Seite 1

Das Paradies der anderen (Ausgabe IV/2019)

„Ich musste einfach aktiv werden“

ein Interview mit Arshak Makichyan

Wie schwierig es ist, in der russischen Hauptstadt für das Klima zu demonstrieren, erzählt Arshak Makichyan

mehr

Une Grande Nation (Ausgabe IV/2017)

Deutsche Agenten

von Péter Krekó, Vesna Wessenauer

Ein neues Gesetz in Ungarn erschwert die Arbeit von NROs. Die europäischen Partner müssen deutlich Stellung beziehen

mehr

Raum für Experimente (Ausgabe III/2017)

„Ein Stück Italien gehört zu Eritrea“

ein Gespräch mit Stefan Boness

Eritrea steht für Unterdrückung und Flucht, dabei hat das Land viel mehr zu bieten. Der Fotograf Stefan Boness bereist es seit Jahren

mehr

Breaking News (Ausgabe II/2017)

Send: Briefe über Europa

von Annika Reich, Zeruya Shalev

Was soll bloß aus Europa werden? Ein Briefwechsel zwischen Annika Reich und Zeruya Shalev über Radikalisierung, Nationalismus und die bröckelnde Vision eines europäischen Kulturraums

mehr

Breaking News (Ausgabe II/2017)

Im Namen unserer Sicherheit

von Harald Schumann, Elisa Simantke

Die Europäische Union rüstet auf: An den Außengrenzen sollen künftig neueste Technologien zum Einsatz kommen. Ein Milliardenprojekt mit eklatanten Schwächen

mehr

Rausch (Ausgabe I/2017)

Keep Calm and Brexit

von Fraser Myers

Die Briten haben für den Austritt aus der EU gestimmt. Den Wählern ging es dabei weniger um den Wunsch nach geschlossenen Grenzen als um die Forderung nach mehr Mitbestimmung und neuen politischen Strukturen

mehr

Rausch (Ausgabe I/2017)

Die Smolensk-Lüge

von Kai Schnier

Die rechtskonservative Regierung Polens deutet die Geschichte des Landes um – und macht dabei weder vor Museen noch vor Schulbüchern halt

mehr

Ich und alle anderen (Ausgabe IV/2016)

Der ach so schöne Westen

von Lasha Bugadze

Wie mich die derzeitige Angst vieler Europäer vor dem Fremden an die Sowjetideologie meiner Kindheit erinnert

mehr

Das neue Italien (Ausgabe III/2016)

Von Dhaka nach Transsilvanien

von Samia Tamrin Ahmed

Zwei Wochen lang reiste unsere Autorin aus Bangladesch quer durch Europa: ein Blick in ihr Reisetagebuch

mehr

Das neue Italien (Ausgabe III/2016)

Ein Anwalt stirbt in Dachau

von Elissa Frankle

Was wussten die Amerikaner zwischen 1933 und 1945 über die Judenverfolgung? Das Holocaust-Gedenkmuseum in Washington schickt Privatleute auf die Spurensuche in Lokalzeitungen

mehr

Das neue Italien (Ausgabe III/2016)

Einseitiges Türkeibild auflösen

von Zeynep Kuban

Nach dem vereitelten Militärputsch werden viele Künstler und Wissenschaftler in der Türkei verfolgt. Was bedeutet das für den Kulturdialog zwischen Europa und dem Land am Bosporus?

mehr

Neuland (Ausgabe II/2016)

„Brandstifter“

von Bogdan Borusewicz

Die neue polnische Regierung lähmt das Verfassungsgericht und bringt die staatlichen Medien auf Linie. Ein Gespräch mit dem Solidarność-Mitbegründer Bogdan Borusewicz über den wachsenden Widerstand gegen die Regierung 

mehr

Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

„Migranten warten sieben Jahre auf Arbeit“

ein Gespräch mit Sofia Appelgren

Einwanderer bringen berufliche Fähigkeiten mit, die die europäische Wirtschaft gut brauchen kann. Die Unternehmerin Appelgren erklärt, wie sie Kontakte zwischen ihnen und schwedischen Arbeitgebern herstellt

mehr

Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

Wie Menschen in Europa leben

Nirgendwo leben so viele Rentner wie in Lissabon und in Dublin kommen die meisten Kinder zur Welt. Ein paar Spitzenwerte aus europäischen Hauptstädten

mehr

Russland (Ausgabe III/2015)

Europäer zweiter Klasse

von Anna Raulf

Der Beitritt zur EU war für viele Bulgaren mit großen Hoffnungen verbunden. Jetzt fühlen sich viele vom schlechten Image des Landes gekränkt

mehr

Wir haben Zeit. Ein Heft über Langsamkeit (Ausgabe II/2015)

„Schiffbrüchigen helfen ist unsere Tradition“

ein Gespräch mit Ludger Pries, Giuseppina Maria Nicolini

Die Bürgermeisterin von Lampedusa Giusi Nicolini schildert die Flüchtlingskatastrophe auf ihrer Insel, der deutsche Soziologe Ludger Pries erklärt Migrationsprozesse

mehr

Wir haben Zeit. Ein Heft über Langsamkeit (Ausgabe II/2015)

„Starkes Gefühl für Grönland“

ein Interview mit Inuk Silis Høegh

In seinem Film „Sumé – The Sound of a Revolution“ erzählt der Regisseur Inuk Silis Høegh vom Grönland der 1970er-Jahre. Ein Interview

mehr

High. Ein Heft über Eliten (Ausgabe I/2015)

Kunst gegen das Vergessen

von Fabian Ebeling

Pilsen ist Kulturhauptstadt Europas 2015. Ein Land-Art-Projekt will helfen, die deutsch-tschechische Vergangenheit aufzuarbeiten

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Nicht angebissen

Þórarinn Eldjárn

Die Isländer wollen nun doch nicht mehr in die EU. Vor allem fürchten sie den Verlust ihrer Fischgründe

mehr

Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Einfach Spitze!

Toms Anc?tis

Lettland braucht keine Quoten: Hier nehmen Frauen längst die Hälfte der Führungspositionen ein

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Wörterwanderung

 

Europa spricht viele Sprachen. Trotz naher Verwandschaft lassen sich die
Gemeinsamkeiten vieler Wörter nicht immer wiedererkennen. Manche Begriffe eroberten den ganzen Kontinent, andere blieben dort, wo sie entstanden sind. Der rumänische Hobbyethymologe Arnold Platon sammelt im Internet Karten, die die Herkunft und Verbreitung alltäglicher Wörter zeigen

mehr

Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Moldawien wandert aus

Monika Stefanek

 

Seit Mai 2014 dürfen moldawische Bürger ohne Visum in EU-Länder einreisen. Mit Anti-Migrations-Trainings sollen Jugendliche im Land gehalten werden

mehr

Inseln. Von Albträumen und Sehnsüchten (Ausgabe II/2014)

„Man braucht Lösungen, die nicht ganz Europa in Brand stecken“

ein Interview mit Herfried Münkler

2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler über die Brisanz lokaler Konflikte

mehr

Beweg dich. Ein Heft über Sport (Ausgabe I/2014)

Sprachregelungen

von Jan Kruse

Warum Europa keine Lingua franca braucht, sondern seine Sprachenvielfalt pflegen sollte

mehr

Beweg dich. Ein Heft über Sport (Ausgabe I/2014)

Wo bin ich?

von Andreas Uebele

Europaweit regeln genaue Vorschriften das Design von Verkehrsschildern. Warum es in Frankreich trotzdem anders aussieht als in Deutschland oder Irland

mehr

Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Ausgabe III/2013)

„Wir können unsere Kritik nicht mehr äußern“

Existiert in Ungarn, Griechenland und Spanien noch eine unabhängige Theaterszene? Ein Gespräch mit europäischen Regisseuren, moderiert von Thomas Ostermeier

mehr

Was machst du? Wie Menschen weltweit arbeiten (Ausgabe II/2013)

Du Ungar! Ich Deutscher!

von Vladimir Arsenijević

Es ist nicht leicht, über Europa zu sprechen. Wie Intellektuelle es auf internationalem Zusammentreffen trotzdem versuchen

mehr

Brasilien: alles drin (Ausgabe I/2013)

Holzöfen und Gemüsebeete

von Evi Chantzi

Wie meine griechische Familie kreative Krisenbewältigung betreibt und sich dabei auf das Wesentliche besinnt

mehr

Brasilien: alles drin (Ausgabe I/2013)

„Die Sprachenpolitik hat keinen Effekt“

ein Interview mit Jan Kruse

Die Europäer sind Sprachmuffel, daran konnte auch die Politik der EU bisher nichts ändern

mehr

Brasilien: alles drin (Ausgabe I/2013)

Stolz und Vorurteil

von Cornelia Kästner

Was die Aufarbeitung der serbischen Geschichte mit der Diskussion um Schwulenrechte zu tun hat

mehr

Vom Sterben. Ein Heft über Leben und Tod (Ausgabe IV/2012)

„Kultur ist mehr als ein Wirtschaftssektor“

ein Interview mit Johannes Ebert

Europa in der Krise, die Arabische Welt im Umbruch: Was heißt das für die Kulturarbeit im Ausland? Und wie sieht eine moderne Außenkulturpolitik aus? Ein Gespräch mit dem Generalsekretär des Goethe-Instituts

mehr

Im Dorf. Auf der Suche nach einem besseren Leben (Ausgabe II/2012)

Im Osten was Neues

von Katrin Hillgruber

Polnische Künstler, die nicht länger gen Westen streben, und Deutsche, die Warschau für die spannendste Stadt Europas halten: Die deutsch-polnischen Beziehungen haben sich verändert

mehr

Im Dorf. Auf der Suche nach einem besseren Leben (Ausgabe II/2012)

Experten für Veränderung

von Insa Wilke

Ein „Amt für Umbruchsbewältigung“ öffnete in Frankfurt drei Tage seine Türen. Bürger fragten Experten: Was ist los in Ägypten, was macht der Euro und wie ist die Situation der Frau im Islam?

mehr

Geht doch! Ein Männerheft (Ausgabe I/2012)

Wir sind Deutschland

von Anna Schwan

Deutschlands ökonomischer Einfluss in der Welt schrumpft. „Soft Power“ soll es richten – doch was ist dafür nötig? Eine Bestandsaufnahme

mehr

Geht doch! Ein Männerheft (Ausgabe I/2012)

Poesie für alle

von Aleš Šteger

Wenn jeder von uns nur fünf Gedichte verschiedener europäischer Autoren kennen würde, wüssten wir viel voneinander

mehr

Geht doch! Ein Männerheft (Ausgabe I/2012)

Demokratie aus Osnabrück

von Oskar Piegsa

Regieren kann man lernen. Den Mächtigen auf die Finger zu schauen auch. Ein neues DAAD-Programm fördert politische Eliten in Entwicklungsländern

mehr

Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Avantgarde und Alltag

von Oskar Piegsa

Über das Selbstverständnis der diesjährigen europäischen Kulturhauptstädte Tallinn und Turku. Ein Besuch

mehr

Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Ein Künstlerzimmer auf Reisen

von Elisabet Richter

Die Wanderausstellung „Berliner Zimmer“ tourt durch die Heimatländer von zehn südosteuropäischen Künstlern

mehr

What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

So klingt Deutsch

von Jonathan Hirschfeld

Hitler-Reden, Pornos und Merkel-Witze – wie sich die Wahrnehmung der Deutschen und ihrer Sprache in Israel verändert hat

mehr

What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Wie korrupt ist Europa?

von Patrycja Szarek-Mason

Warum die Europäische Union die Bestechlichkeit in ihren Mitgliedstaaten nicht in den Griff bekommt

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Zusammen singen

Fritz Pleitgen

Wie RUHR.2010 die Bewohner des Ruhrgebiets dazu brachte, sich an Kulturprojekten zu beteiligen

mehr

Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Kitsch statt Kritik

Vule Žuri?

Serbische Literaten werden im öffentlichen Leben kaum noch wahrgenommen. Turbo-Folk-Sänger haben ihren Platz eingenommen

mehr

Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Mangelndes Vertrauen

Endre Bojtár

Rechtsruck in Ungarn: Wie die Regierung demokratische Strukturen schwächt und so die Gesellschaft verändert

mehr

e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Die Aussteiger

Jèrôme Cholet

Die britische Quilliam-Stiftung ist eine Anlaufstelle für ehemalige Islamisten geworden

mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

„Künstler müssen sich mehr beteiligen“

Karl-Erik Norrman

Im Kulturparlament diskutieren Künstler Ideen für die Zukunft. Ein Gespräch mit dem Generalsekretär Karl-Erik Norrman über die Rolle der Intellektuellen in Europa 

mehr

Großbritannien (Ausgabe I/2010)

„Auch Polen haben Handys“

Matthias Kneip

Polnisch als Unterrichtsfach ist bisher an deutschen Schulen nicht besonders beliebt. Ein neues Lehrwerk soll dies nun ändern. Ein Gespräch mit dem Projektleiter Matthias Kneip

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

„Das Mittelmeer: ein Friedhof“

Flavio Di Giacomo

Vor Europas Küsten ertrinken massenhaft Migranten. Ein Gespräch mit Flavio Di Giacomo, Mitarbeiter der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Rom, über Leichen an Urlaubsstränden

mehr

Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Es ist etwas passiert

Nicoleta Esinencu

Für„After the Fall“, ein Theaterprojekt des Goethe-Instituts, schrieben junge Dramatiker aus 15 europäischen Ländern Stücke über Europa nach dem Mauerfall. Ein düsteres Panorama liefert die moldauische Dramatikerin Nicoleta E?inencu. In „Gegenmittel“ reflektiert sie Momente vor und nach 1989: die Katastrophe von Tschernobyl 1986, das Moskauer Geiseldrama 2002 oder den Giftanschlag auf den späteren ukrainischen Präsidenten 2004.

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Feierabend

Paul Johnston

In Großbritannien werden immer mehr ältere Arbeitnehmer Opfer von Altersdiskriminierung

mehr

Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Das sagt man uns nach

Vanna Vannuccini

Warum so viele deutsche Wörter unübersetzbar sind und trotzdem in anderen Sprachen verwendet werden

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Life is live

Claudia Schmölders

Die Online-Bibliothek Europeana zeigt die unglaublichen Möglichkeiten und klaren Grenzen der Digitalisierung von Kulturgütern

mehr

Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Ethik und Wirtschaft

Jenny Friedrich-Freksa

Die Idee war gut: Im September 2008, kurz vor Ausbruch der Finanzkrise, lud das Goethe-Institut Kopenhagen zusammen mit der Copenhagen Business School zu einer ... mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

„Verwöhnte Generation“

Manuela du Bois-Reymond

Die niederländische Soziologin Manuela du Bois-Reymond über die europäische Jugend von heute, das späte Erwachsenwerden und die Bedeutung von Familie

mehr

Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Der Mensch im Zentrum

Heike Denscheilmann

Wie Nicolas Sarkozy mit seiner Politik der Zivilisation die Kulturbeziehungen Frankreichs neu definieren will

mehr

Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Abgestempelt

Abbas Khider

Warum ein deutscher Pass das Leben in Deutschland nicht unbedingt leichter macht – im Ausland aber schon

mehr

Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Ein schöner Mann in Estland

Jan Kaus

Die New Economy ist in Estland angekommen – und ein Art Director flieht aus Tallinn, um sich an wichtige Dinge des Lebens zu erinnern

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Die fleißigen Bürger von Brüssel

Nikola Richter

200 Bürger diskutierten in Brüssel darüber, was für sie in Europa wirklich wichtig ist
 

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

„Nicht nachdenken, handeln“

Bronislaw Geremek

Der ehemalige polnische Außenminister Bronis?aw Geremek erklärt, wie sich Europa weiterentwickeln kann

mehr

Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Die neue Ostpolitik

Gernot Erler

Warum der Schwerpunkt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in Zentralasien liegen sollte
 

mehr

Seite 1