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Eine Geschichte geht um die Welt (Ausgabe III/2020)

Die feinen Unterschiede

von Manuela Lenzen

Was macht den Menschen zum Menschen? Der Verhaltensforscher Michael Tomasello vergleicht ihn mit Menschenaffen. Sein neues Buch interessiert sich vor allem für die Entwicklung in den ersten Lebensjahren

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Eine Geschichte geht um die Welt (Ausgabe III/2020)

„Globalisierung gerechter machen“

ein Interview mit Thomas Piketty

Ein Gespräch mit dem Ökonom und Autor über Umverteilung und Chancen, die in der Pandemie liegen

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Talking about a revolution (Ausgabe II/2020)

Begegnung mit Walfängern

von Marko Martin

Charles King erinnert an den Anthropologen Franz Boas und seine Mitstreiterinnen, die mit ihren Studien über Inuit und Polynesier als erste Forscher rassistische Theorien widerlegten

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Endlich! (Ausgabe I/2020)

Der Klassenkampf der Frauen

von Jagoda Marinic

Zwei Bücher über Feminismus: Cinzia Arruzza, Tithi Bhattacharya und Nancy Fraser haben ein Manifest gegen den Raubtierkapitalismus verfasst. Kristen R. Ghodsee erkundet die Geschlechterverhältnisse im Sozialismus

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Endlich! (Ausgabe I/2020)

„Ich bin in Hongkong untergetaucht“

ein Interview mit Lam Wing-kee

Der Buchhändler wurde in China inhaftiert, weil er politische Bücher verkaufte

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Endlich! (Ausgabe I/2020)

Wo Lust ist, ist auch Scham

von Sabine Scholl

Abubakar Adam Ibrahim erzählt von einer Liebe in Nigeria, die gleich mehrere Tabus bricht

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Das Paradies der anderen (Ausgabe IV/2019)

Was geht mich das an?

von Dorota Stroińska

Emilia Smechowski erkundet ihre fremde Heimat Polen

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Das Paradies der anderen (Ausgabe IV/2019)

Unterwegs ins Unbekannte

von Thomas Hummitzsch

Der französische Autor Mathias Énard hat mit der Comiczeichnerin Zeina Abirached eine Graphic Novel über Neugier, Fremdheit und Flucht geschrieben

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Das Paradies der anderen (Ausgabe IV/2019)

Nichts ist sicher

von Stephanie von Hayek

Der neue Roman von Nora Bossong erkundet die Welt der Vereinten Nationen

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Das Paradies der anderen (Ausgabe IV/2019)

Wo kommt das alles her?

von Paul Nolte

In ihrer brillanten Geschichte der USA ist Jill Lepore den Widersprüchen des Landes auf der Spur

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Das Paradies der anderen (Ausgabe IV/2019)

„Kulturcheck für die Wirtschaft“

ein Interview mit Sigrid Weigel

Die Kulturwissenschaftlerin Sigrid Weigel hat in einer Studie die deutsche Außenkulturpolitik untersucht

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Nonstop (Ausgabe III/2019)

Eingeschlossen in Sarajevo

von Doris Akrap

Damir Ovcinas Roman führt den Schrecken des bosnischen Genozids vor Augen

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Nonstop (Ausgabe III/2019)

Freud in Kalkutta

von Antje Stiebitz

Uffa Jensen beschrewibt, wie die Psychoanlayse nach Indien kam und dort aufgenommen wurde

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Nonstop (Ausgabe III/2019)

Eine Puppe im Garten des Ungeheuers

von Carmen Eller

Leïla Slimani erzählt in ihrem Roman »All das zu verlieren« von einer sexsüchtigen Frau

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Nonstop (Ausgabe III/2019)

Der Kitt einer Gesellschaft

von Cord Riechelmann

Der Tropenbiologe Mark W. Moffett untersucht, was menschliche und tierische Gemeinschaften verbindet

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Schuld (Ausgabe II/2019)

Einmal rund ums Meer

von Jens Mühling

Der russische Schriftsteller Wassili Golowanow reist durch den kaspischen Raum

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Schuld (Ausgabe II/2019)

Desperados, Freaks und verlorene Seelen

von Jutta Person

Die mexikanische Schriftstellerin Fernanda Melchor erzählt mit derbem Furor von Gewalt, Armut und Abhängigkeit

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Schuld (Ausgabe II/2019)

Die Guten und Schönen waren alle weiß

von Rose-Anne Clermont

Wie sollte über Hautfarbe gesprochen werden und wie nicht? Reni Eddo-Lodge erkundet eine hochaktuelle Frage

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Schuld (Ausgabe II/2019)

„Den anderen zu lesen heißt zuzuhören“

ein Interview mit Federico Italiano

Der Gedichtband „Grand Tour“ versammelt die junge Lyrikszene Europas. Ein Gespräch mit dem Herausgeber, dem italienischen Dichter Federico Italiano

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Oben (Ausgabe I/2019)

Was ist ein Huhn wert?

von Friederike Biron

Die Autoren Raj Patel und Jason W. Moore beschreiben unseren Weg ins »Kapitalozän« – und wieder heraus

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Oben (Ausgabe I/2019)

„Die Welt will andere Dinge als wir“

von Richard Powers

In seinem Roman »Die Wurzeln des Lebens« verflicht Richard Powers seine Figuren wie das Wurzelwerk eines Waldes. Und kämpft mit ihnen für die Rechte der Bäume

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Oben (Ausgabe I/2019)

Herkunft als Verbrechen

von Thomas Hummitzsch

Was heißt es, fremd im eigenen Land zu sein? John Okada und Min Jin Lee erzählen in ihren Romanen eindrucksvoll davon

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Oben (Ausgabe I/2019)

Illusionslose Härte

von Gerd Koenen

Masha Gessen zeichnet in ihrem Buch »Die Zukunft ist Geschichte« das beklemmende Bild eines Russlands, das sich mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht abfinden kann. Ihr auf Interviews und Dokumenten beruhender »faktografischer Roman« erzählt die Geschichte dreier Generationen und ist zugleich eine sozialpsychologische Analyse des Erbes der Sowjetzeit

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Das ärmste Land, das reichste Land (Ausgabe III+IV/2018)

Die höchsten und die niedersten Gefühle

von Carmen Eller

Guram Dotschanaschwili beschreibt in »Das erste Gewand« das menschliche Dasein in Zeiten politischer Tyrannei 

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Das ärmste Land, das reichste Land (Ausgabe III+IV/2018)

Aufstand am Katzentisch

von Daniel Bax

Die Kinder und Enkel einstiger Einwanderer wollen heute mitbestimmen. Warum dies zu Konflikten führt, erklärt Aladin El-Mafaalani in »Das Integrationsparadox«

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Das ärmste Land, das reichste Land (Ausgabe III+IV/2018)

„Mich schützt die Entfernung“

ein Interview mit Chinelo Okparanta

In Nigeria ist Homosexualität immer noch ein Tabu. Chinelo Okparanta hat nun eine Coming-out-Geschichte der 1960er-Jahre verfasst

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Das ärmste Land, das reichste Land (Ausgabe III+IV/2018)

Wer ist wir?

von Rokhaya Diallo

In der Öffentlichkeit sprechen höchst unterschiedliche Menschen immer öfter im Namen eines »Wir«. Der französische Philosoph Tristan Garcia fragt sich, wie diese Wir-Identitäten vereinbar sind

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Helden (Ausgabe II/2018)

Die Redaktion liest

Von uns ausgewählte und empfohlene Neuerscheinungen und Bücher, die es wert sind, wiederentdeckt zu werden.

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Helden (Ausgabe II/2018)

Von Pornos und Protesten

von Leyla Dakhli

Kann man arabische Pornos mit der arabischen Revolution vergleichen? Eine essayistische Erkundungstour durchs Netz

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Helden (Ausgabe II/2018)

Werthers zweiter Frühling

von Sieglinde Geisel

Vom Briefroman bis zum Rilke-Tattoo: Sandra Richter erkundet, wie sich die deutsche Literatur in der Welt verbreitete und welche Wirkung sie entfaltet

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Helden (Ausgabe II/2018)

Flüchtlinge als Spielball der Politik

von Christian Jakob

Wie steht es um die deutsche Migrationspolitik? Karl-Heinz Meier-Braun analysiert die aktuellen Entwicklungen

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Helden (Ausgabe II/2018)

Göttliche Anemone

von Jutta Person

Science-Fiction, Öko-­Thriller, Voodoo-Groteske: Die Schriftstellerin und Musikerin Rita Indiana schickt Künstler auf Trips und Körper auf Zeitreisen

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Erde, wie geht's? (Ausgabe I/2018)

Die Redaktion liest

Von uns ausgewählte und empfohlene Neuerscheinungen und Bücher, die es wert sind, wiederentdeckt zu werden.

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Erde, wie geht's? (Ausgabe I/2018)

Paradiesische Versprechungen

von Thomas Hummitzsch

Der ehemalige Dschihadist Oliver N. hat einen Erfahrungsbericht über sechs Monate im »Islamischen Staat« verfasst

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Erde, wie geht's? (Ausgabe I/2018)

Kontinent der Flüchtlinge

von Doris Akrap

Der Historiker Philipp Ther untersucht, wie Europa in der Vergangenheit Schutzsuchende aufgenommen hat

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Erde, wie geht's? (Ausgabe I/2018)

Die Geometrie des Lichts

von Carmen Eller

Alexander Ilitschewski führt in seinem neuen Buch »Jerusalem« durch seine Wahlheimat

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Erde, wie geht's? (Ausgabe I/2018)

„Es wird den Leuten weisgemacht, dass Schwarze an ihren Problemen schuld sind“

ein Interview mit Ibram X. Kendi

Ibram X. Kendi zeigt in seinem Buch »Gebrandmarkt« wie mit Stereotypen über Afroamerikaner Politik gemacht wird. Ein Gespräch

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Une Grande Nation (Ausgabe IV/2017)

Ein heller Nachmittag in Zeiten von Finsternis

von Stephanie von Hayek

Der Debütroman von Anuk Arudpragasam erzählt von den Bürgerkriegswirren Sri Lankas 

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Une Grande Nation (Ausgabe IV/2017)

Überliste dich selbst!

von Antje Schrupp

Auch, wenn wir es nicht wollen: Unsere Wahrnehmungsmuster verleiten uns zu diskriminierenden Entscheidungen. Iris Bohnet hat Rezepte dagegen 

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Une Grande Nation (Ausgabe IV/2017)

„Man muss sich in die Sprache einhaken“

ein Interview mit Xiaolu Guo

Die Filmemacherin und Autorin beschreibt in ihrer Autobiografie, wie sie sich in der chinesischen Provinz und in England durchgeschlagen hat 

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Une Grande Nation (Ausgabe IV/2017)

Die Pfade der Elefanten

von Hilal Sezgin

Dank moderner Messinstrumente sind Wanderwege der Tiere jetzt sichtbar. James Cheshire und Oliver Uberti haben ein Buch mit herrlichen Karten darüber geschrieben, das Wohl der Tiere aber aus dem Blick verloren 

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Raum für Experimente (Ausgabe III/2017)

„Männer fürchten den Machtverlust“

ein Gespräch mit Jack Urwin

Selbst ist der Mann und heulen ist tabu: Diese Rollenbilder entlarvt der Autor in seinem neuen Buch als gefährlich

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Raum für Experimente (Ausgabe III/2017)

Der Krisenprophet

von Karl-Heinz Meier-Braun

Der Migrationsforscher Klaus J. Bade erkannte die Relevanz von Flucht und Integration vor der Politik. Ein neues Buch versammelt seine Debattenbeiträge

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Breaking News (Ausgabe II/2017)

Die Redaktion liest

Von uns ausgewählte und empfohlene Neuerscheinungen und Bücher, die es wert sind, wiederentdeckt zu werden.

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Breaking News (Ausgabe II/2017)

Landratten und Seeleute

von Volker Kaminski

Der schwedische Autor Harry Martinson ist in jungen Jahren als Schiffsheizer um die Welt gereist. Von seinen Erlebnissen berichtet er in dem Buch „Reisen ohne Ziel“ – jetzt neu übersetzt

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Breaking News (Ausgabe II/2017)

Der Niedergang der Stublers

von Doris Akrap

Miljenko Jergović entwirft in „Die unerhörte Geschichte meiner Familie“ ein intimes Stadtporträt von Sarajevo

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Breaking News (Ausgabe II/2017)

Maler mit Mission

von Oleg Jurjew

Undiné Radzevičiūtė erzählt in „Fische und Drachen“ über Annäherungen an China

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Breaking News (Ausgabe II/2017)

Was einer in Deutschland erleben muss

von Insa Wilke

Mohamed Amjahid beschreibt in „Unter Weißen“ den alltäglichen Rassismus

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Breaking News (Ausgabe II/2017)

Kurz vor dem Kollaps

von Olaf Kühl

In seinem neuen Buch sagt der Journalist Manfred Quiring den wirtschaftlichen Zusammenbruch Russlands voraus

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Breaking News (Ausgabe II/2017)

Landratten und Seeleute

von Volker Kaminski

Der schwedische Autor Harry Martinson ist in jungen Jahren als Schiffsheizer um die Welt gereist. Von seinen Erlebnissen berichtet er in dem Buch „Reisen ohne Ziel“ – jetzt neu übersetzt

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Ich und alle anderen (Ausgabe IV/2016)

Hart am Wind

von Doris Akrap

Fukushima, Mexiko-Stadt, Ljubljana – genau zwölf Stunden gibt sich Aleš Šteger, um an verschiedenen Orten der Welt seine Gedanken aufzuschreiben. Herausgekommen ist das „Logbuch der Gegenwart“

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Ich und alle anderen (Ausgabe IV/2016)

„Ein Atlas der Unfreiheit"

Kai Schnier

Halb verbrannte Fotos, Satellitenbilder, Illustrationen – der „Fluchtatlas“
der Studentinnen Laura Markert, Yvonne Moser und Lilli Scheuerlein vereint
persönliche Fluchtgeschichten mit Grafikdesign und Statistik.
Ein Gespräch

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Ich und alle anderen (Ausgabe IV/2016)

Monsunkröten und Rosenschlösser

von Stephanie von Hayek

In ihrem neuen Roman verknüpft Shumona Sinha ihre Kindheitserinnerungen aus dem indischen Kalkutta mit der Geschichte Bengalens

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Ich und alle anderen (Ausgabe IV/2016)

„Das Böse ist ein fester Instinkt des Menschen“

ein Interview mit Najem Wali

Der deutsch-irakische Autor Najem Wali hat eine Kulturgeschichte des Terrors geschrieben. Ein Gespräch über das Morden als historische Konstante

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Das neue Italien (Ausgabe III/2016)

Das Paradies als Hölle

von Cornelius Wüllenkemper

Bei Juan Villoro wird ein Ferienort zum Sinnbild der  mexikanischen Gesellschaft

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Das neue Italien (Ausgabe III/2016)

Die unheimlichen Unterdrücker

von Karen Naundorf

Der berühmte argentinische Comic „Eternauta“ ist nun endlich auf Deutsch erschienen
 

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Das neue Italien (Ausgabe III/2016)

Der Durst nach Wissen

von Jutta Person

In seiner „Geschichte der Neugierde“ untersucht Alberto Manguel mit Dante Alighieri, wie der menschliche Forscherdrang wirkt

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Das neue Italien (Ausgabe III/2016)

Rationale Gründe zur Panik

von Mathias Greffrath

Paul Mason erklärt in seinem Buch „Postkapitalismus“ die neoliberale Krise und skizziert eine neue Ökonomie

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Neuland (Ausgabe II/2016)

Im Bauch der Moderne

von Barbara Vinken

Christoph Ribbat hat eine Geschichte des Essengehens geschrieben – vom Pariser Restaurant bis zur „California Cuisine“

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Neuland (Ausgabe II/2016)

Alles supernett

von Stefan Mesch

Etgar Keret hat Kurzgeschichten über den Alltag in Israel veröffentlicht

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Neuland (Ausgabe II/2016)

Ratschläge aus Rom

von Michèle Lowrie

Die Neuübersetzungen der politischen Schriften von Marcus Tullius Cicero und seines Bruders Quintus haben eine erstaunliche Aktualität

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Neuland (Ausgabe II/2016)

Die Krim im Kopf

von Carmen Eller

Esther Kinsky und Martin Chalmers bereisen in „Karadag Oktober 13“ die Halbinsel im Schwarzen Meer

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Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

Künstler auf Koks

von Carmen Eller

In seinem Roman „Die goldenen Jahre“ erzählt der verstorbene iranisch-amerikanische Musiker Ali Eskandarian von einem Leben zwischen Rausch und Ernüchterung

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Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

Mein Freund Abu Jürgen

von Jörg Walendy

Alles für ein deutsches Visum: Assaf Alassaf erzählt von der Freundschaft eines aus Syrien geflüchteten Zahnarztes mit dem deutschen Botschafter in Beirut

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Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

Die Hungrigen und die Satten

von Friedrich Wilhelm Graf

Keine Naturkatastrophe, sondern menschengemacht: Der argentinische Journalist Martín Caparrós ruft zum Kampf gegen den weltweiten Hunger auf

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Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

Die Sehnsucht nach der Fremde

von Stephan Wackwitz

Rainer Wieland hat historische Reiseberichte gesammelt, die zeigen, dass es Menschen schon immer an ferne Orte gezogen hat

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Was bleibt? (Ausgabe I/2016)

Künstler auf Koks

Carmen Eller

In seinem Roman „Die goldenen Jahre“ erzählt der verstorbene iranisch-amerikanische Musiker Ali Eskandarian von einem Leben zwischen Rausch und Ernüchterung

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Ich und die Technik (Ausgabe IV/2015)

Zwischen zwei Flüssen

von Carmen Eller

Im Angesicht des Krieges: „Mesopotamien“, das neue Buch von Serhij Zhadans, ist eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt Charkiw 

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Ich und die Technik (Ausgabe IV/2015)

„Man muss den Islam nicht reformieren!“

ein Interview mit Najat El Hachmi

Die katalanische Schriftstellerin Najat El-Hachmi über „Reformiert euch!“, das neue Buch von Ayaan Hirsi Ali, Glaubensvielfalt und Religionskritik

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Ich und die Technik (Ausgabe IV/2015)

Wenn Menschen ihre Heimat verlassen

von Thomas Hummitzsch

Der Journalist Karl-Heinz Meier-Braun stellt den aufgeregten Debatten über Einwanderung nüchtern die Fakten gegenüber und räumt so mit einigen Mythen auf

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Ich und die Technik (Ausgabe IV/2015)

Höhenflug

von Stephanie von Hayek

Paula McLain hat einen Roman über das unkonventionelle Leben der Pferdezüchterin und Pilotin Beryl Markham geschrieben

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Ich und die Technik (Ausgabe IV/2015)

Wir wollen bleiben, wie wir sind

von Tanja Dückers

Harald Welzer und Michael Pauen haben ein Buch über Autonomie im 21. Jahrhundert geschrieben

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Russland (Ausgabe III/2015)

Für immer weg

von Thomas Hummitzsch

Elizabeth Kolbert zeigt in ihrem preisgekrönten Buch „Das sechste Sterben“, welche Rolle der Mensch beim Aussterben von Tierarten spielt

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Russland (Ausgabe III/2015)

Land ohne Vergangenheit

von Holger Heimann

1998 endete in Indonesien die Diktatur. Leila Chudori erzählt von heimatlosen Exilanten – und davon, wie die Indonesier mit ihrer Geschichte umgehen

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Russland (Ausgabe III/2015)

Grundsatzfragen

von Juliane Pfordte

Die neue Auflage des Handbuchs „Kultur und Außenpolitik“ ist erschienen

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Russland (Ausgabe III/2015)

Die Fremden von nebenan

von Stephanie von Hayek

In „Chronik meiner Straße“ beschreibt Barbara Honigmann ihre Heimat, die Straßburger Rue Edel

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Russland (Ausgabe III/2015)

Wie frei sind wir?

von Philipp Felsch

Harald Welzer und Michael Pauen haben ein Buch über Autonomie im 21. Jahrhundert geschrieben

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Wir haben Zeit. Ein Heft über Langsamkeit (Ausgabe II/2015)

In 196 Büchern um die Welt

von Claudia Kotte

Ein Jahr lang las sich Ann Morgan durch die Weltliteratur und bloggte darüber. Jetzt hat die Britin über ihren Lesemarathon ein Buch geschrieben

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Wir haben Zeit. Ein Heft über Langsamkeit (Ausgabe II/2015)

„Schreiben, um nicht zu vergessen“

ein Interview mit Aboud Saeed

Ein Gespräch mit dem syrischen Autor über das Schreiben in Krieg und Frieden

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Wir haben Zeit. Ein Heft über Langsamkeit (Ausgabe II/2015)

Aufgewachsen in Israel

von Hans-Peter Kunisch

Der Fotograf Ali Ghandtschi ist durch Israel gereist und hat jüdische und arabische Künstler und Intellektuelle über ihr Land befragt

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Wir haben Zeit. Ein Heft über Langsamkeit (Ausgabe II/2015)

Korrupt, aber glücklich

von Insa Wilke

Nach seinem gefeierten New-York-Porträt erscheint nun auf Deutsch Teju Coles Debütroman über Lagos

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Wir haben Zeit. Ein Heft über Langsamkeit (Ausgabe II/2015)

Das ist nicht alternativlos

von Ingolfur Blühdorn

In ihrem Buch „Die Entscheidung. Kapitalismus vs. Klima“ stellt Naomi Klein die Systemfrage

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High. Ein Heft über Eliten (Ausgabe I/2015)

Was uns in den Knochen steckt

ein Gespräch mit Hermann Parzinger, Alexander Kluge

Wie der Mensch lernte, das Feuer zu beherrschen und Höhlen zu bemalen. Alexander Kluge im Gespräch mit Hermann Parzinger über dessen Buch "Die Kinder des Prometheus. Eine Geschichte der Menschheit vor der Erfindung der Schrift"

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High. Ein Heft über Eliten (Ausgabe I/2015)

Elends-Bingo

von Stefan Mesch

Ein Bestseller zum Gruseln: NoViolet Bulawayos "Wir brauchen neue Namen" zeigt Slums durch Kinder-Kulleraugen. Über die Schwierigkeit, einen Afrika-Roman jenseits des Klischees zu schreiben

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High. Ein Heft über Eliten (Ausgabe I/2015)

Das Jahr Null

von Paul Nolte

Das Ende des Zweiten Weltkriegs leitete eine neue Epoche ein. Der Historiker Ian Buruma legt ein bewegtes und persönliches Porträt des Jahres 1945 vor

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High. Ein Heft über Eliten (Ausgabe I/2015)

Viel Emotion und wenig Wissen

von Thomas Hummitzsch

Paul Collier schwenkt den Fokus der Migrationsdebatte - und zwar auf die Emigrationsländer

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Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Jeden Monat Blut

von Carmen Eller

Scholastique Mukasonga erzählt von Mädchen in einer ruandischen Eliteschule

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Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Liberalismus

von Nick Srnicek

Edmund Fawcett beschreibt in seinem neuen Buch die Entstehung und Entwicklung liberaler Ideen - und zeigt ihre Grenzen auf

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Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

All die Weisheit der Welt

von Tanja Dückers

Der große Querdenker Peter Burke hat eine Kulturgeschichte des Wissens geschrieben

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Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Maisfladen für Aristoteles

von Volker Kaminski

Endlich mal ein mexikanischer Roman ohne Drogenkrieg: Juan Pablo Villalobos erzählt in seinem neuen Buch "Quesadillas" vom Leben einer einfachen Familie

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Kauf ich. Ein Heft über Konsum (Ausgabe IV/2014)

Die Welt der Politik, die Welt der Kunst, die Welt der Religion

von Friedrich Wilhelm Graf

Der Philosoph Bruno Latour will in seinem neuen Buch "Existenzweisen" Natur, Kultur und Technik versöhnen

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Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Als Janie noch Mei war

von Michael Ebmeyer

Harter Stoff, weich erzählt: In ihrem neuen Roman beschreibt Madeleine Thien, wie die Roten Khmer in Kambodscha Idenititäten zerstörten

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Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Friend! Come!

von Ralph Trommer

Von der Unmöglichkeit, als Zeichner in Bangalore einsam zu bleiben, erzählt Sebastian Lörschers Skizzenbuch „Making Friends in Bangalore“

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Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Sturm und Drang

von Michael Opitz

Stephan Cartier hat eine Kulturgeschichte des Windes geschrieben

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Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Verhandlungskünstler

von Thomas Wimmer

Mit seinem Handbuch der Diplomatie will Paul Widmer das erste deutschsprachige Standardwerk zum Thema vorlegen

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Iraner erzählen von Iran (Ausgabe III/2014)

Was gut für uns war

von Elmar Altvater

Wie funktionierende Ordnungssysteme im Kapitalismus zerfallen, untersucht Günther Lachmann in seinem neuen Buch

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Inseln. Von Albträumen und Sehnsüchten (Ausgabe II/2014)

Lupenreine Demokratie

von Florian Werner

Der Verhaltensforscher Thomas D. Seeley erklärt uns den Bienenstaat

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Inseln. Von Albträumen und Sehnsüchten (Ausgabe II/2014)

Nachgefragt in Amerika

von Tanja Dückers

In seinem E-Book "Mein Brief an die NSA" schildert Sebastian Christ, wie sein Vertrauen in die digitale Welt und die Vereinigten Staaten von Amerika erschüttert wurde

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Inseln. Von Albträumen und Sehnsüchten (Ausgabe II/2014)

Der Geruch von Leichen und Jasmin

von Sigrid Löffler

In "Der Garten der verlorenen Seelen" erzählt Nadifa Mohamed die Geschichte von drei Frauen, deren Schicksale sich im Somalia der 1980er-Jahre kreuzen

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Inseln. Von Albträumen und Sehnsüchten (Ausgabe II/2014)

Viril, risikobereit, mutig

von Carmen Eller

Der britische Journalist Geordie Greig erzählt das Leben des Jahrhundertmalers Lucian Freud

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Beweg dich. Ein Heft über Sport (Ausgabe I/2014)

Die unendliche Geschichte

von Stephanie Kirchner

Ein Roman lässt sich in jede Sprache übersetzen - und von da aus immer weiter, behauptet Adam Thirlwell

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Beweg dich. Ein Heft über Sport (Ausgabe I/2014)

Verlorene Träume

von Michael Ebmeyer

Der Romancier Rafael Chirbes hat einen Roman zur Krise in Spanien geschrieben

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Beweg dich. Ein Heft über Sport (Ausgabe I/2014)

Schöngeistige Höhenflüge

von Claudia Kotte

Die Schriftsteller Aris Fioretos und Durs Grünbein haben Gespräche veröffentlicht, die sie in den vergangenen zwanzig Jahren miteinander geführt haben

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Beweg dich. Ein Heft über Sport (Ausgabe I/2014)

Augen zu

von Ulrike Guérot

Die NSA-Affäre hat das Verhältnis vieler Länder zu den USA  erschüttert. Aber warum waren die Europäer eigentlich bisher so gutgläubig? Ute Freverts neues Buch „Vertrauensfragen“ gibt Anhaltspunkte

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Für Mutige. 18 Dinge, die die Welt verändern (Ausgabe IV/2013)

Klirrendes Glas und sanftes Flüstern

von Thomas Hummitzsch

Der kenianische Journalist und Autor Binyavanga Wainaina erzählt auf betörende Weise vom Erwachsenwerden - dem eigenen und dem Afrikas

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Für Mutige. 18 Dinge, die die Welt verändern (Ausgabe IV/2013)

Im Dschungel verschollen

von Hans-Peter Kunisch

Antonio Callados Reportage über eine Amazonasreise auf den Spuren des Engländers Percy Fawcett lädt zum Nachdenken über Imperialismus und Rassismus ein

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Für Mutige. 18 Dinge, die die Welt verändern (Ausgabe IV/2013)

Mangel macht dumm

von Carmen Eller

Sendhil Mullainathan und Eldar Shafir erklären in ihrem Buch "Knappheit" warum überarbeitete Menschen sich ähnlich verhalten wie arme

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Für Mutige. 18 Dinge, die die Welt verändern (Ausgabe IV/2013)

„Die Kinder rekonstruieren die Verletzungen“

ein Interview Roger Willemsen

Roger Willemsen berichet in seinem neuen Buch von der Lebenssituation afghanischer Kinder

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Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Ausgabe III/2013)

Blüte und Verfall

von Ian Morris

Der Ökonom Daron Acemoğlu und der Politologe James Robinson wollen erklären, warum Nationen scheitern. Sie beschreiben aber vor allem, wie sie es tun

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Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Ausgabe III/2013)

Ist das noch Kunst?

von Claus Leggewie

Mario Vargas Llosa beklagt sich in einer Essaysammlung über den Zustand der zeitgenössischen Kultur

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Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Ausgabe III/2013)

Kann man so nicht sagen

von Olaf Kühl

Esther Kinsky blickt in einem Essay auf ihre langjährigen Erfahrungen als Übersetzerin zurück

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Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Ausgabe III/2013)

Getriebene Narzissten

von Volker Kaminski

María Sonia Cristoff beschreibt in ihrem Roman „Unter Einfluss“ den modernen Kunstbetrieb

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Innenleben. Ein Heft über Gefühle (Ausgabe III/2013)

On the road again

von Carmen Eller

Der niederländische Schriftsteller Geert Mak ist auf John Steinbecks Spuren durch die USA gereist

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Was machst du? Wie Menschen weltweit arbeiten (Ausgabe II/2013)

„Adorno in Kalkutta“

ein Interview mit Naveen Kishore

Der indische Verleger macht schöne Bücher für die ganze Welt

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Was machst du? Wie Menschen weltweit arbeiten (Ausgabe II/2013)

Mehr oder weniger freie Liebe

von Hans-Peter Kunisch

Der israelische Schriftsteller Amos Oz erzählt aus der Kibbuz-Welt seiner Jugend

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Was machst du? Wie Menschen weltweit arbeiten (Ausgabe II/2013)

Nachhilfe 2.0

von Tanja Dückers

Mit seinen Online-Videos begeistert Salman Khan Kinder und Erwachsene für das Lernen

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Was machst du? Wie Menschen weltweit arbeiten (Ausgabe II/2013)

Geheime Gefühle

von Mansura Eseddin

Wie können in der arabischen Welt stabile Staaten entstehen? Wie wird man den eigenen Werten gerecht – im Westen und in den islamischen Ländern?

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Brasilien: alles drin (Ausgabe I/2013)

Gefangen auf Dejima

von Sigrid Löffler

Kampf der Kulturen im ausgehenden 18. Jahrhundert: David Mitchell erzählt, wie sich Niederländer und Japaner in der Bucht von Nagasaki begegneten

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Brasilien: alles drin (Ausgabe I/2013)

Alle sind unterwegs

von Carmen Eller

Über reisende Menschen und wandernde Worte philosophiert Zsuzsanna Gahse in ihrem "Südsudelbuch"

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Brasilien: alles drin (Ausgabe I/2013)

Wie schauen wir die Welt an?

von Georg Blume

Die reisende Reporterin Charlotte Wiedemann hat ein gutes, streitbares Buch über Auslandskorrespondenten geschrieben

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Brasilien: alles drin (Ausgabe I/2013)

„Jeder ist der andere“

ein Interview mit Teju Cole

Der nigerianisch-amerikanische Schriftsteller über große Städte, Politik und Moral

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Vom Sterben. Ein Heft über Leben und Tod (Ausgabe IV/2012)

Durch die Wüste

von Hamed Abdel-Samad

Ralph A. Austen zeigt, wie in der Geschichte der Sahara die ungleichen Beziehungen zwischen Ost und West sichtbar werden

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Vom Sterben. Ein Heft über Leben und Tod (Ausgabe IV/2012)

Die Ideen der anderen

von Marianna Lieder

Jonathan Lethem erinnert sich an die Einflüsse seines Schaffens und untersucht das Verhältnis von Kultur und Unterhaltung

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Vom Sterben. Ein Heft über Leben und Tod (Ausgabe IV/2012)

„Tolstoi macht mich glücklich“

ein Interview mit Michail Schischkin

Ein Gespräch mit dem Autor über russische Helden und seine Wahlheimat Schweiz

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Vom Sterben. Ein Heft über Leben und Tod (Ausgabe IV/2012)

Ein Buch für die Töchter

von Insa Wilke

Lindita Arapis Roman über drei Frauenschicksale in Albanien ist der eindringliche Appell, sich der eigenen Geschichte zu stellen

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Im Dorf. Auf der Suche nach einem besseren Leben (Ausgabe II/2012)

Theorie der Zauberkunst

von Najem Wali

Philosophie und Technik der alten Griechen gelangten durch die Gelehrten der arabischen Welt wieder nach Mitteleuropa. Wie sich dieser Kulturaustausch vollzog, erzählt uns John Freely in „Platon in Bagdad“

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Im Dorf. Auf der Suche nach einem besseren Leben (Ausgabe II/2012)

„Kinder sind nervös, aber zeigen es nicht“

ein Gespräch mit Michael Ondaatje

Von Ceylon nach England: Michael Ondaatje erzählt in seinem neuen Roman „Katzentisch“ von der Schiffsreise eines Elfjährigen. Es könnte seine eigene Geschichte sein

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Im Dorf. Auf der Suche nach einem besseren Leben (Ausgabe II/2012)

Schwester in der Notaufnahme

von Sigrid Löffler

In „Alice Bhattis Himmelfahrt“ erzählt Mohammed Hanif von der alltäglichen Gewalt in Pakistan

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Im Dorf. Auf der Suche nach einem besseren Leben (Ausgabe II/2012)

Wer fährt nach Jerusalem?

von Kurt-Jürgen Maaß

Simone Heil untersucht den Jugendaustausch zwischen Deutschland und Israel nach dem Zweiten Weltkrieg

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Im Dorf. Auf der Suche nach einem besseren Leben (Ausgabe II/2012)

Kultur von unten

von Wolfgang Schneider

In Zeiten der gesellschaftlichen Umbrüche wird in arabischen Ländern auch über eine neue Kulturpolitik nachgedacht

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Geht doch! Ein Männerheft (Ausgabe I/2012)

Das Schicksal des Ganzen

von Claire-Lise Buis

In seinem Buch plädiert der französische Anthropologe Philippe Descola dafür, Natur und Kultur zusammenzudenken

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Geht doch! Ein Männerheft (Ausgabe I/2012)

Tod in Manila

von Claudia Kotte

Miguel Syjucos fulminantes Romandebüt „Die Erleuchteten“ erschließt ein bislang unentdecktes weltliterarisches Terrain: die heutigen Philippinen

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Geht doch! Ein Männerheft (Ausgabe I/2012)

Praktisch und schön

von Thomas Hauschild

Faustkeile, Hüftgürtel und chinesische Lampen: Wie es Neil MacGregor in „Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten“ gelingt, eine zeitgenössische Debatte über Kultur anzustoßen

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Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Nach 9/11

von Hamed Abdel-Samad

Kriege, Revolutionen, Alltag: Kate Brooks ist in den vergangenen zehn Jahren durch die islamische Welt gereist. Ihr Bildband erzählt vor allem von Menschen, die in ihrem Schicksal verwurzelt sind

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Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Fremd bis zur Unheimlichkeit

von Sigrid Löffler

In „Rosie Carpe“ zeichnet Marie NDiaye das Psychogramm einer zerrütteten Familie, die auch auf einer Karibikinsel nicht mehr zueinanderfindet

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Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Der skurrile Diktator

von Samson Kambalu

In „Herr der Krähen“ karikiert der kenianische Autor Ngugi wa Thiong’o einen afrikanischen Despoten und liefert Rezepte für eine bessere Welt gleich mit

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Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Eine beschädigte Kindheit

von Kersten Knipp

Hisham Matar erzählt von einem libyschen Vater, der vom Geheimdienst entführt wird und verschwindet. Seinen Sohn beschäftigt dessen Schicksal bis ins Erwachsenenalter

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Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Die Bedeutung der Außenkulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Warum halten Staaten es für sinnvoll, die eigene Kultur im Ausland bekannt zu machen und sie für außenpolitische Zwecke einzusetzen?

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Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Frankreichs sinkender Stern

von Gudrun Czekalla

Frankreichs kultureller Einfluss in der Welt nimmt ab. Ist das nun ein Anlass, in Melancholie zu versinken?

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Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Cultural Diplomacy

von Renate Heugel

Der von Jessica C. E. Gienow-Hecht und Mark C. Donfried herausgegebene Band beleuchtet verschiedene Aspekte der Cultural Diplomacy

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Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Buenos Aires und Berlin

von Renate Heugel

1857 unterzeichneten Argentinien und Deutschland (bzw. Preußen) einen Freundschaftsvertrag. Die bilateralen Beziehungen der beiden Länder basieren bis heute auf...

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Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Kultur als Instrument der Macht

von Renate Heugel

Das von Bernd Hamm und Russel Smandych herausgegebene Buch will dem Leser die zentrale Stellung der Kultur in politischen und ökonomischen Prozessen bewusst mac...

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Zweifeln ist menschlich. Aufklärung im 21. Jahrhundert (Ausgabe IV/2011)

Interkulturelle Kommunikation

von Renate Heugel

Edith Broszinsky-Schwabe untersucht, wie Interkulturelle Kommunikation besser gelingen kann. Sie widmet sich zunächst Fragen wie: Welche Rolle spielen Raum und ...

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Herrscher und Beherrschte

von Jens Reich

Ian Morris untersucht die Entwicklung von Zivilisationen und erklärt, warum die Welt bald China folgen wird

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Das Alphabet ihres Lebens

von Insa Wilke

Die in Marokko geborene Katalanin Najat El Hachmi verabschiedet sich in ihrem Roman auf provozierende Weise von den Traditionen ihrer Vorfahren

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Den Sterblichen entrückt

von Carmen Eller

Die Stadt als Text: Karl Schlögel „liest“ Moskau im Wandel der Zeit

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Die Spielarten der Liebe

von Irmela Hijiya-Kirschnereit

Ein erstmals übersetzter Essay von Tanizaki Jun’ichirō aus dem Jahr 1933 erkundet, wie in Japan Sinnlichkeit und Identitätssuche zusammenhängen

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Der große Diktator

von Hans-Peter Kunisch

Abbas Khider erzählt aus dem Irak in Zeiten des Saddam-Regimes

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

„Interessant ist, was fehlt“

ein Gespräch mit Anna Kim

Grönland als Sehnsuchtsort: Anna Kim beschreibt in einem Essay, wie sie die ehemalige Kolonie Dänemarks bereiste und was sie dabei vermisst hat

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Public Diplomacy und 9/11

von Renate Heugel

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 und der Reaktion der USA auf sie kam es zu einer globalen Debatte über die Bedeutung von Public Diplomacy

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Zivilgesellschaft

von Renate Heugel

Die zivilgesellschaftlichen Beziehungen von Deutschland und Frankreich wurden von der Forschung bisher kaum erfasst

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Osteuropa in Wissenschaft und Politik

von Renate Heugel

Thekla Kleindienst untersucht die Entwicklung der Osteuropaforschung mit Blick auf politische Institutionen, insbesondere auf die sie fördernen Bundes- und Land...

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Hässliche Teutonen

von Renate Heugel

Andrea Hindrichs untersucht erstmals umfassend die deutsche Auswärtige Kulturpolitik in Italien in den ersten beiden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg. Nac...

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Kultur und globale Entwicklung

von Renate Heugel

In der Praxis der internationalen Zusammenarbeit beeinflussen sich Kultur und globale Entwicklung wechselseitig. Dabei bilden sämtliche Aspekte der Kultur einen...

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Entwicklungshelfer und Auslandskorrespondenten

von Renate Heugel

Anne-Christin Schondelmayer beschäftigt sich mit der Frage, wie sich Entwicklungshelfer und Auslandskorrespondenten als transnationale Migranten in interkulture...

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Europäische Kulturpolitik

von Renate Heugel

Europäische Kulturpolitik gewann mit den Verträgen von Maastricht, spätestens aber seit dem Vertrag von Lissabon 2009 zunehmend an Bedeutung. Perspektiven einer...

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What? Wie wir fremde Sprachen übersetzen (Ausgabe II+III/2011)

Pro Helvetia im Wandel

von Gudrun Czekalla

26 Kulturen, vier Sprachen, mehrere Minderheiten und eine Vielzahl von Regionen – auf diesem Fundament agiert die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia seit übe...

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Was in uns wirkt

von Jenny Friedrich-Freksa

Karl-Markus Gauß reist durch Europa und erzählt von Außenseitern der Kulturgeschichte

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Wie Said Musik hörte

von Jens Rosteck

Überheblich, einseitig, laut: Ein Buch versammelt die Musikkritiken des großen arabischen Intellektuellen

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Die Kunst des Auslassens

von Rosa Gosch

„Was bisher geschah“: Loel Zwecker durchreist die Weltgeschichte – auf 400 Seiten

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Brasilien und Deutschland

von Gudrun Czekalla

Die deutsch-brasilianischen Kulturbeziehungen sind traditionell gut. Dennoch lassen sich gewisse Asymmetrien hinsichtlich der Präsenz deutscher Kultur in Brasil...

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Deutsches in Paris

von Renate Heugel

Das vorliegende Buch ist Teil einer größeren Untersuchung der deutsch-französischen Kulturbeziehungen im 20. Jahrhundert und stellt anhand markanter Fallbeispie...

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Generation Podolski

von Renate Heugel

Wie entwickelten sich die Beschäftigungsmöglichkeiten für Polen in Deutschland seit 1990? Welchen Einfluss hat die „Podolski-Generation“ auf das deutsche Polenb...

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Begegnungen mit Afrika

von Renate Heugel

Das vorliegende Buch erschien begleitend zu der Ausstellung „Who knows tomorrow“ im Sommer 2010. An vier verschiedenen Orten Berlins veranschaulichten fünf aus ...

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

China in den Medien

von Renate Heugel

Das mediale und literarische Bild Chinas im Ausland ist einerseits durch Euphorie und Exotik, andererseits durch die Konstruktion eines befremdlichen bis bedroh...

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Der Islam im Bundestag

von Renate Heugel

Wo beginnt rassistische Kritik an Muslimen? Wie unterscheidet sich Rassismus von einer religiösen oder einer säkular begründeten Abgrenzung? Die vorliegende Stu...

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Public Diplomacy

von Renate Heugel

Wie wirkt sich die nationale Politik eines Landes auf ihre Public Diplomacy aus? Wo liegt die Grenze zwischen Kulturbeziehungen und Propaganda? Wann werden ethn...

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Weniger ist mehr. Über das Wachstum und seine Grenzen (Ausgabe I/2011)

Französische Blicke

von Renate Heugel

Das aktuelle Frankreich-Jahrbuch enthält die Schwerpunktbeiträge der Jahrestagung des Deutsch-Französischen Instituts, die im Juni 2009 unter dem Titel „Französ...

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Melodie für Millionen

von Antonia Grunenberg

Amartya Sen untersucht in seinem neuen Buch „Die Idee der Gerechtigkeit“

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Der Nachhall der Diktatur

von Dieter Ingenschay

Argentinien ist in diesem Herbst Gastland der Frankfurter Buchmesse. Ein Überblick über die wichtigsten Neuerscheinungen

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Autonome Künstler

von Olaf Schwencke

Bernd Wagner legt eine Geschichte der Kulturpolitik vor

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Liebe ohne Fantasie

von Najem Wali

Der tunesische Schriftsteller Habib Selmi porträtiert in „Meine Zeit mit Marie-Claire“ die Liebe zwischen einem Tunesier und einer Französin

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Schlecht geschiedene Ehen

von Gudrun Czekalla

Neue wissenschaftliche Arbeiten untersuchen die Beziehungen von Ländern anhand ihrer Außenkulturpolitik. Eine Übersicht

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Public Diplomacy der USA

von Renate Heugel

Befürworter einer US-amerikanischen Public Diplomacy haben es oft schwer, sich Gehör zu verschaffen. Im Zweifelsfall vertrauen die USA eher ihrer militärischen ...

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Internationalisierung von Bildung

von Renate Heugel

Trotz der Diskussionen um „transnationale Bildungsräume“ werden internationale Schulmodelle in Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung nur am Rande behande...

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Deutsche Public Diplomacy

von Renate Heugel

Die Bundesrepublik Deutschland hat seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 Public Diplomacy als fundamentalen Bestandteil der deutschen Außenpolitik be...

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Strategisches Musizieren

von Renate Heugel

Welches Potenzial bietet Musik als strategisches Instrument der Auswärtigen Kulturpolitik beim Ausbau der deutsch-indischen Beziehungen? Zur Beantwortung dieser...

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Higher Education

von Renate Heugel

Im Verlauf des 20. Jahrhunderts entwickelten sich die USA zu einem maßgeblichen Wissenschaftsstandort. Das vorliegende Buch untersucht die amerikanisch-deutsche...

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Interkulturelle Kompetenz

von Renate Heugel

Was ist interkulturelle Kompetenz, wie wird sie erforscht, gelehrt und gefördert? Diese drei Fragen versucht das vorliegende Handbuch zu beantworten. Es stellt ...

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Gummiwand

von Gudrun Czekalla

In ihren Erinnerungen schildert Carla Del Ponte eindrucksvoll ihren unablässigen Kampf gegen die „muro di gomma“ (die Wand aus Gummi), auf die sie oftmals in ih...

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Das Deutsche in der Welt (Ausgabe IV/2010)

Festschrift

von Gudrun Czekalla

Anlässlich des 70. Geburtstags seines Präsidenten Klaus-Dieter Lehmann hat das Goethe-Institut die vorliegende Festschrift herausgebracht, die die Arbeit des Go...

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Die erstarrte Welt

von Canan Topçu

Amin Maalouf sucht in seinem neuen Buch Auswege aus einer Erschöpfung, an der sowohl der Westen als auch die muslimisch-arabische Welt leiden

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Als Dhaka erwachte

von Claudia Kotte

In ihrem Debütroman schildert Tahmima Anam das Schicksal einer Familie vor dem Hintergrund des Unabhängigkeitskriegs in Bangladesch Anfang der 1970er-Jahre

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Der bekehrte Missionar

von Ulrike Prinz

Der Ethnologe Daniel Everett hat sieben Jahre bei den Pirahã-Indianern am Amazonas verbracht

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Die Undogmatische

von Karin Schädler

Lamya Kaddor beschreibt in ihrem neuen Buch ihre Sicht auf einen zeitgemäßen Islam

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Muslime in Deutschland

von Renate Heugel

Die aktuellen Debatten um den Islam und die Muslime in Deutschland, um deren Integrationsfähigkeit in die bundesdeutsche Gesellschaft und das politische System ...

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Berichte über Afrika

von Renate Heugel

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Berichterstattung von Journalisten über Afrika stützte sich in den vergangenen Jahrzehnten fast ausschließlich auf ...

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Repräsentative Räume

von Gudrun Czekalla

Welche Vorstellungen und Bilder von Staaten lassen sich durch Botschaftsgebäude vermitteln und wie werden diese Bilder im Gastland wahrgenommen? Am Beispiel der...

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Campus-Kommunikation

von Renate Heugel

Die Anzahl internationaler Teilnehmer am Universitätsleben in Deutschland wächst. Ihre unterschiedlichen Wertevorstellungen und Verhaltensweisen spiegeln sich i...

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Interkulturelle Kommunikation

von Gudrun Czekalla

Die vorliegende Festschrift erscheint zu Ehren von Bernd Müller-Jacquier, der 2009 seinen 60. Geburtstag feierte. Müller-Jacquier hatte wesentlichen Anteil an d...

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Die Jahre vor dem Krieg

von Gudrun Czekalla

Nach Abschluss des Nichtangriffspakts zwischen Polen und dem nationalsozialistischen Deutschland im Jahr 1934 sollte die Intensivierung des Kulturaustauschs die...

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Unter Nachbarn

von Renate Heugel

In der Festschrift des Frankreich-Zentrums in Freiburg/Breisgau zu seinem 20-jährigen Bestehen betrachten Mitglieder, Lehrbeauftragte, Kooperationspartner, Mita...

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e-volution. Wie uns die digitale Welt verändert (Ausgabe III/2010)

Chinas Überzeugungskraft

Gudrun Czekalla

In den letzten Jahren hat China seine Auswärtige Kulturpolitik und den Einsatz von Soft Power zur Durchsetzung nationaler Interessen rasant fortentwickelt. Doch... mehr

Körper (Ausgabe II/2010)

Geballte Weisheit

von Barthold C. Witte

Warum die Wüste Demut lehrt und weshalb die Zeit nicht linear verläuft: Im „Buch des Wissens“ suchen internationale Denker Antworten auf die großen Fragen des Lebens

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Körper (Ausgabe II/2010)

Gierig auf das Leben

von Thomas Hummitzsch

Zwei neue Bücher verfolgen die Entwicklung der amerikanischen Intellektuellen Susan Sontag

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Körper (Ausgabe II/2010)

Moonwalk in Malawi

von Carmen Eller

In seinem Debütroman „Jive Talker“ beschreibt Samson Kambalu die Geburt eines Künstlers in Afrika

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Körper (Ausgabe II/2010)

Kulturkrisen

von Kurt-Jürgen Maaß

Sprache, Religion und Geschichte: Eine Studie untersucht die Gründe für Konflikte weltweit

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Körper (Ausgabe II/2010)

Frankreich nach 1945

von Gudrun Czekalla

Während es vor dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland nur ein Französisches Kulturinstitut gab, entstand bereits kurz nach Kriegsende ein dichtes Netz an französi...

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Körper (Ausgabe II/2010)

Bulgarien nach 1989

von Gudrun Czekalla

In Bulgarien kam es nach 1989 in Kultur und Kulturpolitik zu einem Wandel. Doch dieser lief langsamer ab als der Transformationsprozess in Politik und Wirtschaf...

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Körper (Ausgabe II/2010)

Deutsch-französische Schlüsselbegriffe

von Gudrun Czekalla

Während die Franzosen von „jumelage“, „amitié“ und dem „couple franco-allemand“ sprechen, benutzen Deutsche sehr viel nüchternere Wörter wie Städtepartnerschaft...

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Körper (Ausgabe II/2010)

Ahornblatt und Grizzlybär

von Gudrun Czekalla

„The world needs more Canada“ – von diesem Anspruch bis zu einem modernen Kanada-Bild in der Welt ist es jedoch noch ein weiter Weg. Obschon Kanada internationa...

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Körper (Ausgabe II/2010)

Migranten im Museum

von Renate Heugel

Wie Einwanderung in Museen dargestellt wird, gehört zur Inszenierung einer Nation: Wird ein Land „multikulturell“ oder als kulturelle Einheit vorgestellt? Musee...

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Körper (Ausgabe II/2010)

Wie über Karikaturen gestritten wird

von Renate Heugel

„Meinungsfreiheit“, „Respekt“ oder „das Heilige“ sind umstrittene Begriffe. Der Streit um die dänischen Mohammedkarikaturen führte ­dies exemplarisch vor. Doch ...

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Körper (Ausgabe II/2010)

Auslandsstudium und Internet

von Renate Heugel

Studierende im Ausland nutzen elektronische Medien als „kommunikative Brücke“ in ihre Heimat. In welchem Maße und unter welchen Voraussetzungen wird das Interne...

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Die unfreie Lust

von Michael Lüders

Seyran Ateş wirft in ihrem neuen Buch dem Islam viel zu pauschal vor, sich mit dem Thema Sexualität nicht auseinanderzusetzen

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

„Ich repräsentiere nicht Peru“

ein Interview mit Daniel Alarcón

Ein Gespräch über globale Literatur – mit dem peruanischen Schriftsteller Daniel Alarcón, der auf Englisch schreibt

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Das schwarze Jahrzehnt

von Yacine Idjer

Der algerische Autor Boualem Sansal zieht in „Das Dorf des Deutschen“ provokante Parallelen zwischen Nationalsozialismus und Islamismus

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Wegweiser

von Martin Löffelholz

Nation Branding, Public Diplomacy, Konfliktbearbeitung: Das Kompendium „Kultur und Außenpolitik“ wurde in der zweiten Auflage um neue Themen der Auswärtigen Kulturpolitik ergänzt

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Gegensätze ziehen sich an

von Viola Voigt

Verschiedene Perspektiven auf ein wenig diskutiertes Thema: Ein von Michael Gleich und Peter Felixberger herausgegebener Sammelband behandelt die „kulturelle Diversität“

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Denken in Behältern

von Jeannette Villachica

Dem Kulturwissenschaftler Alexander Klose gelingt es nicht, seine These von der Ausbreitung des „Container-Prinzips“ auf Lebensbereiche außerhalb der Logistik plausibel zu stützen

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Das Bild einer Nation

von Gudrun Czekalla

Die Aufsatzsammlung gibt einen Überblick über Public Diplomacy, gegenseitige Wahrnehmung und die Imagebildung von Nationen. Die Autoren beschreiben die Entstehu...

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Kulturbotschafter

von Gudrun Czekalla

Vom Fachsimpeln in Amsterdam über Luxus, Lederhosen und ein schwarz-weißes Gastspiel in München bis zum „Okzident im Orient“ in Marokko – so weit reicht das Spe...

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Vernetzte Wissenschaft

von Gudrun Czekalla

90 Prozent des weltweiten Wissens entsteht außerhalb Deutschlands. Gleichzeitig machen viele Probleme wie die Auswirkungen des Klimawandels oder Pandemien nicht...

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Politische Stiftungen

von Gudrun Czekalla

Instrument oder Akteur der Außenpolitik, Nichtregierungsorganisation oder Parteiinstitut – worum handelt es sich bei den parteinahen politischen Stiftungen? Die...

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Euro-Islamischer Dialog

von Gudrun Czekalla

Der Band dokumentiert die Beiträge des Workshops, den der Wissenschaftliche Initiativkreis Kultur und Außenpolitik (WIKA) gemeinsam mit der Universität Karlsruh...

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Matterhorn und Minarettverbot

von Gudrun Czekalla

Käse, Schokolade, Matterhorn, Bankgeheimnis, Uhrenindustrie und Armeemesser – das sind die Begriffe, die jedem sofort zur Schweiz einfallen. Welche Facetten das...

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Deutschland und Großbritannien

von Gudrun Czekalla

Nach über fünfzig Jahren besuchte mit Theodor Heuss 1958 erstmals wieder ein deutsches Staatsoberhaupt Großbritannien. Erst nach langem Zögern erwiderte Elizabe...

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Großbritannien (Ausgabe I/2010)

Bilanz Auswärtiger Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Wie lässt sich die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik in schnell wachsenden Städten gestalten? Welchen konkreten Mehrwert schafft Kulturarbeit in Konflikten...

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Das unbändige Gefühl von Hoffnung

von Sabine Peschel

Der Schriftsteller Ma Jian schildert in seinem neuen Roman, wie die Ereignisse am Tian’an’men die chinesische Gesellschaft verändert haben

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

„Endlich sagen, was wir wollen“

ein Interview mit Randa Jarrar

In ihrem Debütroman „Weiße Lügen“ erzählt die arabisch-amerikanische Schriftstellerin eine tragikomische Coming-of-Age-Geschichte

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Im Zeitalter der Authentizität

Der kanadische Philosoph Charles Taylor erzählt in seinem neuen Werk die Geschichte der Säkularisierung bis heute

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Haus oder Ruine?

von Thomas Hummitzsch

Wofür steht Europa? Junge Schriftsteller haben sich Gedanken gemacht

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Blick nach Westen

von Rosa Gosch

Die Islamwissenschaftlerin Mona Hanafi El Siofi zeigt in einer Studie, wie muslimische Frauen in Kairo auf die westliche Welt schauen

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Europäische Sprachenpolitik

von Gudrun Czekalla

Eine stärkere Förderung der europäischen Sprachenvielfalt und der Mehrsprachigkeit, unter anderem durch die Einrichtung eines ständigen Koordinationsbüros und e...

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Public Diplomacy

von Gudrun Czekalla

„Tell America’s story to the world“ – das war die Hauptzielsetzung, mit der 1953 die United States Information Agency (USIA) gegründet wurde. Sie war von Anfang...

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Nation Branding

von Gudrun Czekalla

Wer hat das Recht, beim sogenannten Nation Branding der „brand manager“ zu sein: demokratisch gewählte Staatsmänner ohne Marketing-Fachkenntnisse oder Werbeexpe...

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Der 11. September und die Folgen

von Gudrun Czekalla

Eine künstlerische Auseinandersetzung mit den Anschlägen des 11. September 2001 fand in den Vereinigten Staaten zunächst nicht statt. Erst seit 2005 lässt sich ...

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Chinas Außenpolitik

von Gudrun Czekalla

Chinas Aufstieg zur Supermacht im 21. Jahrhundert wird meist an seiner wirtschaftlichen und politischen Entwicklung festgemacht. Die außenkulturpolitische Dimen...

mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Deutschland – Frankreich

von Gudrun Czekalla

„Le plus bel enfant du traité de l’Elysée“ – als schönstes Kind des Elyseevertrages wird das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) gern bezeichnet. Als es 1963...

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Europäische Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen europäischer Kulturkompetenzen und -normen? Inwiefern beeinflusst Kultur die europäische Integration? Reagieren die Kult...

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Auslandsfunk

von Gudrun Czekalla

Als „création tardive“ bezeichnet der französische Journalist Hervé Bourges die Gründung des Informationskanals France 24, der 2006 auf Sendung ging. Sein Ziel ...

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Auslandsfunk

Gudrun Czekalla

Als „création tardive“ bezeichnet der französische Journalist Hervé Bourges die Gründung des Informationskanals France 24, der 2006 auf Sendung ging. Sein Ziel ... mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Europäische Kulturpolitik

Gudrun Czekalla

Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen europäischer Kulturkompetenzen und -normen? Inwiefern beeinflusst Kultur die europäische Integration? Reagieren die Kult... mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Deutschland – Frankreich

Gudrun Czekalla

„Le plus bel enfant du traité de l’Elysée“ – als schönstes Kind des Elyseevertrages wird das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) gern bezeichnet. Als es 1963... mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Chinas Außenpolitik

Gudrun Czekalla

Chinas Aufstieg zur Supermacht im 21. Jahrhundert wird meist an seiner wirtschaftlichen und politischen Entwicklung festgemacht. Die außenkulturpolitische Dimen... mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Der 11. September und die Folgen

Gudrun Czekalla

Eine künstlerische Auseinandersetzung mit den Anschlägen des 11. September 2001 fand in den Vereinigten Staaten zunächst nicht statt. Erst seit 2005 lässt sich ... mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Nation Branding

Gudrun Czekalla

Wer hat das Recht, beim sogenannten Nation Branding der „brand manager“ zu sein: demokratisch gewählte Staatsmänner ohne Marketing-Fachkenntnisse oder Werbeexpe... mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Public Diplomacy

Gudrun Czekalla

„Tell America’s story to the world“ – das war die Hauptzielsetzung, mit der 1953 die United States Information Agency (USIA) gegründet wurde. Sie war von Anfang... mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Europäische Sprachenpolitik

Gudrun Czekalla

Eine stärkere Förderung der europäischen Sprachenvielfalt und der Mehrsprachigkeit, unter anderem durch die Einrichtung eines ständigen Koordinationsbüros und e... mehr

Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Blick nach Westen

Rosa Gosch

Die Islamwissenschaftlerin Mona Hanafi El Siofi zeigt in einer Studie, wie muslimische Frauen in Kairo auf die westliche Welt schauen

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Im Zeitalter der Authentizität

Der kanadische Philosoph Charles Taylor erzählt in seinem neuen Werk die Geschichte der Säkularisierung bis heute

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

„Endlich sagen, was wir wollen“

Randa Jarrar

In ihrem Debütroman „Weiße Lügen“ erzählt die arabisch-amerikanische Schriftstellerin Randa Jarrar eine tragikomische Coming-of-Age-Geschichte

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Freie Zeit. Was Menschen tun, wenn sie nichts zu tun haben (Ausgabe IV/2009)

Das unbändige Gefühl von Hoffnung

Sabine Peschel

Der Schriftsteller Ma Jian schildert in seinem neuen Roman, wie die Ereignisse am Tian’an’men die chinesische Gesellschaft verändert haben

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Stratege und Schwerenöter

von Peter Burghardt

200 Jahre nach seinem Tod wird Simón Bolívar als Befreier Lateinamerikas mehr gefeiert denn je. Der Kulturwissenschaftler Norbert Rehrmann untersucht die Ikone in einer kritischen Biografie

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Üben, üben, üben

von Tanja Dückers

Training macht den Menschen. Peter Sloterdijk plädiert in seinem aktuellen Buch für eine neue Anthropologie

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Tiefe persische Nacht

von Claudia Kotte

Mahmud Doulatabadis Roman „Der Colonel“ erzählt vom Untergang einer Familie und dem Zerfall der iranischen Gesellschaft

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Kunst der DDR

von Gudrun Czekalla

Als Aushängeschild der DDR brachte die Kunst neben dem Sport einen politischen Prestige-gewinn und war nicht zuletzt eine wichtige Devisenquelle für die DDR. Gl...

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Kultur ist Ländersache. Lediglich im Bereich der Auswärtigen Kulturpolitik liegt die Zuständigkeit beim Bund. Seit den 1990er-Jahren hat der Bund jedoch seine K...

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Deutschland – Frankreich

von Gudrun Czekalla

Worin unterscheidet sich der Aufbau des französischen Staats vom deutschen Föderalismus? Wie ist die Stellung der Frau in den Gesellschaften dies- und jenseits ...

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Public Diplomacy

von Gudrun Czekalla

Die vorliegende Ausgabe der Zeitschrift The Annals, die von der American Academy of Political and Social Science an der University of Pennsylvania herausgegeben...

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

China lokal

von Gudrun Czekalla

Mit dieser Studie, die von Juli bis Oktober 2008 erstellt wurde, liegt zum ersten Mal eine wissenschaftlich fundierte Untersuchung zum Thema deutsch-chinesische...

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Auslandsrundfunk der USA

von Gudrun Czekalla

Angesichts des sinkenden Ansehens der Vereinigten Staaten in den letzten Jahren zählt der amerikanische Auslandsrundfunk zu den Bereichen, die am dringendsten r...

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Good Morning America. Ein Land wacht auf (Ausgabe III/2009)

Kino in Europa

von Gudrun Czekalla

Welche Funktionen übernimmt der Film bei der europäischen Integration und dem Aufbau einer europäischen Identität? Welchen Beitrag leistet dabei die Filmpolitik...

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Kriegsspiele

von Sigrid Löffler

In seinem Romandebüt zeigt der libanesisch-kanadische Autor Rawi Hage den Zerfall einer Gesellschaft im Bürgerkrieg anhand der Verrohung zweier Jungen

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Eine Niere als Mitgift

von Claus Leggewie

Die Ethnologin Shalini Randeria und der Historiker Andreas Eckert präsentieren ein differenziertes Bild der Globalisierung

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Grünes Gewissen

von Thomas Hummitzsch

„WorldChanging. Das Handbuch der Ideen für eine bessere Zukunft“ versammelt Vorschläge und Gedanken für eine bessere, gerechtere und sauberere Welt. Dieser Band gehört auf die Schreibtische und in die Köpfe von Politikern, Konzernlenkern und Journalisten

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Grünes Gewissen

von Rudolph J. Schmidt

„Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt“ diskutiert die wachsende Bereitschaft, unser Wirtschaftssystem und unseren Lebensstil infrage zu stellen, zeigt aber auch, dass die Wende zu einer Politik der Nachhaltigkeit noch nicht gelungen ist

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Auswärtige Wissenschaftspolitik

von Gudrun Czekalla

85 Prozent des weltweit verfügbaren Wissens entsteht außerhalb Deutschlands. Staaten konkurrieren um Nachwuchswissenschaftler und Investitionen von Wirtschaftsu...

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Deutschland – Afghanistan

von Gudrun Czekalla

Der Beginn der Kulturbeziehungen zwischen Deutschland und Afghanistan reicht bis in die 1920er-Jahre zurück. Die erste deutsche Oberrealschule wurde 1923 in Kab...

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Frankreich und Frankofonie

von Gudrun Czekalla

Das Handbuch informiert in 133 Artikeln einführend und zusammenfassend über Sprache, Literatur, Kultur und Gesellschaft in Frankreich und den frankofonen Kultur...

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Feindbilder

von Gudrun Czekalla

Inwieweit haben sich trotz aller Fortschritte in der europäischen Einigung Feindbilder in Europa erhalten? Wie kann man ihnen entgegenwirken? Welche Lehren lass...

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Soft Power

von Gudrun Czekalla

Die Faszination, die Joseph Nye mit seinem Konzept der „Soft Power“ Ende der 1980er-Jahre auslöste, findet offenbar keine Entsprechung in der wissenschaftlichen...

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

arte

von Gudrun Czekalla

Wie kein anderer Sender ist arte durch die Begriffe ,Europa’ und ,Kultur’ geprägt. Eine Analyse des Senders bietet sich daher an, um Fragen nach einem europä­is...

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

DDR – Schweden

von Gudrun Czekalla

Welches Bild versuchte die DDR in Schweden zu vermitteln? Welche Wirkungen erzielte sie dabei? Diesen Fragen geht Nils Abraham in seiner Dissertation nach. Er z...

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Treffen sich zwei. Westen und Islam (Ausgabe II/2009)

Polen

von Gudrun Czekalla

Im November 2007 veranstaltete das Deutsche Poleninstitut gemeinsam mit Wissenschaftlern und Vertretern von Stiftungen und Ministerien einen Workshop, um den ak...

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Lost boys

von Maike Albath

Der amerikanische Schriftsteller Dave Eggers gibt einem Flüchtlingsjungen aus dem Sudan seine Stimme und dokumentiert die Leiden des Bürgerkriegs

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Burma – ein Zerrbild

von Thomas Hummitzsch

Gabriele Fahr-Becker und Achim Bunz gelingt es in ihrem Bildband nicht, die Menschen Burmas und ihre politische Lage in einen sinnvollen Zusammenhang zu setzen

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Herausforderung Islam

von Johannes Reissner

Stefan Weidner untersucht, nach welchen Mustern die Auseinandersetzung zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen abläuft

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Diplomatische Zankäpfel

von Gudrun Czekalla

Neue wissenschaftliche Arbeiten zu den Themen Außenkulturpolitik und Internationale Beziehungen. Eine Übersicht

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Interkulturelle Kommunikation

von Gudrun Czekalla

Was sind die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Dialog der Kulturen? Aus psychologischer Sicht sind es einerseits die Bereitschaft zum Dialog und andererse...

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Wissenschaftleraustausch

von Gudrun Czekalla

Von ihrer Konzeption und ihrem Selbstverständnis her sind Universitäten als internationale Einrichtungen angelegt. Im 19. und 20. Jahrhundert wurden sie jedoch ...

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Globalisierung

von Gudrun Czekalla

Was bedeutet die Globalisierung aus kulturpolitischer Sicht? Ist sie ein trojanisches Pferd oder eine neue Chance für multikulturelle Gesellschaften? Welche Bez...

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Deutschland – Holland

von Gudrun Czekalla

„Vom Feind zum Partner“, so lässt sich die jüngste Geschichte der deutsch-niederländischen Kulturbeziehungen charakterisieren. Die Normalisierung der Beziehunge...

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Wissenschaftskooperation

von Gudrun Czekalla

Welche Auswirkungen haben Auslandsaufenthalte auf Schüler, Studenten und angehende Lehrer? Wie lassen sich berufsorientierte Auslandsaufenthalte optimal vor- un...

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Public Diplomacy

von Gudrun Czekalla

Im Zentrum der Arbeit steht das Office of Inter-American Affairs (OIAA), ein Netzwerk von Politikern, Unternehmern und Kulturschaffenden unter der Führung von N...

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Felix Austria

von Gudrun Czekalla

Ziel der vorliegenden Publikation ist es, den Stand der Kulturbeziehungen Österreichs zu ausgewählten Partnerländern zu bilanzieren, Vorzüge und Schwächen herau...

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Menschen von morgen (Ausgabe I/2009)

Interkulturelle Bildung

von Gudrun Czekalla

Mehr als ein Viertel der unter 25-Jährigen und rund 30 Prozent der unter 6-Jährigen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Was kann interkulturelle B...

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Das Ende westlicher Dominanz

von Erhard Haubold

Der Politikwissenschaftler Kishore Mahbubani aus Singapur prognostiziert eine neue Weltordnung

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

„Gewalt wird zur Routine“

ein Gespräch mit Yiftach Ashkenazy

Ein Interview mit dem jungen israelischen Autor über sein neues Buch „Mein erster Krieg“

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Verschenkte Chance

von Barthold C. Witte

Die Universität Hildesheim hat einen Band mit Fallstudien zur Auswärtigen Kulturpolitik herausgegeben

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Lachen, um nicht zu weinen

von Piero Salabé

Der Debütroman „Der falsche Inder“ des irakischen Schriftstellers Abbas Khider erzählt von einer Flüchtlingsodyssee

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Public Diplomacy

von Miriam Schneider

Kultur ist die Tradition, die Gemeinschaften und ihre Werte definiert, aber auch ein Exportprodukt, mit dem Handel getrieben und gezielt Einfluss genommen werde...

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Europäische Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Die „Kulturhauptstadt Europas“ ist eine der publikumswirksamsten Initiativen europäischer Kulturpolitik. Von einem Sommerevent mit vergleichsweise bescheidenem ...

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Bilaterale Kulturbeziehungen

von Gudrun Czekalla

Sind es vor allem die georgische Natur, seine Kultur, die archaische Sprache, die traditionellen Gesänge oder die Herzlichkeit der Menschen, die Georgien ausmac...

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Euro-Islamischer Kulturdialog

von Miriam Schneider

Der Arabist Muhsin al-Musawi geht in seiner neuesten Publikation der Frage nach, welche Rolle die Kultur für die Selbstwahrnehmung der irakischen Bevölkerung im...

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Krieg und Kultur

von Gudrun Czekalla

Können Kriegs- und Konfliktsituationen interkulturelle Beziehungen intensivieren? War dies zwischen Deutschland und Frankreich im letzten Jahrhundert der Fall? ...

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Frankreich und die USA

von Gudrun Czekalla

In den 1960er-Jahren ist die französische Kultur die dominierende ausländische Kultur in den Vereinigten Staaten gewesen. Wie Frankreich sich durch eine geschic...

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Atatürks Erben. Die Türkei im Aufbruch (Ausgabe IV/2008)

Auswärtige Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

25.000 Filmvorführungen in über 80 Ländern veranstalten die Goethe-Institute jährlich. Damit ist der Film von allen Kultursparten das am häufigsten eingesetzte ...

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Wie kommt die Güte in die Welt?

von Claudia Schmölders

Ist Altruismus natürlich? Seit Charles Darwin versuchen Wissenschaftler, diese Frage der Evolutionsbiologie zu beantworten

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Festung Afrika

von Thomas Hummitzsch

Der Literaturprofessor Abdourahman A. Waberi malt sich eine Welt aus, in der Afrika die führende Wirtschaftsmacht ist

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Comic-Journalismus

von Elise Graton

Fotografie trifft auf Comic: Die Buchreihe „Der Fotograf“ wirft einen ungewöhnlichen Blick auf Afghanistan. Der erste Band „In den Bergen Afghanistans“ ist gerade auf Deutsch erschienen

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Neue Zivilisation

von Barthold C. Witte

Der Kulturanthropologe Constantin von Barloewen legt eine Sammlung seiner Aufsätze über Menschen und Kulturen im Zeitalter der Globalisierung vor

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Erforschte Kulturbeziehungen

von Gudrun Czekalla

Neue wissenschaftliche Arbeiten zu den Themenfeldern Außenkulturpolitik und Internationale Beziehungen

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Kunstaustausch

von Gudrun Czekalla

Seit 1963 hat das Berliner Künstlerprogramm des DAAD mehr als 1.000 renommierte internationale Künstler aus den Sparten Bildende Kunst, Musik, Film und Literatu...

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Bilaterale Kulturbeziehungen

von Gudrun Czekalla

Die Ziele, die die französische Besatzungsmacht in Deutschland verfolgte und welchen Stellenwert die Jugendpolitik dabei hatte, untersucht Jacqueline Plum. Sie ...

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Deutsch als Fremdsprache

von Gudrun Czekalla

Die deutsch-iranischen Kulturbeziehungen haben eine gute und lange Tradition. Im Iran ist Deutsch nach Englisch die am weitesten verbreitete Fremdsprache. Die A...

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Internationale Kulturbeziehungen

von Gudrun Czekalla

Was läuft falsch im Dialog der Kulturen? Wie könnte man ihn neu beleben? Was muss dazu verändert werden und welche Herausforderungen ergeben sich in diesem Zusa...

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Europäische Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Wie muss eine europäische Kulturpolitik auf nationaler, regionaler, kommunaler Ebene heute aussehen? Wie lassen sich kulturelle Ressourcen künftig intensiver nu...

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Wir haben die Wahl. Von neuen und alten Demokratien (Ausgabe III/2008)

Islamwissenschaft

von Gudrun Czekalla

Die Islamwissenschaften legen eine religionswissenschaftliche Ausrichtung nahe. Die Forscher wiederum sehen sich als Geisteswissenschaftler mit historischen Met...

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Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Selbstgemacht

von Adrienne Goehler

Der Soziologe und Kulturphilosoph Richard Sennett hat eine Kulturgeschichte über unser Verhältnis zur materiellen Welt geschrieben

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Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Offensiver Charme

von Konrad Seitz

China hat in den letzten Jahren ein positives Bild in den Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens aufgebaut – eine Analyse des amerikanischen Journalisten Joshua Kurlantzick

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Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Ganz unten

von Parag Khanna

Der britische Ökonom Paul Collier zeigt in seinem neuen Buch, warum das Elend der ärmsten Staaten mit traditionellen Mitteln nicht überwunden werden kann

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Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Interkulturelle Kompetenz

von Gudrun Czekalla

Wie sieht eine erfolgreiche interkulturelle Kultur- und Bildungsarbeit aus? Wie kann man das interkulturelle Profil von Bibliotheken, Museen, Jugendkulturzentre...

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Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Interkulturelle Kommunikation

von Gudrun Czekalla

Interkulturelle Kompetenz zählt in immer mehr Bereichen der Gesellschaft zu den Schlüsselqualifikationen. Doch was versteht man unter Kultur, Kommunikation, Kom...

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Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Medienpolitik

von Gudrun Czekalla

Europa ist in erster Linie ein Kommunikationsraum, in den der Fernsehsender Arte integriert ist und für den es sein Programm gestaltet, so die Ausgangsthese der...

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Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Sprachenpolitik

von Gudrun Czekalla

Wo im europäischen Kongress- und Konferenzgeschehen wird Deutsch als Konferenzsprache angeboten? Gibt es eine Nachfrage? Welche Faktoren beeinflussen Angebot un...

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Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Euro-islamischer Dialog

von Gudrun Czekalla

Midad – zu Deutsch „unermesslicher Raum“, „Weite“, aber auch „Tinte“ und „literarischer Stil“ – ist ein deutsch-arabisches Literaturforum, in dessen Rahmen die ...

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Heiße Zeiten. Wie uns das Klima verändert (Ausgabe II/2008)

Internationale Kulturbeziehungen

von Gudrun Czekalla

Ursprünglich an der Peripherie Westberlins in unmittelbarer Nähe zur Mauer gelegen, steht die Kongresshalle heute in der neuen Mitte Berlins, im Zentrum der Mac...

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Kein Ende in Sicht

von Margit Mayer

Saskia Sassen zeigt in ihrer neuen Studie, warum das Nationale eine der Schlüsselinstanzen der Globalisierung ist

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Wenn eine keine Reise tut ...

von Regula Freuler

... dann kann sie trotzdem viel erzählen, wie die Länderberichte der englischen Kinderbuchautorin Favell Lee Mortimer zeigen

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Sein oder Nichtsein

von Elise Graton

Der algerische Schriftsteller Hamid Skif berichtet über das Schicksal einesillegalen Einwanderers in Europa

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Bilaterale Kulturbeziehungen

von Gudrun Czekalla

2008 jährt sich zum 50. Mal der Jahrestag der Gründung des Deutschen Historischen Instituts (DHI) in Paris. Aus diesem Anlass wird das DHI eine Institutsgeschic...

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Wissenschaftsbeziehungen

von Gudrun Czekalla

Bis in die 1960er Jahre gab es einen lebhaften Wissenschaftsaustausch zwischen beiden deutschen Staaten. Reisen in den Westen waren für ostdeutsche Naturwissens...

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Auswärtige Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Die Alliance Française gilt als Begründerin der modernen französischen Kulturdiplomatie. 1883 wurde sie als „Association nationale pour la propagation de la lan...

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Kultur und Entwicklung

von Gudrun Czekalla

Als unendliche Geschichte, die eine hohe Frustrationstoleranz erfordert, beschreiben die Autoren das Thema Kultur und Entwicklung, das auf eine Ringvorlesung an...

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Kunstaustausch

von Gudrun Czekalla

112 Jahre deutscher Beitrag zur Biennale Venedig, das sind über 720 Künstler mit mehr als 4.500 ausgestellten Werken. Fast ununterbrochen haben deutsche Künstle...

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Nachhaltigkeit

von Gudrun Czekalla

Nachhaltigkeit wurde bislang vor allem im Zusammenhang mit wirtschaftlichen, ökologischen und entwicklungspolitischen Themen diskutiert. Die kulturelle Dimensio...

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Ganz oben. Die nordischen Länder (Ausgabe I/2008)

Stereotypen

von Miriam Schneider

Der Streit um die Mohammed-Karikaturen 2006 hat drastisch vor Augen geführt, welche Sprengkraft von Bildern ausgehen kann. Doch bereits seit den Anschlägen vom ...

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Auf die Mischung kommt es an

von Karl-Josef Kuschel

Kwame Anthony Appiah zeigt in seinem Buch „Der Kosmopolit“, was modernes Weltbürgertum ist

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Vom Hassdiskurs zum Massenmord

von Mihran Dabag

Der französische Politologe Jacques Sémelin analysiert Phänomene extremer Gewalt

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Nicht zu fassen

von Martin Kämpchen

Über die Wiederentdeckung des Werks von Amrita Sher-Gil, die zu den Wegbereiterinnen der modernen indischen Malerei gehört

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Integration: wie und wie viele?

von Claudia Kotte

Die Zahl der Publikationen zum Thema Zuwanderung wächst unaufhörlich. Da ist es hilfreich, aktuelle Basisinformationen von Vertretern unterschiedlicher Diszipli...

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Sprachenpolitik

von Gudrun Czekalla

Woran liegt es, dass seit 1967 kein Student der Germanistik an den Universitäten der Elfenbeinküste promoviert hat? Mit welchen Schwierigkeiten haben die Studie...

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Europäische Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Gibt es in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union den politischen Willen zu einer gemeinsamen außenkulturpolitischen Zusammenarbeit? Bleibt neben den unters...

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Wissenschaftsbeziehungen

von Gudrun Czekalla

Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich Ulrich Teichler in Analysen und Evaluierun-gen mit studen-tischer Mobilität und internationalen Entwicklungen im Hochs...

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Internationale Kulturbeziehungen

von Gudrun Czekalla

Die Welterbeliste erhebt den Anspruch, ein differenziertes und ausgewogenes Bild des menschlichen Erbes in Kultur und Natur wiederzugeben. Doch wie repräsentati...

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Kultur und Entwicklung

von Gudrun Czekalla

Wie können Hindernisse auf dem Weg zur Entwicklung Afrikas überwunden werden? Welche Stärken bringen die afrikanischen Kulturen auf dem Weg zur wirtschaftlichen...

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Frauen, wie geht's? (Ausgabe IV/2007)

Bilaterale Kulturbeziehungen

von Gudrun Czekalla

Die ersten Kontakte zwischen Deutschland und Italien nach 1945 fanden zwischen Industriellen, Handeltreibenden und Kaufleuten statt. Erst 1951 wurden wieder Bot...

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Blaues Gold

von Rupert Neudeck

Der britische Umweltberater Fred Pearce entwickelt in seinem Buch „Wenn die Flüsse versiegen“ eine globale Perspektive auf die Wasserprobleme der Gegenwart und Zukunft

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Übersetzung auf Umwegen

ein Interview mit Ursula Kocher

Anstatt aus der Originalsprache zu übersetzen, greifen Verlage bei seltenen Sprachen häufig auf die englische Übersetzung zurück. Welche Probleme das schafft, erklärt die Literaturwissenschaftlerin

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

„Wir glauben an Waschmaschinen“

ein Gespräch mit Hugo Hamilton

Heinrich Bölls „Irisches Tagebuch“ prägte das Irland-Bild der Deutschen. Zum 50. Jahrestag des Buchs ist der irisch-deutsche Schriftsteller Hugo Hamilton auf Bölls Spuren durch Irland gereist und hat seine Eindrücke in „Die redselige Insel“ festgehalten

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Konkret statt selbstrefenziell

von Daniel Vernet

Der Bericht zur Konferenz „Menschen bewegen – Kultur und Bildung in der deutschen Außenpolitik“, die im Oktober 2006 im Auswärtigen Amt stattfand, liegt nun vor

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Dialog über das Mittelmeer

von Werner Ruf

Eine gemeinsame Außenkulturpolitik der Europäischen Union existiert offiziell nicht, doch die kulturellen Aktivitäten im Rahmen der Euro-Mediterranen Partnerschaft entsprechen ihr de facto. Isabel Schäfer hat sie untersucht

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Wissenschaftliche Arbeiten zur Auswärtigen Kulturpolitik. Ein Überblick

von Stefan Hollensteiner

Seit geraumer Zeit beschäftigen sich auch Hochschulen intensiv mit den kulturellen Aspekten der Europa- und Außenpolitik. Davon zeugen einige jüngere wissenscha...

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Sprachenpolitik

von Gudrun Czekalla

914 unterzeichneten 93 renommierte deutsche Wissenschaftler und Schriftsteller, unter ihnen Gerhart Hauptmann, Wilhelm Röntgen und Friedrich Naumann, den Aufruf...

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Studentenaustausch

von Gudrun Czekalla

Hoher Pflichtstundenanteil und Anwesenheitspflicht in Frankreich, selbst organisiertes Studium und hohe Eigenverantwortung in Deutschland – wer bereits ein Ausl...

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Interkulturelle Kommunikation

von Gudrun Czekalla

Boomende Metropolen wie Dubai stehen nicht nur bei westeuropäischen Touristen hoch im Kurs. Auch die Wirtschaft hat entdeckt, dass der arabische Raum deutschen ...

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Internationale Kulturbeziehungen

von Gudrun Czekalla

Ursprünglich verstand man unter Frankophonie die Gemeinschaft französischsprachiger Länder. Eine institutionalisierte Frankophonie existiert erst seit 1986, als...

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Hochschulaustausch

von Miriam Schneider

Die Internationalisierung der Bildung stellt die deutschen Hochschulen vor neue Herausforderungen. Um ihr adäquat zu begegnen, tritt neben die Anwerbung ausländ...

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Bilaterale Kulturbeziehungen

von Gudrun Czekalla

Auf welchen Wegen fanden kulturelle amerikanische Inhalte, Institutionen und Strategien ihren Weg in die junge Bundesrepublik? Inwiefern stellte Nachkriegsdeuts...

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Europa

von Gudrun Czekalla

Zwei von drei Gesetzen der Europäischen Union greifen direkt in lokale Belange ein, und über 60 Prozent aller für Städte und Gemeinden wichtigen Gesetze entsteh...

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Kunstaustausch

von Miriam Schneider

Paris, einst Hauptstadt des französischen Kolonialreichs, ist heute die größte afrikanische Enklave Europas. Der vorliegende Katalog ist zur Ausstellung „Black ...

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Toleranz und ihre Grenzen (Ausgabe III/2007)

Europäische Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

180.000 Seiten werden in der Europäischen Union jährlich ins Englische übersetzt, 160.000 ins Französische, 140.000 ins Deutsche und weitere 40.000 bis 60.000 i...

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Krieg der Herzen und des Verstandes

von Marie Luise Knott

Jason Burke, Journalist für den britischen „Observer“, war 15 Jahre in den Krisengebieten der islamischen Welt unterwegs

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Schlichtes Freund-Feind-Denken

von Robert von Rimscha

Pünktlich zum G8-Gipfel erscheint ein Handbuch des neuen weltweiten Protests gegen die Marktglobalisierung

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Soldaten als Sklaven

von Sabine Adler

Arkadi Babtschenko gibt mit seinen Kriegserinnerungen aus Tschetschenien einen Einblick in den maroden Zustand der russischen Armee

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Steht der Kölner Dom noch?

von Anita Boomgaarden

Ingo Petz ist durch Aserbaidschan gefahren – und hat Neues über Deutschland gelernt

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

It‘s the economy, stupid!

von Claudia Kotte

Omid Nouripour fordert eine Versachlichung der Migrationsdebatte in Deutschland

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Kein Wandel durch Handel

von Gudrun Czekalla

Qinglian He hat ein brillantes Buch über Gewinner und Verlierer der Modernisierung Chinas geschrieben

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Europäische Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Wo liegen die zentralen Aufgaben für eine europäische Kulturpolitik im 21. Jahrhundert? Wie kann Kulturpolitik auf städtischer, nationaler und europäischer Eben...

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Bilaterale Kulturbeziehungen

von Gudrun Czekalla

Bis in die 1960er Jahre hinein war Deutsch in Finnland die erste und wichtigste Fremdsprache. Die Deutsche Schule und die Deutsche Bibliothek in Finnland konnte...

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Public Diplomacy

von Gudrun Czekalla

Wodurch unterscheiden sich Propaganda, Nation-Branding, Kulturbeziehungen und Public Diplomacy? Wie sieht die Praxis der außenpolitischen Öffentlichkeitsarbeit ...

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Interkulturelle Kommunikation

von Gudrun Czekalla

Können internationale Jugendbegegnungen die persönliche Entwicklung der Teilnehmer fördern? Bestehen die Wirkungen von Austauschprogrammen auch in späteren Jahr...

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Euro-Islamischer Dialog

von Gudrun Czekalla

Gibt es historische Wurzeln für die Vorurteile und gegenseitigen Vorwürfe zwischen dem Westen und der islamisch geprägten Welt? Welche gesellschaftlichen, polit...

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Stereotypen

von Gudrun Czekalla

Die russische Politik unter Wladimir Putin misst der Vermittlung eines modernen Russlandbildes einen hohen Stellenwert zu. Aus diesem Grund wurde 2005 der Ausla...

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Transatlantische Beziehungen

von Gudrun Czekalla

In Umbruchsituationen verändern sich politische Institutionen schneller als die Werte und Normen einer Gesellschaft. Zum Wandel im Wertekanon einer Bevölkerung ...

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Studentenaustausch

von Gudrun Czekalla

Statistiken über die Mobilität von Studenten messen in den meisten Fällen nicht die Mobilität, sondern machen lediglich Aussagen über ausländische Studenten im ...

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Auswärtige Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Das weitgespannte Netz, mit dem die Bundesrepublik Deutschland Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) betreit, besteht aus 226 Botschaften, 128 Goethe-In...

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Stereotypenforschung

von Gudrun Czekalla

Die deutsch-französischen Beziehungen sind noch immer stark von stereotypen Vorstellungen geprägt. Werden die Franzosen gern mit Wein, Esprit und Lebensart in V...

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Unterwegs. Wie wir reisen (Ausgabe II/2007)

Internationale Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Was bedeutet Frankophonie? Wie ist sie gegenüber Französischsprachigkeit und französischer Sprache abzugrenzen? Welche anderen Kulturen haben eine ähnlich weite...

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Kein Gott außer Gott

Reza Aslan, Islamwissenschaftler an der University of California, erzählt in seinem international viel beachteten Buch „Kein Gott außer Gott“ die Geschichte des Islam vom Propheten Muhammad bis zur Gegenwart
 

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Wenn Putin flirtet

von Thomas Roth

Elena Tregubova arbeitete fünf Jahre als Kreml-Korrespondentin für die große Moskauer Tageszeitung „Kommersant“. Ihre Kreml-Erfahrungen publizierte sie als Buch – und entging nur knapp einem Bombenanschlag vor ihrer Wohnungstür

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

„Keine Institution kann so viele Titel zensieren“

ein Gespräch mit Wu Shulin

KULTURAUSTAUSCH sprach mit Wu Shulin, Vizeminister der chinesischen Hauptverwaltung für Presse und Verlagswesen, über das Interesse Chinas an internationalen Titeln

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Standard erweitert

von Claudia Kotte

Als „Das Europa der Kulturen“ vor fünf Jahren erstmalig erschien, war es in kurzer Zeit vergriffen. Das Standardwerk zur Europäischen Kulturpolitik von Olaf Sch...

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

„Gerüchte zur Frauenkontrolle“

ein Gespräch mit Susanne Fischer

Die deutsche Journalistin über ihr Leben in einer Wohngemeinschaft in Bagdad

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Lexikalisches

von Claudia Kotte

Frankreich kompakt: Das 2006 in zweiter Auflage erschienene Frankreich-Lexikon von Bernhard Schmidt u.a. liefert in über 600 Artikeln umfassende Hintergrundinfo...

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Zivile Konfliktbearbeitung

von Gudrun Czekalla

Das Projekt „Zivile Konfliktbearbeitung“ (zivik) des Instituts für Auslandsbeziehungen hat vielfältige Aufgaben: Es ist Klammer zwischen Auswärtigem Amt und Nic...

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Geschichte der Außenpolitik

von Joachim Staron

Das Deutsche Ausland-Institut (DAI) in Stuttgart habe sich in den Jahren zwischen 1933 und 1945 jeglicher politischer Einflussnahme enthalten und sei in keinerl...

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Wissenschaft

von Gudrun Czekalla

Was braucht es zur Gründung eines erfolgreichen Wissenschaftskollegs? Einen visionären Politiker, begeisterungsfähige Beamte, engagierte Fürsprecher, ein geeign...

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Europäische Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Im Frühjahr 2002 bat die Europäische Kulturstiftung eine Expertengruppe von Intellektuellen, Künstlern, Vertretern der Medien, Politik und Wirtschaft, die kultu...

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Sprachenpolitik

von Gudrun Czekalla

Wozu dienen Sprachen? Für die einen sind sie Instrument zur Verständigung, für die anderen Ausdruck der Identität einer Gemeinschaft und Spiegel ihrer Werte und...

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Auswärtige Kulturpolitik

von Gudrun Czekalla

Mitte der 90er Jahre hat die Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit die Kulturstiftung Pro Helvetia mit einem Programm zur Unterstützung osteuro...

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Anti-Amerikanismus

von Gudrun Czekalla

Warum ist das Ansehen der Vereinigten Staaten von Amerika in der Welt so dramatisch gesunken? Was lässt den Antiamerikanismus in vielen Ländern anwachsen? Warum...

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Was vom Krieg übrig bleibt (Ausgabe I/2007)

Public Diplomacy

von Gudrun Czekalla

Seit über 60 Jahren bemüht sich die amerikanische public diplomacy mit wechselndem Erfolg, die arabische öffentliche Meinung zu erreichen. Mit welchen Maßnahmen...

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