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Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Inselrosen

In Tralee – das ist die irische Kleinstadt, in der ich lebte, bevor ich 1997 nach Deutschland auswanderte – findet jährlich die wichtigste Miss-Wahl Irlands sta... mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Halb Kuh, halb Ziege

In den Bambuswäldern des unteren Himalayas lebt ein eigenartiges Tier. Die Rede ist vom Takin, einer auf den ersten Blick leicht übergewichtigen Mischung aus Be... mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Extra-Preise

In Aserbaidschan bekommt man alles. Es kommt nur darauf an, wie viel Geld man bereit ist zu bezahlen. Immer und überall wird „nachgeholfen“. Eine Arbeit zu f... mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Wie Griechen es beim Feiern krachen lassen

Anestis Azas

Die Griechen feiern gerne und laut. Das hat sich mit der Finanzkrise nicht verändert. „Tha ta spasoume!“ heißt es, wenn man sich zum Feiern verabredet: „Wir wer... mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Was Inder denken, wenn sie einen Pfau sehen

Vikas Swarup

Wenn man in Indien den Pfau erwähnt, wird einem sofort ein Lächeln geschenkt. Der Pfau ist nicht nur der Nationalvogel des Landes, die Menschen verbinden ihn mi... mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Warum Israelis gerne und überall streiten

Iris Berben

Diskutieren ist eine der Lieblingsbeschäftigungen der Israelis. Es heißt: zwei Israelis und drei Meinungen – und sechs Millionen Minis-terpräsidenten. Jede poli... mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Wie man in Costa Rica Briefe adressiert

Luis Chaves

Briefträger haben es in Costa Rica nicht einfach. „Von der Dorfschenke Doña Lela 200 Meter nach Süden, Eckhaus mit Garten davor“ steht als Adresse auf dem Umsch... mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Wie der Esel in Katalonien berühmt wurde

Alfonso López

Seit den 1970er-Jahren wird das Sperma des katalanischen Esels in die ganze Welt exportiert. Doch erst in den vergangenen Jahren ist er zum inoffiziellen Nation... mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Wie Christen im Irak Weihnachten feiern

Dunja Hayali

Obwohl die Christen im Irak in der Minderheit sind, wird trotzdem Weihnachten gefeiert. So auch in unserer Familie: Das Fest beginnt am 25. Dezember. Die Christ... mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Warum am 15. August ganz Italien unterwegs ist

Sergio Leone

Der Asphalt brennt, es ist ungewohnt still, nur ein paar Touristen kämpfen sich in der Mittagshitze durch die Straßen Roms. Ich bin mit dem Auto unterwegs, freu... mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Wie das Fingertier in Madagaskar zaubert

Tiana Andriamanana

Nicht nur der knochige, deutlich längere Mittelfinger, sondern auch die Nagezähne, der Eichhörnchenschweif und die großen Fledermausohren verleihen dem Fingerti... mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Wie man in Mosambik die Größe seines Kindes anzeigt

Henning Mankell

Als junger Autor, mit 19 oder 20 Jahren, wollte ich die Welt außerhalb von Europa kennenlernen. Das führte mich auf den afrikanischen Kontinent. Ich habe seithe... mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Warum sich Kolumbianer nicht auf freie Plätze setzen

Karsten Höhnke

Der Sitzplatz im überfüllten Bus neben mir wird frei. Trotzdem setzt sich die ältere Dame, die der begehrten Plastikschale am nächsten steht, nicht sofort hin. ... mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Woran die Neuseeländer bei „Nummer acht“ denken

Tracey Barnett

Es ist ein unscheinbares Stück Draht. Zugegebenermaßen ziemlich dick, etwa 3,3 Millimeter: Aber für Neuseeländer ist der „number eight wire“ eine Art Allzweckwe... mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Warum Knäckebrot in Schweden rund ist

Inger Nilsson

Für mich gibt es nichts Schöneres als ein Knäckebrot mit Butter und Herrgård-Käse. Manchmal greife ich dafür zu traditionellem schwedischen „Knäckebröd“: Das is... mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Wofür Uruguayer einen zusätzlichen Muskel brauchen

Valeria Risi

Die Uruguayer behaupten, sie hätten einen Muskel mehr als der Rest der Menschheit, und zwar an der Innenseite ihres rechten Oberarms. Dieser Muskel dient dazu, ... mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Was Franzosen mit der Zahl 36 sagen

Elise Graton

In französischen Redewendungen taucht häufig die Zahl 36 auf. Wenn jemand die Geduld verliert, bekommt man zu hören: „Ich werde das nicht 36-mal wiederholen!“ D... mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Wann man in Indien welche Klänge hört

Ranga Yogeshwar

ch bin auf einem Ravi-Shankar-Konzert in Delhi und die Sonne geht auf. Nur ein Musikstück klingt jetzt richtig: Der „Todi-Raga“, der Raga des Morgens. Shankar s... mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

"Was Fingernägel in Korea über die große Liebe verraten"

Young-Sim Song

Als kleines Kind wunderte ich mich darüber, in Korea Mädchen und Frauen zu sehen, die ihre Finger mit grünen Blättern umwickelt hatten. Wenn sie die Blätter lös... mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Warum man in Ägypten mit der Zahl 60 flucht

Elsaid Badawi

„Ya sittumeet marhaba!“ Sechshundertfach willkommen in Ägypten! Wenn die Dame eines traditionellen ägyptischen Haushalts mit diesen Worten einen Gast begrüßt, s... mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Wie man in Südafrika sprachlos wird

Nadine Gordimer

Erst als Frau mittleren Alters wurde mir bewusst, dass ich in einem Land mit elf Sprachen lebte, neun indigenen sowie Englisch und Afrikaans, das aus dem Nieder... mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Wie Frauen in Mali sich etwas leisten können

Barbara Rocksloh-Papendieck

In der Spargruppe von Penda Alpha aus dem Dorf Tissi haben sich 17 Frauen zusammengeschlossen. Jeden Dienstag zahlt jede Frau umgerechnet 75 Cent in die Kasse e... mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Weshalb man in China die Zahl 250 meidet

Falk Hartig

Dass die Chinesen zahlengläubig sind, ist bekannt. Die Olympischen Spiele begannen am 08.08.2008, weil die Acht auf Chinesisch wie das chinesische Wort für „woh... mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Warum in Island die Liebe lange hält

Wladimir Ashkenazy

Partnerschaften halten in Island besonders lange. Einen Trauschein benötigen die meisten isländischen Paare dafür allerdings nicht. Männer und Frauen gehen dort... mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Wo Frauen in Syrien Unterwäsche kaufen

Pelican Mourad

Ein Markt in Damaskus: Zwischen Gewürzen, Tee und Wasserpfeifen blitzen Dessous hervor. Aufreizend oder züchtig, bunt oder einfarbig, aus Baumwolle oder Fell. I... mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Wann man in Großbritannien „twenty-twenty“ sagt

Samuel Dorner

Neulich beim Augenarzt: Ich konzentriere mich und fixiere die Buchstaben an der Wand. Im oberen Bereich des altbekannten Hängeschilds sind sie angenehm groß, im... mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Warum Slowenen gerne dreckige Witze reißen

Slavoj Žižek

Wir Slowenen erzählen gerne dreckige ethnische Witze, vor allem über Volksgruppen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Darin sind Bosnier immer vulgär und Montenegri... mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Warum an Weihnachten ganz Spanien Lotto spielt

Marina Beltrán

Die Weihnachtslotterie ist eine tief verwurzelte spanische Tradition. Zum ersten Mal fand sie im Jahr 1812 statt – zur Feier der Verabschiedung unserer ersten V... mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Woran man in Uruguay am 29. Tag eines Monats denkt

Conrado Silveira

Neben Arbeitskraft und Unternehmergeist brachten die europäischen Immigranten, die im 19. Jahrhundert nach Uruguay kamen, auch eine Vielzahl von Volksbräuchen m... mehr

Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Weshalb sich die Russen neuerdings grüßen

Wladimir Kaminer

Letztens bin ich in Moskau über eine Veränderung der dortigen Mentalität gestolpert: Die für ihre Grimmigkeit bekannten wie bewunderten Russen grüßen. In Geschä... mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Warum man in Tansania nicht mit Kindern schwimmen geht

Nickson Lutenda

Für Erwachsene ist es eine Sünde, mit Kindern zu schwimmen, denn Shorts, Bikini oder Badeanzug enthüllen Teile des Körpers, die Kinder nicht sehen dürfen, wei... mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Was die Zahl 4 in der Kultur der Navajos bedeutet

Moroni Benally

Der Eigenname der Navajo-Indianer in den Vereinigten Staaten von Amerika ist „Diné“, das bedeutet „Menschenvolk“. Im Schöpfungsmythos der Diné wird ihre spiritu... mehr

Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Weshalb Italiener nicht ohne Sonnenbrille auskommen

Laura Biagiotti

Für Italiener ist die Sonnenbrille ein absolutes „must have“, ein unverzichtbares Accessoire im alltäglichen Leben. Es heißt, dass in Italien die Sonne öfter un... mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Warum Frauen in Südkorea auf der Straße nicht rauchen

Hyun-Jeong Kim

Südkorea wirkt auf Besucher im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern sehr westlich, besonders deutlich wird das in der Hauptstadt Seoul. Allerdings lässt sic... mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Warum Holländer alles dreimal versuchen

Wouter Sotthewes

Als das holländische Volk noch zum Großteil aus Seefahrern bestand, war der Aberglaube weit verbreitet. An Bord geschah daher alles dreimal. Der Schiffer war ve... mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Wie man mit britischem Humor ein Orchester dirigiert

Simon Rattle

Gerade bei der Arbeit mit dem Orchester ist es sehr wichtig, einen Weg zu finden, um schwierige Situationen zu meistern. Wenn wir im Orchester einen Punkt errei... mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Warum die Griechen ein Kreuz ins Wasser werfen

Evi Chantzi

Am 6. Januar versammeln sich in ganz Griechenland die Bewohner einer Gemeinde am nächstgelegenen Gewässer und sehen dabei zu, wie vor Kälte bibbernde junge Männ... mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Was die Zahl 9 in Burma bedeutet

Dr. Khin Lützow

Im Leben jedes Burmesen spielt die Zahl 9 eine wichtige Rolle. Dies rührt von einem Aberglauben her, der vermutlich seine Wurzeln im antiken Asien hat. Uneins i... mehr

Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Warum man in Polen mit der Bahn fahren sollte

Nigel Kennedy

Wenn man in Polen wohnt, wie ich, bemerkt man, wie schlecht hier die Straßen sind, absolute Scheiße. Von Krakau nach Breslau ist es ziemlich okay, und es gibt n... mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Wo Jugendliche im Iran flirten

Pedram Sadough

Jugendliche im Iran lernen sich vor allem im Stau kennen. Sie kurbeln die Scheiben herunter, beginnen durch das Fenster ein Gespräch und reichen bei erfolgter K... mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Was die Zahl 52 in Italien bedeutet

Ralf Oldenburg

Nicht Fußball, sondern Lotto ist der eigentliche italienische Nationalsport. Die verrücktesten Lottospieler sind die Neapolitaner. Welche fünf von insgesamt 90 ... mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Warum in Äthiopien der Gast gefüttert wird

Asfa-Wossen Asserate

Essen ist in Äthiopien ein beinahe ritueller Akt. Man isst zusammen, bricht sozusagen auch heute noch das Brot miteinander. Meistens essen wir eine Art äthiopis... mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Wie man im Irak einen Gast einlädt

Abbas Khider

Jeder Araber kennt den aus dem 6. Jahrhundert stammenden Vers von Hatam Al Taay, der für einen Gast sein einziges Schaf schlachtete: „Ich bin ein Sklave für den... mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Was die Zahl 13 in Israel bedeutet

Abbas Khider

Die Zahl 13 wird in der christlichen Tradition und in vielen anderen Kulturen als Unglück bringend gefürchtet. Es gibt sogar ein Wort für die Angst vor der 13: ... mehr

Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Wie man sich in Ägypten gegenübersitzt

Aiman Abdallah

Die Beine übereinanderzuschlagen gilt in Ägypten – und nicht nur dort – als sehr unhöflich, und zwar dann, wenn die Schuhsohle in die Richtung des Gesichts eine... mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Wo man in Argentinien große Scheine klein kriegt

Karen Naundorf

Seit Tagen habe ich hundert Pesos in der Tasche und es ist wie immer in Argentinien: Der Geldautomat gibt nur große Scheine aus. Und niemand kann wechseln. Bei ... mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Was die Zahl 7 im Iran bedeutet

Ramin Shaghaghi

Die Sieben symbolisierte in vorislamischer Zeit (bis etwa zur Mitte des 7. Jahrhunderts) die Vollkommenheit. Deutlich wird dies beim iranischen Neujahrsfest Nou... mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Wie Wohlbefinden in der Türkei heißt

Cem Özdemir

ch höre Istanbul, meine Augen geschlossen./ Zuerst weht ein leichter Wind/ Leicht bewegen sich die Blätter in den Bäumen./ In der Ferne, weit in der Ferne./ Pau... mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Was man in Japan am Valentinstag schenkt

Pico Iyer

Die Japaner beschenken sich wie wild. Niemand scheint sich mit einem Freund auch nur auf eine Tasse Tee zu treffen, ohne ein exquisit verpacktes Geschenk mitzub... mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Was die Farbe Türkis in Tibet bedeutet

Nicole Graaf

Die Tibeter lieben Farben. Das zeigt sich nicht nur in der Ausstattung ihrer Tempel, sondern auch an ihrer Kleidung. Einer der beliebtesten Schmucksteine ist de... mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Wie man in Ghana um Verstorbene trauert

Gerald Asamoah

Beim Stamm der Ashanti in Ghana wird ein ganzes Wochenende lang von den Verstorbenen Abschied genommen. Freitags trauert nur die Familie, und es geht sehr ruhig... mehr

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