüber. Dabei war sie noch nie so realistisch wie heute

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Die bessere Weltmacht

Ulrike Guérot

Die Europäische Union braucht endlich eine gemeinsame Außenpolitik, fordert der European Council on Foreign Relations

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

„Menschen sollten sich mehr mischen“

Ian Buruma

"Ian Buruma über europäische Einwanderungspolitik, 
 Panikmache und die Vorzüge Großbritanniens "

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

„Hitler, Merkel, Schumacher“

Fan Rong

Welches Bild die Chinesen von Deutschland haben, erklärt der Germanist Fan Rong

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Nach den Rechten sehen

Olga Sasuchina, Wilhelm Siemers

"Putins Partei versucht, bei der Jugend mit nationalistischen Ideen zu punkten.
 Nicht überall funktioniert das"

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

„Wir schlafen nicht normal“

Brigitte Steger

Die Japanologin Brigitte Steger forscht über weltweite Schlafkulturen. Ein Gespräch darüber, wie, wo und warum geschlafen wird

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Mehr als nur ein Spiel

Jèrôme Cholet

Für den Erfolg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 üben 120 Nachwuchskicker im renommiertesten Fußballinternat Südafrikas

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Willkommen in der neuen Zeit

Robert B. Fishman

Bisher lebten die Menschen in den israelischen Kibbuzim in Solidargemeinschaften. Jetzt wird privatisiert. Verlierer sind vor allem alte Bewohner und Idealisten

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Filme machen in Krisengebieten

Monique Mbeka

Motivation statt Geld: Die kongolesische Regisseurin Monique Mbeka Phoba hat mit sieben jungen Filmemachern im Kongo gedreht

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Filme machen in Krisengebieten

Rakesh Sharma

Kampf gegen die Zensur: Der indische Dokumentarfilmer Rakesh Sharma ¸ber alternative Wege, seine Filme der ÷ffentlichkeit zu zeigen

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

„Russland ist ein Polizeistaat“

Robert R. Amsterdam

Robert Amsterdam, einer der Verteidiger Chodorkowskis, über Korruption, Polit-Klüngel und fehlende Rechtsstaatlichkeit

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Freie Hand

Kofi Annan

Wie wir mit politischen Karikaturen umgehen sollten

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

„Mit Taktgefühl“

Plantu

Sie waren der Schirmherr der New Yorker UN-Konferenz politischer Karikaturisten... 
 Die Idee entstand, als ich 1991 Jassir Arafat traf. Damals konnte er das Wor... mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Der Mini-Koran

Ariane Sadjed

Im Iran werden religiöse Devotionalien zunehmend kommerzialisiert

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Wer versteht sich?

Ute Hempelmann

Der „Muslim Media Guide“ des British Council will Medien und Muslime einander näherbringen

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

„Wir sind ein Schnellboot“

Ursula Seiler-Albring

Ursula Seiler-Albring, Präsidentin des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa), über ihre künftigen Aufgaben und die Zukunft der Auswärtigen Kulturpolitik
 

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